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Skibrille Shop

Auf der Suche nach der perfekten Skibrille?

Kaufberatung

Schon mal nichts mehr gesehen vor lauter Wind und Schnee in den Augen? Tja, mit einer Skibrille wäre das nicht passiert. Jetzt kommt gleich der Einwand, dass eine Skibrille doch eh nur beschlägt und dazu drückt.

Wer das behauptet, hat noch nie eine gute Skibrille besessen. Denn eine gute Skibrille besitzt ein effizientes Belüftungssystem, welches die warme Luft aus dem Inneren nach außen entweichen lässt und eine Antifog Beschichtung verhindert das Beschlagen der Skibrille.

Weiche Schaumstoffpolsterungen und ein breites Brillenband sorgen dafür, dass die Brille nicht drückt. Für Brillenträger, gibt es zudem Skibrillen mit extra großen Sichtfeld, so dass die Brille bequem unter der Skibrille getragen werden kann. Alles zur perfekten Skibrille finden Sie in unserer Kaufberatung Skibrille.

Skibrillen Marken

Wer auf der Suche nach einer Skibrille mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis ist, der sollte sich unbedingt mal die Skibrillen von Scott ansehen. Wer auf das Design seiner Skibrille viel Wert liegt, ist bei Oakley und POC gut bedient. Wer hohe Ansprüche an die optische Qualität der Scheibe legt, der ist beim Brillen Spezialisten Julbo aus Frankreich bestens aufgehoben.

Die richtige Scheibe

Wie bei Sonnenbrillen gilt es auch bei der Skibrille, ein besonderes Augenmerk auf die Gläser bzw. Scheibe zu legen. Je nach Lichtverhältnissen benötigen Sie eine starke Tönung (schwarze, braune und graue Scheiben) bis hin zu einer durchlässigen, kontrastverstärkenden Scheibe (gelb und orange Scheibe).

Skibrillen sicher und günstig kaufen im Skisport-Shop bei bergzeit.de
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Die Wahl der richtigen Skibrille fällt nicht leicht. Wir geben Ihnen Infos und Tipps von Experten zur perfekten Skibrille in unserer Kaufberatung:

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Kaufberatung Skibrille

Kaufberatung Skibrille: Für guten Durchblick bei voller Fahrt

Mit der richtigen Skibrille sammelt man nicht nur Stylepunkte, sondern sieht vor allem mehr. Und wie findet man die richtige Skibrille für jeden Zweck? Die Kaufberatung informiert über Gläser, Größenwahl, Modelle für Brillenträger und vieles mehr.

Wer viel am Berg unterwegs ist, sollte idealerweise zwei Gläser dabei haben: Eins für schlechtes Wetter und eins für schönes. Eine Skibrille mit Wechselgläsern bietet sich hier an. | Foto: Oakley Wer viel am Berg unterwegs ist, sollte idealerweise zwei Gläser dabei haben: Eins für schlechtes Wetter und eins für schönes. Eine Skibrille mit Wechselgläsern bietet sich hier an. | Foto: Oakley

Moderne Skibrillen gibt es in unzähligen Farben, Formen und Mustern, jedoch sind sie viel mehr als nur ein modisches Accessoire. Ihr oberstes Gebot: Die Gewährleistung einer möglichst guten Sicht. Diese ist für die Sicherheit beim Skifahren ebenso wichtig wie für den Genuss. Im Gegensatz zu Sonnenbrillen unterstützen Skibrillen die Augen nicht nur bei grellem Licht oder schlechtem Kontrast, sondern schützen auch vor Fahrtwind und Schnee. Die Bedingungen am Berg können stark variieren - von strahlendem Sonnenschein bis zu Nebel und Flutlicht - und die Skibrillen sind entsprechend vielseitig konzipiert. Die größten Unterschiede gibt es bei den spezialisierten Tönungen, Verspiegelungen und Formen der Gläser, doch auch die Belüftung und Gestaltung des Rahmens sind beachtenswerte Qualitätsmerkmale.

