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Kletterhelm Shop

Der Markt für Kletterhelme ist riesig. Finden Sie in unserem Onlineshop aus über 50 verschiedenen Modellen aller namhafter Marken den passenden Kletterhelm für Ihren Einsatz und Ihren Kopf.

Unterschiedliche Kletterhelme

Beim Klettern ist der Kletterhelm für den Schutz des Kopfes nicht nur beim Sturz wichtig. Auch beim seitlichen Aufprall an den Fels bewahrt der Helm den Kopf vor Verletzungen. Das Gewicht der Helme ist heute keine Ausrede mehr, die Helme sind durchwegs sehr leicht und komfortabel. Zwei verschiedene Arten von Kletterhelmen finden sie in unserem Onlineshop: Inmoulding-Helme bestehen durchwegs aus Styropor mit einer dünnen Plastikaußenschale und gehören zu den leichtesten Helmen mit einem Gewicht von gut unter 300 Gramm. Hybridmodelle hingegen bestehen aus Styropor mit einer festeren Außenhülle aus Plastik und sind etwas schwerer.

Welcher Kletterhelm also für welchen Zweck? Wer einen robusten Helm für klassische Bergtouren und Alpinismus sucht, der auch einmal tief im Kletterrucksack vergraben wird und viel aushalten muss, greift eher zum Hybridmodell. Die leichteren Inmoulding-Helme sind optimal für den Klettergarten und Klettersteig geeignet, aber auch für Gewichtsoptimierer. Die Kletternorm (EN 12492) erfüllen beide Helmtypen. In unserem Kletterhelm Shop haben Sie eine große Auswahl an verschiedenen Helmen.

Ausstattung Kletterhelm - Kletterhelm Test

Beim Klettern ist die Belüftung des Helmes äußerst wichtig. Achten Sie deshalb beim Kletterhelmkauf darauf. Gerade für das Klettern in sonnigen Wänden schützen die Belüftungsschlitze vor Überhitzung. Wer gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen will kann Geld sparen und sich einen Kletterhelm kaufen, der auch die Norm zum Skifahren (EN 1077) erfüllt. Sinnvoll ist in jedem Fall, dass der Kletterhelm eine Zusatzhalterung für eine Stirnlampe besitzt. Seinen neuen Kletterhelm testet man am besten im Geschäft und lässt sich dort eingehend beraten - so wie bei uns!

Kinderhelme

Kinder brauchen durch die geringere Größe des Kopfes spezielle Helme. In unserem Shop können Sie günstige Kinderkletterhelme kaufen. Wichtig ist hierbei wie auch bei Helmen für Erwachsene, dass der Helm individuell durch die seitlichen Riemen auf den Kopf angepasst werden kann und nicht verrutscht. Sie finden in unserem Onlineshop auch Kinderhelme die zusätzlich als Fahrradhelm zu verwenden sind.

Kletterhelm kaufen

In unserem Onlineshop können Sie verschiedene Arten von Kletterhelmen kaufen. Einer unserer Dauerbrenner ist der Salewa Kletterhelm Toxo 2.0. Mit einem erstklassigen Preisleistungsverhältnis hat er sich zum Klassiker entwickelt. Als Hybridhelm ist er mit einer Stirnlampenhalterung ausgestattet und in 4 verschiedenen Farben erhältlich.

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Welche Kletterschuhe passen am Besten zu Ihnen? Wir geben Ihnen Infos und Tipps von Experten zum perfekten Kletterschuh in unserer Kaufberatung:

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Kaufberatung Kletterhelm

Der Kletterhelm - Eine Kaufberatung

Nicht nur Gutes kommt von oben

Der Kletterhelm ist einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände. Er schützt den Kopf gegen alles, was von oben herunterfällt, seien es nun Steine, Eis, Karabiner oder Sicherungsgeräte. Wir erklären, worauf es ankommt.

