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Leki Shop

Trekkingstöcke sind eine unverzichtbare Hilfe beim Aufstieg und mit Leki Skistöcken sind Sie bestens ausgestattet für die Skitour. Bei Tourenstöcken unterscheiden sich die Anforderungen im Vergleich zu alpinen Skistöcken. Tourenstöcke sollen möglichst klein und leicht sein. Leki liefert dazu verschiedene Varianten an Tourenstöcken.

Leki Skistöcke

Einteilige Leki Skistöcke lassen sich nicht in ihrer Höhe verstellen, sind jedoch robuster. Bei zwei- und dreiteiligen Stöcken lässt sich die Höhe hervorragend einstellen und wenn man sie gerade nicht braucht, kann man die Leki Trekkingstöcke auch ohne Probleme im Rucksack unterbringen. Das Packmaß reduziert sich nochmal deutlich vom zwei- zum dreiteiligen Leki Tourenstock.

Leki Nordic Walking Stöcke

Die Nordic Walking Stöcke sind ebenfalls zweiteilig und somit höhenverstellbar. Der entscheidende Unterschied zu den Skistöcken ist der Teller und die Spitze. Nordic Walking Stöcke besitzen meist nur einen sehr kleinen Teller und für die Spitzen gibt es eigene Aufsätze für geteerte Wege.

Leki Wanderstöcke

Mit dem Leki Micro Stick Wanderstock ist eine echte Innovation gelungen. Durch den Faltmechanismus wird ein besonders kleines Packmaß erreicht bei gleichzeitig sehr hoher Stabilität des Stocks. Leki bietet ebenfalls Zubehör und Ersatzteile. Extrabreite Teller für Skitouren im Pulverschnee oder Aufsätze für die Spitzen beim Einsatz auf geteerten Wegen. Für Schnäppchenjäger empfehlen wird die Leki Sonderangeboten aus unserem Outdoor Outlet!

Leki kaufen und Kaufberatung

Wer auf der Suche nach den perfekten Trekkingstöcken oder Wanderstöcken ist, dem empfehlen wir unsere Kaufberatung Trekkingstöcke. Dort erfahren Sie auch alles über die diversen Klemmsysteme für Stöcke wie z.B. das Leki Speed Lock System.

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Leki

Bereits in zweiter Generation, seit 1948, entwickelt und designed Leki im schwäbischen Kirchheim/Teck Trekkingstöcke auf höchstem Niveau. Erfahrene, langjährige Mitarbeiter sind der Garant für die Entwicklung absoluter Topprodukte. Einen Anteil an der heutigen Weltmarktführung haben dabei sicher auch die über 250 eigenen Patente. Die Herstellung der Trekkingstöcke erfolgt made in Europe, in Tschechien, und mit den modernsten , umweltfreundlichsten Verfahren.

Komfort, ein gelungenes Design und lange Haltbarkeit haben oberste Priorität bei Leki. Intelligente, durchdachte Produkte woran die Kunden lange Freude haben sind das Ziel des Familienunternehmens.

Einen Namen dürfte sich Leki unter anderem mit den Trekkingstöcken der allseits bekannten Makalu und der Carbonlite Serie gemacht haben. Auch aus dem Wintersport ist Leki mittlerweile mit den Trigger Serien nicht mehr wegzudenken. Was die Verstell- und Klemmsysteme angeht, übertrifft Leki mit dem Speed Lock Außenklemmsystem und dem Super Lock Innenklemmsystem die vom TÜV geforderten Werte bei weitem. Ein deutliches Plus an Sicherheit. Ein weiterer Grund sich für einen Lekistock zuentscheiden ist die ausgezeichnete Versorgung mit Ersatzteilen für mehrere Jahre.

Mit Leki sollte dem einmaligen Wandererlebnis nun nichts mehr im Weg stehen.

