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Rucksack

Egal ob City, Trekking oder Skitour - ein Rucksack erleichtert einfach das Tragen bei Bergsport, Freizeit und Outdoor. Kein Wunder also, dass fast jede Bergsport und Outdoor Marke Rucksäcke im Programm hat.

Deuter Rucksack

Wenn man vom Rucksack spricht, dann verbinden dieses viele mit einem Deuter Rucksack. Denn keine andere Marke hat sich so auf die Entwicklung von Rucksäcken verschrieben wie Deuter.

Kein Wunder also, dass das Sortiment von Deuter zwischenzeitlich jede Art von Rucksack abdeckt. Beim kleinen modischen Daypack startet das aktuelle Rucksack Programm und geht über den Wander- und Trekkingrucksack bis zum großen Reiserucksack für Flugreisen.

Das besondere an Deuter Rucksäcken sind die diversen Tragesysteme wie Aircontact oder Aircomfort, welche perfekt auf den Einsatz abgestimmt sind. Dazu gibt es von Deuter eine spezielle Damen Rucksack-Linie.

Rucksack.de

Im Gegensatz zu Rucksack.de finden Sie bei uns vor allem Rucksäcke für Bergsport, Outdoor und Skisport. Davon aber eine riesen Auswahl. Und Wer einen günstigen Rucksack sucht, der sollte regelmäßig unser großes Rucksack Outlet mit Rucksack Aktionspreisen und Auslaufware besuchen. Und mit unserer 100 Tage Geld-zurück-Garantie und der Trusted Shop Garantie sind Sie bei uns bei jedem Rucksack Kauf auf der sicheren Seite.

Rucksack Test

Noch Fragen vor Ihrem nächsten Rucksack Kauf? Gerne informieren wir Sie in unserer online Rucksack Kaufberatung. Produktvorstellungen und Testberichte zum Thema Rucksack finden Sie im Bergzeit Blog. Wir helfen Ihnen aber auch gerne unter unserer Hotline Rufnummer bei allen Fragen rund um das Thema Rucksack.

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Über 300 Rucksäcke, vom Tagesrucksack bis zum Reiserucksack haben wir im Sortiment. Wie soll man da den richtigen Rucksack für sich nur finden? Lassen Sie sich helfen, von unser Kaufberatung:

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Schon mal Nachts im Zelt gefroren? Dann sollten Sie in einen warmen Schlafsack investieren. Welcher Schlafsack für Sie der Richtige ist lesen Sie in unserer Kaufberatung:

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Welche Isomatte für den Sport und welche selbstaufblasende Matte für den Winter? Und was ist der Isomatten R-Wert? Die Antworten finden Sie in unserer Kaufberatung:

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Die Anforderungen an Bergschuhe, Trekkingschuhe und Wanderschuhe sind hoch. Informieren Sie sich zu Abrollwiderstand, Torsionssteifffigkeit, Obermaterial uvm. in unserer Kaufberatung:

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Kaufberatung Rucksack

Der Rucksack – ein Begleiter auf jeder Tour

Trekkingrucksäcke, Wanderrucksäcke, Bikerucksäcke, Kletterrucksäcke – mittlerweile gibt es wirklich für fast jede Outdooraktivität eigene Modelle. Wir helfen Dir, den richtigen Rucksack zu finden!

Moderne Rucksäcke gibt es in allen erdenklichen Variationen. Von groß und geräumig bis kompakt und leicht; mit diversen spezialisierten Designs für maximale Ergonomie beim Wandern, Klettern, Skifahren, Radfahren; minimalistisch oder mit Schlaufen, Gurten und anderen funktionellen Features. Abgesehen von der Größe mögen auf den ersten Blick die Unterschiede oft trivial erscheinen. Mit einem ungeeigneten Rucksack unterwegs zu sein, kann jedoch durchaus unangenehm werden – wenn zum Beispiel auf einer langen Tour die Träger eines überladenen, minimalistischen Modells einschneiden oder ein breiter Wanderrucksack beim Klettern die Bewegungsfreiheit einschränkt.

Mein neuer Rucksack und ich

Ein guter Rucksack verteilt auch schwere Lasten gut auf den Schultern. | Foto: Bergans/Fredrik Schenholm Ein guter Rucksack verteilt auch schwere Lasten gut auf den Schultern. | Foto: Bergans/Fredrik Schenholm

Bei der Suche eines geeigneten Rucksacks sind zu Beginn der Einsatzbereich und das Volumen ausschlaggebend, um die Auswahl eingrenzen zu können. Dabei gilt es zunächst, zwei grundlegende Fragen beantworten:

  1. Für welche Aktivität will ich den Rucksack hauptsächlich nutzen?
  2. Welche Ausrüstung will ich mit dem Rucksack transportieren und wie viel Platz brauche ich dafür?