Kletterhelm - Schutz für den Kopf

Sieht man in alpinen Klettereien kaum Seilschaften ohne Helm, kann man in Klettergärten viele Kletterer ohne Kopfschutz beobachten. Die machen dann meistens ziemlich große Augen, wenn der Kletterpartner oben mit einem Griff aus der Wand fällt. Lange Rede, kurzer Sinn: Draußen gehört ein Kletterhelm auf den empfindlichen Klettererkopf. Denn so ist der Kopf bis zu einer gewissen Größe gegen Steingeschosse geschützt. Immerhin kann ein Stein von der Größe eines Würfels mit genügend Fallhöhe lebensgefährliche Verletzungen anrichten. Hier erfahrt ihr alles zu folgenden Themen:

  • unterschiedlichen Helmtypen
  • Tabelle Vor- und Nachteile von Hartschalenhelmen, Inmoldinghelmen und Hybridhelmen
  • Haltbarkeit des Kletterhelms
  • mehrfach zertifizierte Helme
  • Anprobe
  • Tipps und Tricks
  • Kauftipps
Gerade in langen und schwierigen Alpinrouten sind leichte Helme von Vorteil. | Foto: Salewa/Frank Kretschmann Gerade in langen und schwierigen Alpinrouten sind leichte Helme von Vorteil. | Foto: Salewa/Frank Kretschmann

Wie alles, was beim Klettern zur (persönlichen) Schutzausrüstung gehört, sind auch Kletterhelme genormt (EN 12492). Unter anderem muss der Kletterhelm den Stoß eines fünf Kilo schweren Metallgewichts aushalten, das aus zwei Meter Höhe auf ihn fällt. Dabei muss eine dämpfende Wirkung erreicht werden, dass auf Kopf und Halswirbelsäule nicht mehr als 10 kN einwirken. Kletterhelme finden sich insbesondere in den Einsatzbereichen Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Klettersteig und auf Hochtouren wieder. Dort schützen Sie gegen herunterfallende Steine oder Eis, aber auch beim Sturz selbst. Prinzipiell lassen sich drei unterschiedliche Formen unterscheiden:

  • Hartschalenhelme: Hartschalenhelme kennt man als klassische “Schale”. Sie bestehen aus hartem Kunststoff (Polycarbonat), in das weicheres, stoßabsorbierendes Material eingearbeitet ist. Der Klassiker in diesem Bereich ist der Edelrid Ultralight.
  • Schaumschalenhelme/Inmolding-Helme: Sie bestehen in der Regel aus hochwertigem Styropor-Schaum (expandiertes Polystyrol) und sind teilweise mit einer sehr dünnen Kunststoffschicht überzogen (In-Mold = in die Gußform gespritzt). Diesem Helmtyp ist der Petzl Sirocco sehr ähnlich. Dieser Helm besteht allerdings nicht nur aus EPS, sondern auch aus EPP – und ist mit 145 bzw. 165 Gramm extrem leicht.
  • Hybridschalen-Kletterhelme: Diese Helme kombinieren Hart- und Schaumschalenhelme. Der EPS-Schaum ist hier zusätzlich von einer Hartschale umschlossen. Ein Beispiel für einen Helm dieser Bauweise ist der Mammut El Cap von Mammut oder der Edelrid Zodiac.

Auf einen Blick: Vor- und Nachteile unterschiedlicher Helmtypen

Hartschalenhelme Schaumschalenhelme/Inmoldhelme Hybridschalenhelme
Vorteile: + Gute Stoßabsorption bei Frontalbelastung (= Belastung von oben) + Unempfindlich beim Transport, mehrfach belastbar, + gute Luftzirkulation Vorteile: + Sehr leicht (145-220 Gramm; je nach Ausstattung). + Schaut man viel nach oben, schont ein leichter Helm die Halswirbelsäule. + Bessere Dämpfung bei lateraler (seitlicher) und dorsaler (=rückwärtiger) Belastung Vorteile: + Gewichtsmäßig zwischen Hartschalen- und Schaumschalenhelmen + Kombination von Robustheit und relativ geringem Gewicht.
Nachteile: - Relativ schwer (je nach Modell 300-400 Gramm). - Regelmäßige Benutzung ohne Sicherungsbrille kann zu Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule führen. Nachteile: - Belastung für Kopf und Halswirbelsäule bei Frontalbelastung (= Krafteinwirkung von oben) größer als bei Hartschalenhelmen - Empfindlicher beim Transport Nachteile: - schwerer als Inmolding-Helme - eher Allrounder als Spezialisten für eine Spielart

Haltbarkeit des Kletterhelms

Hier lassen sich zwei unterschiedliche Szenarien unterscheiden:

  • 1. der Kletterhelm wird beschädigt oder
  • 2. der Helm wird alt.