Trekkingstöcke

Trekkingstöcke, Wanderstöcke Kaufberatung

Kniebeschwerden beim Wandern? Oder geärgert mit Trekkingstöcken, die bei Belastung immer kürzer werden? Dann holen Sie sich Rat in unserer Kaufberatung:

Trekkingstöcke

Ultralight Trekking

Ultralight Trekking Ausrüstung

Schluss mit 10 bis 15 kg Rucksackgewicht! Denn Ultralight Trekker sind mit nur 5 Kilogramm Basisgewicht unterwegs. Mehr in unserer Kaufberatung:

Ultralight Trekking

Schlafsack

Schlafsack Kaufberatung

Schon mal Nachts im Zelt gefroren? Dann sollten Sie in einen warmen Schlafsack investieren. Welcher Schlafsack für Sie der Richtige ist lesen Sie in unserer Kaufberatung:

Schlafsack

Rucksack

Rucksack Kaufberatung

Über 300 Rucksäcke, vom Tagesrucksack bis zum Reiserucksack haben wir im Sortiment. Wie soll man da den richtigen Rucksack für sich nur finden? Lassen Sie sich helfen, von unser Kaufberatung:

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Leki

Bereits in zweiter Generation, seit 1948, entwickelt und designed Leki im schwäbischen Kirchheim/Teck Trekkingstöcke auf höchstem Niveau. Erfahrene, langjährige Mitarbeiter sind der Garant für die Entwicklung absoluter Topprodukte. Einen Anteil an der heutigen Weltmarktführung haben dabei sicher auch die über 250 eigenen Patente. Die Herstellung der Trekkingstöcke erfolgt made in Europe, in Tschechien, und mit den modernsten , umweltfreundlichsten Verfahren.

Komfort, ein gelungenes Design und lange Haltbarkeit haben oberste Priorität bei Leki. Intelligente, durchdachte Produkte woran die Kunden lange Freude haben sind das Ziel des Familienunternehmens.

Einen Namen dürfte sich Leki unter anderem mit den Trekkingstöcken der allseits bekannten Makalu und der Carbonlite Serie gemacht haben. Auch aus dem Wintersport ist Leki mittlerweile mit den Trigger Serien nicht mehr wegzudenken. Was die Verstell- und Klemmsysteme angeht, übertrifft Leki mit dem Speed Lock Außenklemmsystem und dem Super Lock Innenklemmsystem die vom TÜV geforderten Werte bei weitem. Ein deutliches Plus an Sicherheit. Ein weiterer Grund sich für einen Lekistock zuentscheiden ist die ausgezeichnete Versorgung mit Ersatzteilen für mehrere Jahre.

Mit Leki sollte dem einmaligen Wandererlebnis nun nichts mehr im Weg stehen.

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Bereits in zweiter Generation, seit 1948, entwickelt und designed Leki im schwäbischen Kirchheim/Teck Trekkingstöcke auf höchstem Niveau. Erfahrene, langjährige Mitarbeiter sind der Garant für die Entwicklung absoluter Topprodukte. Einen Anteil an der heutigen Weltmarktführung haben dabei sicher auch die über 250 eigenen Patente. Die Herstellung der Trekkingstöcke erfolgt made in Europe, in Tschechien, und mit den modernsten , umweltfreundlichsten Verfahren.

Komfort, ein gelungenes Design und lange Haltbarkeit haben oberste Priorität bei Leki. Intelligente, durchdachte Produkte woran die Kunden lange Freude haben sind das Ziel des Familienunternehmens.

Einen Namen dürfte sich Leki unter anderem mit den Trekkingstöcken der allseits bekannten Makalu und der Carbonlite Serie gemacht haben. Auch aus dem Wintersport ist Leki mittlerweile mit den Trigger Serien nicht mehr wegzudenken. Was die Verstell- und Klemmsysteme angeht, übertrifft Leki mit dem Speed Lock Außenklemmsystem und dem Super Lock Innenklemmsystem die vom TÜV geforderten Werte bei weitem. Ein deutliches Plus an Sicherheit. Ein weiterer Grund sich für einen Lekistock zuentscheiden ist die ausgezeichnete Versorgung mit Ersatzteilen für mehrere Jahre.