Das Kernstück der Skibrille – Das Glas

Die wichtigste Komponente jeder Skibrille ist selbstverständlich das Glas. Für die Auswahl ist zunächst die Tönung der Scheibe entscheidend. Sie besagt, wie viel Licht durch das Glas eintritt, und filtert zudem verschiedene Wellenlängen aus, um den Kontrast zu verbessern.

Abstufungen bei Skibrillen je nach Einsatzbereich

Um bestimmte Modelle und Gläser genau zu vergleichen, kann man sich auch nach dem VLT richten. Diese Herstellerangabe steht für Visible Light Transmission und besagt in Prozent, wieviel Licht die Scheibe durchlässt. Dabei gibt es fünf grobe Abstufungen:

Kategorie / Lichtdurchlässigkeit in Prozent (VLT) Einsatzbereich
Kategorie 0: 80-100% VLT für starke Bewölkung und Flutlicht
Kategorie 1: 43-80% VLT für wechselnde Lichtverhältnisse
Kategorie 2: 18-43% VLT für sonnige, teils bewölkte Tage
Kategorie 3: 8-18% VLT überwiegend Sonnenschein
Kategorie 4: 3-8% VLT für strahlenden Sonnenschein

Neben vielen spezialisierten Tönungen verfügen die Gläser hochwertiger Skibrillen meist noch über zusätzliche Eigenschaften zur Optimierung des Lichteinfalls. Dazu gehören:

  • Polarisierende Gläser: Verhindern den Blendeffekt des vom Schnee reflektierten Sonnenlichts.
  • Verspiegelung: Vermindert den Blendeffekt von reflektiertem Sonnenlicht und bringt eine ordentliche Portion Coolness an den Tag (die unter Umständen stark nachlässt, wenn man die verspiegelte Skibrille beim Aprés Ski nicht absetzt).
  • Selbsttönende Gläser: Passen ihre Tönung eigenständig dem Licht an. Der Wechsel dauert allerdings etwas: etwa 22 Sekunden brauchen beispielsweise die Zebra- oder Cameleon-Gläser von Julbo, bis sie sich von Kategorie zwei auf vier verdunkelt haben.

Vor nicht allzu langer Zeit hatten noch alle Skibrillenscheiben eine zylindrische Form, aber heute ist ein Großteil der hochwertigen Gläser sphärisch. Die Wölbung des Glases nach außen verbessert die Rundumsicht und vermindert Verzerrungen am Rande das Blickfelds - bei hohen Geschwindigkeiten und ganz besonders beim Anvisieren von Landungen aus der Luft durchaus angenehm. Die komplexere Form ist jedoch auch aufwändiger in der Herstellung. Zylindrische Scheiben bieten hingegen ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.

Helm und Skibrille sollten für optimale Sicherheit und Komfort nicht nur farblich zueinander passen. | Foto: Valentin Sauer Helm und Skibrille sollten für optimale Sicherheit und Komfort nicht nur farblich zueinander passen. | Foto: Valentin Sauer

Die Skibrille für alle Situationen gibt es nicht, oder?

Wer viel am Berg ist, sollte idealerweise zwei Gläser haben: Eins für schlechtes Wetter und eins für schönes. Damit man sich nicht gleich eine komplette zweite Skibrille dazukaufen muss, gibt es von Herstellern wie Oakley Wechselsysteme. Hier verwendet man nur einen Rahmen und tauscht bei Bedarf das Glas schnell und einfach gegen ein anderes aus. Beim Kauf ist lediglich darauf zu achten, dass das Glas auch mit dem Rahmenmodell kompatibel ist.