1. Der Helm wird beschädigt: Helme sind dafür da, den Kopf vor Steinschlag oder ähnlichem zu schützen. Bei einem größerem Einschlag ist es deshalb sogar erwünscht, dass der Helm bricht, um die Energie besser zu verteilen. Danach müssen sie allerdings aussortiert werden. Selbst wenn man dem Helm äußerlich nichts ansieht, sollte der ausgetauscht werden.

2. Der Helm wird alt: Die Lebensdauer des Helms ist beschränkt durch das Material. Kletterhelme, egal welchen Typs, bestehen aus Kunststoffen. Und diese Kunststoffe werden mit den Jahren spröde. Das bedeutet, dass sie die Kräfte im Fall des Falles nicht mehr so gut verteilen können und schneller brechen. In der Regel geben die Hersteller ein Datum an, bis zu dem der Kletterhelm im Einsatz sein sollte. In der Regel ist diese Dauer auch im ‘Beipackzettel’ vermerkt. Ist das nicht der Fall, sollte man nach etwa vier bis fünf Jahren einen neuen Helm anschaffen, je nachdem wie oft man den Helm getragen hat, denn UV-Licht trägt dazu bei, dass die Kunststoffe altern.

Helme für alles: Mehrfach zertifizierte Kletterhelme

Welche unterschiedlichen Kletterhelme gibt es?

Farbige Helme sind auch von weitem gut zu erkennen. | Foto: Ortovox/Hansi Heckmair Farbige Helme sind auch von weitem gut zu erkennen. | Foto: Ortovox/Hansi Heckmair

Die Anforderungen an einen Helm beim Fahrradfahren, beim Skisport und beim Klettern unterscheiden sich ganz erheblich. Sie alle sind auf sportartenspezifische Belastungsrichtungen und -intensitäten ausgelegt. Wer sich einen Helm für mehrere alpine Spielarten zulegen will, muss auf Modelle zurückgreifen, die die entsprechenden EN-Normen erfüllen. Der Mammut Alpine Rider etwa ist sowohl als Kletter- als auch als Skihelm zertifiziert ist. Auch der Salewa Xenon ist als Multifunktionshelm sowohl fürs Radfahren, Skifahren und Klettersteige/Klettern geeignet. Der Haken an den mehrfach zertifizierten Helmen ist meist ihr Preis. Der liegt normalerweise deutlich höher als bei reinen Kletterhelmen. Vorteil ist, dass dann zuhause nur ein Helm für viele Sportarten herumliegt.

Farbe und Belüftung des Helms

Wer einmal eine Seilschaft in einer großen Felswand gesehen hat, weiß, warum Helme häufig kräftige Farben haben: So sind sie gut zu erkennen. In manchen Situationen ist das ein echter Pluspunkt. Wichtig sind auch die Belüftungsschlitze. Die müssen dafür sorgen, dass auch wenn die Sonne in der Wand steht der Kopf kühl bleibt. Allerdings muss die Stabilität trotzdem gewahrt sein und Steinschlag dürfen die Schlitze natürlich auch nicht durchlassen. Hier reicht die Spanne von sehr wenigen Öffnungen (gerade bei Multifunktionshelmen) bis zu sehr luftig-leichten Modellen wie dem Black Diamond Vapor.