Mit Leki sollte dem einmaligen Wandererlebnis nun nichts mehr im Weg stehen.

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Schluss mit 10 bis 15 kg Rucksackgewicht! Denn Ultralight Trekker sind mit nur 5 Kilogramm Basisgewicht unterwegs. Mehr in unserer Kaufberatung:

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Markenporträt Leki

Leki: Stöcke für mehr Sicherheit und Komfort

Rund eine Million Stock-Paare produziert Leki jährlich - vom alpinen Rennsport bis zum Wandern reicht die Palette. Dahinter steckt viel Erfahrung, Geschick und Leidenschaft. Der Weg des schwäbischen Familienunternehmens zum Weltmarktführer für Stöcke.

Eine Reklamationsquote von etwa 0,001 Prozent – damit können sich nur wenige Hersteller brüsten. Für den schwäbischen Stockhersteller Leki ist das Realität. Seit vielen Jahren setzt das familiengeführte Unternehmen der Lenharts aus Kirchheim auf intelligent durchdachte, zuverlässige und langlebige Produkte. Und hat sich so in allen seinen Geschäftsbereichen – ob Skistöcke, Trekking- und Wanderstöcke, Nordic Walking- oder Langlaufstöcke – über Jahrzehnte zum Weltmarktführer entwickelt.

Entscheidend für das Erreichen dieser Spitzenposition ist eine Produktentwicklung, die sich unmittelbar an den Bedürfnissen der Sportler orientiert und sich der Philosophie “es geht noch besser” verschrieben hat. ”Klaus Lenharts Philosophie war es immer, nie mit dem zufrieden zu sein, was es im Moment auf dem Markt gibt, sondern immer zu überlegen, wie man die Produkte noch sicherer und komfortabler machen kann, damit der Kunde einen Zusatznutzen hat. Und dabei geht es nicht um Gimmicks, sondern wirklich um technische Sachen.” So beschreibt Heidi Kreusel, Marketing-Chefin im Unternehmen, den Mann, der Leki mit seinem Geschick, seiner Vision und Leidenschaft zu dem gemacht hat, was es heute ist.

Von der Holzverarbeitung zum Skistock-Hersteller: Leki-Vater und Firmengründer Karl Lenhart in seiner Werkstatt. | Foto: Leki Von der Holzverarbeitung zum Skistock-Hersteller: Leki-Vater und Firmengründer Karl Lenhart in seiner Werkstatt. | Foto: Leki

Klaus Lenhart war ein Tüftler und Visionär. Als der gelernte Werkzeugmacher 1984 die alleinige Geschäftsführung des Familienunternehmens übernahm, richtete er Leki strategisch darauf aus, Topprodukte herzustellen, die die höchsten Ansprüche an Sicherheit, Funktion und Komfort erfüllen. Immer neue Innovationen und ständige Weiterentwicklungen verhalfen dem Unternehmen zum Erfolg und Leki-Stöcken zur weltweiten Verbreitung. Angefangen hatte aber alles bereits eine Generation zuvor.

Den Anfang machten bei Leki Skistöcke

Begonnen hat das Geschäft mit dem Stock Klaus’ Vater Karl Lenhart, der 1948 im baden-württembergischen Dettingen unter Teck einen Holzverarbeitungsbetrieb gründete, in dem Holzbuchstaben für Bäckereien und Metzgereien hergestellt wurden. Karl Lenhart war ein leidenschaftlicher Skifahrer. Was ihn jedoch störte, war die Qualität und Haltbarkeit der damaligen Skistöcke. Deshalb begann er in seiner Werkstatt Formen für ergonomische Griffe und bruchfeste Skiteller zu bauen, mit denen er bereits in den 1960er-Jahren verschiedene Skistockhersteller belieferte. Durch seine früheren Erfahrungen im Flugzeugbau wusste er neben Holz auch mit Aluminium und Carbon umzugehen. Und so bastelte der Leki-Vater bald auch an den ersten Aluminiumrohren für eigene (Alpin-)Skistöcke. 1970 brachte er diese selbstgebauten Stöcke unter dem Namen LEKI, einer Zusammensetzung von Lenhart und Kirchheim – dem gewählten Firmensitz -, erstmalig auf den Markt.