Skibrille mit Belüftung

Auch die beste Skibrille bringt nicht viel, wenn sie angelaufen ist. Das geht bei großer Anstrengung schneller als man denkt, doch eine gute Belüftung schafft hier Abhilfe. Idealerweise sind die Öffnungen so angelegt, dass auch schon geringer Fahrtwind die warme Luft aus dem Inneren der Brille nach Außen trägt. Doppelgläser und hydrophobe Anti-Fog-Beschichtungen auf der Innenseite helfen ebenfalls, das Beschlagen der Skibrille zu verhindern. Doch aufgepasst: Man sollte Feuchtigkeit auf der Innenseite nur abtupfen, da man beim Wischen die Beschichtung beschädigen oder abtragen kann. Ist die Brille stark beschlagen, bleibt man im besten in Fahrt oder trocknet sie zur Not in einer warmen Stube. Eine konstante Luftzufuhr sorgt dafür, dass die Skibrille gar nicht erst beschlägt; deshalb beim Aufstieg oder im Lift die Brille auf den Helm ziehen oder gar ganz absetzen.

Die richtige Skibrillen-Größe

Neueste Skibrillen-Modelle haben ein schlichtes und funktionelles Design: keine Angriffsfläche für Schnee und Eis, einfacher Glaswechsel. Das extrem weite Sichtfeld bei rahmenlosen Konstruktionen verbessert die räumliche Wahrnehmung und damit auch die Reaktionsfähigkeit. | Foto: POC Neueste Skibrillen-Modelle haben ein schlichtes und funktionelles Design: keine Angriffsfläche für Schnee und Eis, einfacher Glaswechsel. Das extrem weite Sichtfeld bei rahmenlosen Konstruktionen verbessert die räumliche Wahrnehmung und damit auch die Reaktionsfähigkeit. | Foto: POC

Einige Marken, darunter Oakley und Giro, stellen Skibrillen mit unterschiedlichen Rahmengrößen her. Diese unterteilen sich neben Kinderbrillen in der Regel in kleine, mittlere und große Skibrillen. Die Größe der Skibrille ist ausschlaggebend für den Komfort. Ist die Brille zu groß, drückt sie auf die Nase oder liegt nicht vollständig auf dem Gesicht auf; ist die Brille zu klein, schränkt sie das Sichtfeld ein und bildet unter Umständen Druckstellen. Bei der Größenwahl ist auch die Form des Skihelms relevant: Passen Brille und Helm nicht zusammen, kann so beispielsweise ein unangenehmer Spalt an der Stirn entstehen. Deswegen ist es in jedem Fall ratsam, vor dem Kauf die Skibrille mit dem Helm zusammen anzuprobieren. Wer Helm und Brille von der gleichen Marke kauft, geht auf Nummer sicher. Bei Giro sind nicht nur die Formen, sondern teilweise sogar die Belüftungsöffnungen von Brille und Helm aufeinander abgestimmt.

Die Größenunterschiede der Skibrillen sind zwar für die Gesichtsform relevant, teils aber auch eine Frage des Geschmacks. Den meisten Erwachsenen wird ein Großteil der Skibrillen passen, vorausgesetzt sie haben nicht außergewöhnlich große oder kleine Gesichter. Grundsätzlich gilt: Je größer die Scheibe, desto größer das Sichtfeld. Bei gewissen Top-Modellen wie der Oakley Flight Deck oder der POC Lid wird hier das Maximum herausgeholt, indem die Scheibe auf (statt in) den Rahmen gesetzt wird. Diese "rahmenlosen" Konstruktionen bieten eine besonders uneingeschränkte Sicht, sind allerdings meist nur mit mittleren bis großen Rahmen erhältlich.

Skibrille für Brillenträger

Auch für Brillenträger gibt es inzwischen stylische Skibrillen, unter denen man komfortabel seine Brille mit Sehstärke tragen kann. Diese Skibrillen bilden eine preiswerte Alternative zu teuren optischen Einsätzen und haben einen tieferen Rahmen und seitliche Aussparungen für die Bügel. Im Bergzeit Shop findet man sie mit dem Anhängsel OTG (Over The Glasses).

Hannes Brunner

...erfreut sich am saisonalen Nomadendasein. Im Winter lehrt er im Engadin der High Society das Skifahren und befriedigt auf Skitour seine Sucht nach Pulverschnee und steilem Gelände. Wenn der gebürtige Amerikaner sonst nicht gerade für Bergzeit schreibt, findet man ihn auf Reisen wieder – dabei jedoch selten weit von den Bergen.