Anprobe des Kletterhelms

Für einen guten Schutz muss der Helm fest und möglichst bequem auf dem Kopf sitzen. Dabei sollte man vor der Auswahl seinen Kopfumfang messen. Denn Kletterhelme sind nur für einen bestimmten Bereich geeignet. Die Hersteller geben diesen Kopfumfang in der Regel an. Dass der Kletterhelm gut sitzt, braucht es ein gut einstellbares und fest sitzendes Verschlusssytem. Sonst wird der Helm im Ernstfall einfach vom Kopf heruntergerissen.

In der Regel haben die Helme zwei Einstellsysteme: einen Ring oder Bügel, der den unteren Teil des Kopfes umschließt und das Kinnband mit dem Verschluss. Das hält den Helm dort, wo er hingehört. Bei der Anprobe wird zuerst der innere Einstellring weit gestellt, danach aufgesetzt und mittels Verstellmechanismus so eingestellt, dass der Helm fest aber noch angenehm auf dem Kopf sitzt. Als Test kann man den Kopf schnell nach links und rechts sowie nach hinten und vorne bewegen. Verrutscht der Helm dabei nicht wesentlich, ist die optimale Passform erreicht. Dann werden die beiden Kinnriemen geschlossen, so dass der Helm nicht vom Kopf rutscht. Auch hier gilt: Die Riemen sollten fest sein, aber nicht zu fest.

Was ist sonst noch bei der Wahl eines Kletterhelms zu bedenken?

    An Klettersteigen sind oft robuste Hartschalenhelme im Einsatz. | Foto: Salewa An Klettersteigen sind oft robuste Hartschalenhelme im Einsatz. | Foto: Salewa
  • Wichtig ist eine ausreichende Polsterung innen. Die wird vor allem dann wichtig, wenn man einen ganzen Tag in der Wand verbringt.
  • Für Einsätze in der Dunkelheit ist eine Stirnlampenbefestigung hilfreich, die die Lampe an der richtigen Stelle hält und das auch beim Sturz oder im Laufschritt.
  • Einige Hersteller bieten spezielle Frauenmodelle an, etwa Petzl mit seinem Kletterhelm Elia. Dieser Helm hat hinten eine Aussparung für die zusammengebundenen Haare (und das sollten lange Haare beim Klettern immer sein!). Das sorgt einen besseren Tragekomfort auch unter dem Helm. Nur muss man die Einbusse beim Steinschlagschutz in Kauf nehmen.
  • Gerade bei Inmold- und Hybrid-Kletterhelmen sollte man beim Transport vorsichtig sein. Die Helme sind darauf ausgelegt, ein Extremereignis auszuhalten. Packt man sie ganz unten in den Rucksack oder hängt sie außen dran und wirft den Rucksack dann drauf, haben sie dieses Extremereignis oft schon erlebt, bevor sie überhaupt Felskontakt hatten. Sprich: Sie sind kaputt!

Kletterhelm kaufen ...

#1 … für Alpinkletterer:

Hier brauchst Du einen zuverlässigen und leichten Allrounder. Für klassische Routen und für alpine Sportklettereien an der Leistungsgrenze empfiehlt sich etwa der Testsieger des Magazins Alpin, der Mammut Rock Rider oder ein Leichtgewicht wie der Petzl Petzl Sirocco.

#2 … für Sportkletterer:

Leichtigkeit ist Trumpf. Wie beim Alpinklettern sind hier vor allem In-Mold-Helme wie der Black Diamond Vapor gefragt.

#3 … für Klettersteiggeher:

Hier sind robuste Hartschalenhelme wie der Klassiker Edelrid Ultralight immer noch ideale Begleiter. Aber auch Hybridhelme wie der Black Diamond Half Dome sind dafür optimal geeignet.

#4 … für Hochtouren / Eisklettern :

Hier empfehlen sich weniger luftige Modelle wie der Mammut Alpine Rider. Außerdem sollte eine Mütze darunter Platz finden, etwa beim Hybridhelm Grivel Salamander.

#5 … für Multisportler:

Wer einen Helm für alles will greift auf mehrfach zertifizierte Helme wie den Mammut Alpine Rider oder den Salewa Xenon zurück.