Über 250 Patente für Leki

Die entwickelten Prototypen selbst auszuprobieren und aus Endverbrauchersicht zu betrachten, war schon Klaus Lenhart wichtig. Aber auch das Feedback ihrer Athleten spielt für Leki eine wichtige Rolle. | Foto: Leki Die entwickelten Prototypen selbst auszuprobieren und aus Endverbrauchersicht zu betrachten, war schon Klaus Lenhart wichtig. Aber auch das Feedback ihrer Athleten spielt für Leki eine wichtige Rolle. | Foto: Leki

Wegweisende Innovationen waren bei Leki von Anfang an der Grundstein für den Erfolg. Mit über 250 Patenten weltweit ist der Hersteller heute ganz vorn mit dabei. Erfindungen der ersten Stunde wie die “Lekifix”-Befestigungshülse für Skistock-Teller von 1962 sind weltweit zum Standard geworden. Mit dem Leki Makalu brachte das Unternehmen 1974 die ersten verstellbaren Trekkingstöcke auf den Markt – eine Weltneuheit und gleichzeitig die Sicherung des Sommergeschäfts für die Skistockfirma. In den 80ern folgten die ersten Wanderstöcke mit Anti-Shock-Dämpfung.

Zu den bedeutendsten Entwicklungen der vergangenen Jahre gehört sicherlich das Triggersystem, eine Sicherheitsauslösung bei Skistöcken, die, ähnlich wie bei Skibindungen, bei Zugkraft nach oben auslöst, wodurch sich bei einem Sturz die Verletzungsgefahr verringert. Zeitgleich mit dem System wurden auch Handschuhe eingeführt, die direkt mit dem Skistock gekoppelt sind, ohne dass eine Schlaufe als Verbindungsstück benötigt wird – das Leki-Handschuhsystem war geboren.

“Und dann wird wirklich viel getüftelt”

Wie kommt man bei so viel Innovation immer noch auf neue Ideen? Heidi Kreusel: “Häufig kommt der Input von außen und wir überlegen dann, wie wir das technisch umsetzen können.” Dann werden mehrere Varianten ausprobiert, bis sich eine als die beste herauskristallisiert. Bis ein Produkt oder eine neue Entwicklung fertig sei, dauere es gut zwei Jahre: “Da steckt einfach ganz viel Leidenschaft mit drin.”

Leki Wanderstöcke mit dem neuen Speed Lock 2 Verstellsystem kommen im Sommer 2015 auf den Markt. | Foto: Leki Leki Wanderstöcke mit dem neuen Speed Lock 2 Verstellsystem kommen im Sommer 2015 auf den Markt. | Foto: Leki

Viel Leidenschaft und eine sehr enge Zusammenarbeit mit Meinungsbildnern, egal ob mit Bergführern im Trekkingstock-Bereich oder mit Profisportlern im alpinen und nordischen Bereich – für den Technologieführer Leki ist die Zusammenarbeit mit Testimonials und Sportlern, “die ihre Ideen mit einbringen und einen dazu antreiben, etwas zu verbessern”, sehr wichtig. Die Athleten liefern nicht nur Inspiration und Verbesserungsvorschläge, sondern sind zum Teil auch direkt in die Produktentwicklung involviert. “Wir arbeiten sehr eng mit einzelnen Sportlern zusammen, wo wir mit der Zeit gemerkt haben, dass das sehr gut funktioniert”, erklärt Heidi Kreusel. Im Skirennsportbereich sind das zum Beispiel Benni Raich oder Felix Neureuther. “Da bringen wir auch mal nach dem Training Produkte vorbei, damit sie Prototypen probieren können.”