Allgemein unterteilt man Rucksäcke im Outdoorbereich in Tages-/Wanderrucksäcke, Bikerucksäcke, Skirucksäcke, Kletterrucksäcke und Trekkingrucksäcke; das Volumen reicht je nach Sparte von zehn bis 100 Liter.

Der Wanderrucksack für Tagesausflüge (Daypack)

  • 18 bis 40 Liter Volumen
  • in der Regel für überschaubare Lasten von acht bis zehn Kilogramm geeignet
  • leichtes, gut durchlüftetes Tragesystem, zum Beispiel mit Netzrücken
  • Befestigungsmöglichkeiten für Wanderstöcke
  • äußere Netztasche für Trinkflasche, eventuell Fach für Trinksystem
  • Beispiele: Deuter ACT Trail 32 oder Osprey Kestrel 28

Heute gibt es vor allem drei gängige Deckeldesigns:

Deckeltasche mit einer Schnalle:

  • Vorteil: einhändige Bedienung
  • Nachteil: Fixierungen von Kleidung unter dem Deckel nur bedingt bis gar nicht möglich

Deckeltasche mit zwei Schnallen:

  • Vorteil: Jacken und andere Kleidung lassen sich gut unter dem Deckel fixieren
  • Nachteil: in der Bedienung etwas unhandlicher
Wird ein Rucksack in eine Kletterroute mitgenommen, ist ein schmaler Schnitt wichtig, damit die Beweglichkeit erhalten bleibt. | Foto: Deuter/Birgit Gelder Wird ein Rucksack in eine Kletterroute mitgenommen, ist ein schmaler Schnitt wichtig, damit die Beweglichkeit erhalten bleibt. | Foto: Deuter/Birgit Gelder

Deckeltasche mit Reißverschluss:

  • Vorteil: schneller, großflächiger Zugang
  • Nachteil: Störungsanfälligkeit des Reißverschlusses; weniger flexibel bei der Zuladung, so lassen sich etwa ein Seil oder eine Jacke nicht unter dem Deckel fixieren

Der Trekkingrucksack

  • üblicherweise 30 bis 95 Liter Volumen, teilweise sogar bis 120 Liter (für lange Strecken raten wir zu maximal 70 Liter Volumen, damit die Tour nicht mehr Quälerei als Genuss wird)
  • Gutes Tragesystem, welches die Last auf die Hüften überträgt. Diese Gewichtsverteilung erfolgt durch ein integriertes Gestell im Rückenteil und einen steifen, breiten Hüftgurt, der den Beckenknochen gut umschließt.
  • Trekkingrucksäcke tragen sich bis etwa 20 Kilogramm ganz gut. Wenn es aber schwerer als 20 Kilogramm wird (etwa wenn man Wasser und Verpflegung komplett mitschleppen muss), empfehlen sich spezielle Trekkingrucksäcke, die auf sehr schwere Lasten ausgelegt sind, wie der Osprey Xenith 88 oder der Bergans Alpinist 85.
  • gut gepolsterte Schultertrageriemen mit Lageverstellsystem
  • Unterteilung zwischen Hauptfach und Bodenfach
  • Deckeltasche mit variabler Höhe für erweiterbares Volumen
  • Regenhülle für schlechtes Wetter
  • je nach Bedarf und Rucksackvolumen äußere Befestigungsmöglichkeiten, zum Beispiel für Isomatte oder Zeltgestänge
  • robustes Design, doppelter Boden und solide Verarbeitung
  • Beispiele: Osprey Aether 60, Gregory Contour 60

Top-, Front- oder Back-Loader

Hat man die Rucksackauswahl auf eine Kategorie eingeschränkt, so kann man sich die Details etwas genauer anschauen. Einer der wichtigsten Unterschiede ist vor allem bei Trekkingrucksäcken der Zugang zum Hauptfach. Es stehen dabei drei verschiedene Designs zur Auswahl: Top-Loader, Front-Loader und Back-Loader.