Diese Zusammenarbeit mit Berg- und Leistungssportlern hat schon in den frühen Jahren gut funktioniert – ob mit den Spitzenrennfahrern Vreni Schneider und Paul Accola oder dem Biathleten und Olympiasieger Peter Angerer. Als Reinhold Messner und Peter Habeler 1978 den Everest bestiegen, hatten sie zwar keinen künstlichen Sauerstoff, dafür aber Leki-Stöcke dabei.

“Und dann sind natürlich auch bei Leki selbst sehr viele leidenschaftliche Sportler, die heiß darauf sind, die neuen Produkte zu probieren”, so die Marketing-Chefin.

Sicherheit geht vor

Eine dieser Neuheiten ist das Schnellverschluss-System Speed Lock 2, das auf der Outdoor Messe Friedrichshafen 2014 vorgestellt wurde und bei den neuen Leki-Trekkingstöcken ab Sommer 2015 zum Einsatz kommt. Das Speed Lock 2 ist kleiner und leichter als sein Vorgänger, trotzdem wurde die Haltekraft noch erhöht. Wie schon beim Triggersystem geht es Leki hier vor allem Sicherheit. Dafür wurde sogar der TÜV bemüht, dessen gefordertes Maß an Haltekraft von dem neuen Außenverstellsystem sogar noch übertroffen wird.

Sicherheit und Funktion hatten für Klaus Lenhart immer oberste Priorität bei Neuentwicklungen – sei es bei den Stöcken oder Handschuhsystemen. Billigstöcke von Discountern seien ein Risiko, man müsse sich gerade in schwierigen Situationen am Berg hundertprozentig auf den Stock verlassen können, sagte er einmal in einem Interview mit dem Handelsblatt (09.06.2010). ”Bei uns steht immer die Funktion im Vordergrund”, betont auch Heidi Kreusel. “Und wenn die Funktion steht, dann kommt das Design.”

An diesem Anspruch der Firma ändert sich auch nach Klaus Lenharts Tod nichts. Seine Frau Waltraud Lenhart, die seitdem die Geschäftsführung bei Leki übernommen hat, war von Anfang an an der Seite ihres Mannes tätig und setzt mit ihrer langjährigen Erfahrung im Unternehmen nun sein Schaffen fort. Auch der Sohn Markus ist seit mehreren Jahren in der Firma tätig.

Eigene Produktion von Leki in Tschechien sichert Qualität und Umweltfreundlichkeit

Eine Weltmarke in Familienbesitz: Heute lenkt Waltraud Lenhart die Geschicke des Stockherstellers Leki und dessen mehr als 250 Mitarbeiter in Tschechien und Deutschland.| Foto: Leki/Jean-Luc Jacques (Teckbote) Eine Weltmarke in Familienbesitz: Heute lenkt Waltraud Lenhart die Geschicke des Stockherstellers Leki und dessen mehr als 250 Mitarbeiter in Tschechien und Deutschland.| Foto: Leki/Jean-Luc Jacques (Teckbote)

Ein weiteres wichtiges Standbein für Lekis Erfolg ist die eigene Produktionsstätte. Diese befindet sich im böhmischen Tachov, wo seit dem Jahr 2000 alle Leki-Stöcke produziert werden. Design und Entwicklung finden in der schwäbischen Zentrale in Kircheim statt. Den Lenharts war es wichtig, immer vor Ort sein zu können. Das eigene Werk sollte daher in wenigen Autostunden erreichbar sein.

Für die Herstellung von rund einer Million Paare an Stöcken jährlich braucht man auch viele Mitarbeiter. Rund 200 davon sind in Tachov tätig, weitere 50 in Kirchheim.

Nachhaltig durch Abfallvermeidung

Bei der Produktion seiner Stöcke verfolgt Leki überall geschlossene Produktionskreisläufe. So werden beispielsweise die Aluminiumspäne, die bei der Aluminiumverarbeitung (etwa beim Schleifen und Kürzen) anfallen, über Filteranlagen gesammelt und wieder aufbereitet. Eine sehr hohe Fertigungstiefe stellt sicher, dass das Unternehmen autark und nicht von Zulieferern abhängig ist. Alle Kunststoffteile der Wanderstöcke, Skistöcke etc. wie Teller und Verstellsysteme werden selbst hergestellt, zugeliefert wird lediglich das Material. Damit lässt sich der gesamte Produktionsablauf koordinieren. Die Reste kommen wieder in den Kreislauf und können erneut verwendet werden, es entstehen keine Abfälle.

Und natürlich geht es beim Thema Nachhaltigkeit auch um Qualität. ”Die größte Nachhaltigkeit ist bei uns, Produkte auf den Markt zu bringen, die eine sehr hohe Lebensdauer haben”, so Heidi Kreusel. “Dadurch produziert man am wenigstens Müll.” Hier wirkt bis heute die Erfahrung Karl Lenharts in der Aluminiumverarbeitung nach. Die richtige Veredelung des Aluminiums ist entscheidend für die Haltbarkeit. Leki übernimmt das selbst und stellt damit die Qualität seiner Stöcke sicher.

So geht's bei Leki weiter ...

Auch für Freeskier hat Leki speziell abgestimmte Skistöcke und Handschuhsysteme parat. | Foto: Leki/Christoph Schöch Auch für Freeskier hat Leki speziell abgestimmte Skistöcke und Handschuhsysteme parat. | Foto: Leki/Christoph Schöch

Gibt es bei einem so hohen Qualitätsanspruch und einer Reklamationsrate von 0,001 Prozent überhaupt noch etwas zu verbessern? Natürlich, bei Leki wird auch in Zukunft weitergetüftelt. Nicht nur bei Ski- und Wanderstöcken, im Langlaufbereich und Nordic Walking wird weiter optimiert, auch der Freeridebereich wird weiter ausgebaut. Mit der bluebird-Kollektion kommt im Winter 2015/2016 eine eigene Freeridekollektion in die Läden (und zu Bergzeit). Diese Freeride-Stöcke besitzen eine verlängerte Manschette, damit man beim Aufsteigen gut umgreifen kann, außerdem sind alle Modelle verstellbar, damit die Länge gut ans Gelände angepasst werden kann. Breite Teller, Sicherheitsfarben – alles ist aufs Freeriden abgestimmt.

Es sind ständige Weiterentwicklungen und durchdachte Optimierungen wie diese, die Leki als Weltmarke ausmachen und den anhaltenden Erfolg seiner Produkte garantieren.

Makencheck

  • Leki Lenhart GmbH, gegründet 1948 in Dettingen/Teck als "Karl Lenhart, Plastik + Metall"
  • Vor allem bekannt für ... Skistöcke, Wanderstöcke und ausgeklügelte Handschuhsysteme
  • Klassiker: Leki Makalu im Bereich Wanderstöcke, Leki Aergon im Bereich Skistöcke
  • Bekannte Athleten dieser Marke sind ... Lindsey Vonn, Felix Neureuther, Ueli Steck
  • Nachhaltigkeit: vollständige Produktion der Stöcke in Tschechien: geschlossene Produktionsabläufe, Materialabfälle werden wiederverwertet, Produktionsmaschinen werden zum Teil selbst gebaut; langlebige Produkte mit hoher Qualität
Franziska Körner

...ist am liebsten oberhalb der Baumgrenze unterwegs, wandelt gern in außergewöhnlichen Landschaften und fremden Kulturen und kümmert sich die restliche Zeit als Redakteurin bei Bergzeit um das Magazin.