Back-Loader haben den Vorteil, dass die Trageseite des Rucksacks nicht schmutzig wird. | Foto: Beal Back-Loader haben den Vorteil, dass die Trageseite des Rucksacks nicht schmutzig wird. | Foto: Beal
  • Der klassische Rucksack wird von oben beladen (= Top-Loader). Da Top-Loader im Bereich der Wander- und Trekkingrucksäcke in der Regel per Deckelfach und Schnalle verschlossen werden (anstatt per Reißverschluss), sind diese Rucksäcke besonders wenig anfällig für Schäden und Störungen. Allerdings haben sie den Nachteil, dass man sehr bedacht packen muss, um nicht wühlen zu müssen.
  • Beim Front-Loader ist das Hauptfach zusätzlich durch einen Reißverschluss auf der Vorderseite zu erreichen. Dadurch kommt man im Hauptfach praktisch an alles, was man braucht, auch wenn es weiter unten liegt. Nachteil ist, dass der Rucksack beim Öffnen des Frontreißverschlusses mit dem Rücken auf dem Boden liegt (und eventuell im Dreck oder Schnee). Außerdem kann der Reißverschluss kaputt gehen und der Rucksack wird dadurch schwerer.
  • Back-Loader haben in der Regel auf der Rückseite einen umlaufenden Reißverschluss, mit dem das ganze Rückenteil aufgeklappt werden kann. Damit lässt sich der Rucksack auch dann bequem öffnen, wenn Ski oder andere Ausrüstungsgegenstände außen befestigt sind. Nachteil ist dabei lediglich der Reißverschluss, der leichter kaputt gehen kann als eine Kordel oder ein Riemen bei einem Top-Loader.

Der Fahrradrucksack/Bikerucksack

  • 10 bis 30 Liter Volumen
  • schlanker Schnitt
  • mittiger Sitz auf dem Rücken, um den Kopf nicht zu blockieren und möglichst nah am Körperschwerpunkt zu sein
  • Helmhalterung
  • eventuell Fach für Trinksystem
  • Werkzeug- und eventuell Brillenfach
  • Beispiele: Evoc FR Trail Blackline 20 Deuter Trans Alpine Pro 28
Ein Skitourenrucksack sollte Bewegungen nicht behindern und auch Befestigungsmöglichkeiten für Snowboard oder Ski haben. Foto: Deuter/Birgit Gelder Ein Skitourenrucksack sollte Bewegungen nicht behindern und auch Befestigungsmöglichkeiten für Snowboard oder Ski haben. Foto: Deuter/Birgit Gelder

Der Skirucksack (Freeride und Skitour)

  • 15 bis 30 Liter (Freeride), 25 bis 45 Liter Volumen (Skitour)
  • Fach für Sonde und Schaufel
  • schlanker Schnitt und mittiger bis niedriger Sitz auf dem Rücken, möglichst nah am Körperschwerpunkt
  • sollte sich in jeder Lage flexibel der Anatomie des Rückens anschmiegen
  • Befestigungsmöglichkeit für Snowboard/Ski (Snowboards werden immer frontal fixiert, Ski je nach Design und Geschmack diagonal oder seitlich)
  • Fach für Felle/Steigeisen
  • eventuell integriertes Airbag-System (Lawinenrucksack)
  • rückseitiger Reißverschluss für Zugang zum Hauptfach ? einfacher Zugang mit befestigten Ski, Rucksackrücken liegt nicht im Schnee und bleibt trocken
  • Beispiele: Ortovox Haute Route 45, Evoc Line Team 28L, Dynafit Speed Expedition 25

Der Kletterrucksack

Eine Regenhülle hilft dem Rucksack, auch nasse Tage zu überstehen. | Foto: Bergans/Asgeir Helgestad Eine Regenhülle hilft dem Rucksack, auch nasse Tage zu überstehen. | Foto: Bergans/Asgeir Helgestad

Bei Kletterrucksäcken muss unterschieden werden zwischen Rucksäcken für den Zustieg (Approach) und solchen, die auch in Mehrseillängenrouten mitgenommen werden (Alpinrucksack).

Rucksäcke für den Weg zum Felsen

  • bis zu 70 Liter
  • Kletter- und Alpinrucksäcke sind in der Regel für hohes Gewicht bis zu 15 Kilogramm oder mehr bei relativ geringem Volumen ausgelegt. Das ergibt natürlich Sinn, bedenkt man, was allein bei fünfzehn Expresschlingen, Sicherungsgerät, ein paar Karabinern, Trinken und Seil zusammenkommt.
  • Alpinrucksäcke werden nicht nur beim Klettern verwendet, sondern auch bei alpinen Unternehmungen aller Art, etwa Hochtouren.
  • teilweise für Trinksysteme geeignet (gerade bei längeren alpinen Unternehmungen ein Vorteil)
  • Gerade bei längeren Zustiegen ist eine verstellbare Deckeltasche praktisch, um Seil oder Seilsack gut auf dem Rucksack festzurren zu können.
  • Zum Sportklettern mit kurzen Zustiegen eignet sich auch die Kombination von Seilsack und Materialrucksack wie der Beal Combi Cliff
  • Beispiele: Rucksack Osprey Variant 37 oder Deuter Guide 35+
Begleiter für jede Wanderung: der Rucksack. | Foto: Osprey Begleiter für jede Wanderung: der Rucksack. | Foto: Osprey

Alpinrucksäcke für den Weg durch die Wand

  • 20 bis 30 Liter (für Alpinrouten)
  • schlanker Schnitt
  • nicht vorhandene oder niedrige Deckeltasche, damit man ohne Probleme nach oben schauen kann
  • Sollte sich in jeder Lage flexibel der Anatomie des Rückens anschmiegen.
  • Gewicht als Kompromiss zwischen Tragekomfort, Haltbarkeit und Ausstattung, aber so leicht wie möglich.
  • leicht zugängliche äußere Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstung, etwa Materialschlaufen am Hüftgurt (der den Klettergurt teilweise verdeckt)
  • eventuell abnehmbarer Hüftgurt, um bei schwierigen Routen Gewicht zu sparen und besseren Zugriff auf den Gurt zu haben
  • Beispiele: Mountain Hardwear Hueco 35, Mammut Trion Element 40

Generalprobe für den Rucksack

Bevor man mit seinem ausgewählten Rucksack loszieht, gilt es noch die Rückenlänge zu überprüfen. Denn diese beeinflusst maßgeblich Sitz und Komfort. Schon beim Kauf sollte die richtige Rückenlänge gewählt werden. Bei der Anprobe sollte diese optimiert werden. Dabei geht man wie folgt vor: Man den Rucksack am besten mit der gewünschten Ausrüstung oder einem entsprechenden Gewicht und lockert vorerst alle Riemen. Anschließend setzt man den Rucksack auf und schließt den Hüftgurt so, dass er den Hüftknochen gut umschließt und darauf aufliegt. Dann zieht man langsam die Schulterträger stramm, bis man das erste Gewicht auf den Schultern spürt. Der Sitz sollte mithilfe einer anderen Person oder eines Spiegels von der Seite kontrolliert werden; wenn die Träger die Schulter sauber umschließen und die Lageverstellriemen leicht schräg von oben herab zum Träger laufen, passt die Rückenlänge.

Entscheidend ist die Rückenlänge

Je größer und schwerer der Rucksack, desto wichtiger ist die Rückenlänge – ansonsten überträgt das Tragesystem das Gewicht nur bedingt oder gar nicht auf die Hüfte. Trekkingrucksäcke europäischer Marken sind deshalb in der Regel mit einem variablen Rückensystem ausgestattet, bei dem sich der Abstand zwischen Hüftgurt und Träger verstellen lässt. Männer mit einem besonders kurzen Rumpf können unter Umständen auch zu einem Frauenmodell greifen; diese haben aufgrund der weiblichen Anatomie generell etwas kürzere Rückenlängen. Die Träger von Damenrucksackmodellen sind zudem etwas schmäler und kürzer und der Hüftgurt etwas weicher gepolstert sowie auf die in der Regel breitere, weibliche Hüfte ausgelegt.

Pflegetipps

  • Den Rucksack nach jeder Tour komplett entleeren. Flecken per Hand mit Seife und Bürste reinigen und den Rucksack anschließend vollständig trocknen lassen.
  • Den Rucksack nur sehr vorsichtig waschen. Außerdem muss der Rucksack überhaupt in die Waschmaschine passen. Wichtig ist: nur Spezialwaschmittel verwenden und nicht schleudern. Große Modell reinigt man am besten in der Badewanne. Bei Trocknern ist Vorsicht geboten. Wenn überhaupt sollte ein sehr niedrige Temperatur eingestellt werden.
  • Den Rucksackstoff niemals bügeln.
  • Reißverschlüsse schmutzfrei halten und bei Bedarf mit einem Stückchen Seife reinigen.
  • Zur Aufbewahrung die Gurte schließen und den Rucksack an einem trockenen, gut belüfteten Ort lagern.

Packtipps

  • Packsäcke sorgen in einem großen Rucksack für Ordnung und halten den Inhalt trocken.
  • Schlafsack am besten ins Bodenfach packen.
  • Isomatte und Zeltgestänge außen anbringen.
  • Schwere Gegenstände möglichst nah am Rücken einpacken.
Hannes Brunner

...erfreut sich am saisonalen Nomadendasein. Im Winter lehrt er im Engadin der High Society das Skifahren und befriedigt auf Skitour seine Sucht nach Pulverschnee und steilem Gelände. Wenn der gebürtige Amerikaner sonst nicht gerade für Bergzeit schreibt, findet man ihn auf Reisen wieder – dabei jedoch selten weit von den Bergen.