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Die Liebe zu Outdoor-Abenteuern in Fels, Eis und Schnee und eine gehörige Portion Leidenschaft für neue Herausforderungen eint die mittlerweile zehn Athleten, die für und mit Bergzeit draußen unterwegs sind: Chiara, Sophie, Heli, Bene, Martin, Uwe, Chris,Lukas und Swen sind nicht nur sehr gut in dem, was sie tun, sondern sind vor allem vielseitig. Auf dem ganzen Globus trifft man sie bei ihren Unternehmungen - ob beim Bouldern in Südafrika, in anspruchsvollen Alpintouren in Patagonien, auf internationalen Wettkämpfen oder in ausgesetzten Lines im chilenischen Powder. Die zehn Athleten setzen sich aus acht Kletterern, Alpinisten und Wettkämpfern zusammen, die das Bergzeit Kletterteam bilden. Neu bei Bergzeit ist Swen Kunert. Als Freeskier und Freeride Pro genießen er und Lukas Ebenbichler auf ihren Ski eher die Gravitation, als gegen sie anzukämpfen.

Für Bergzeit testen die Teammitglieder regelmäßig neueste Bergsportausrüstung und berichten von ihren Erlebnissen im Bergzeit Magazin. Wir haben die zehn Sportler gefragt, was der Sport ihnen bedeutet und was die kommende Saison 2016 auf ihrem Plan steht:


Bergzeit Freerider

Lukas Ebenbichler

„Freeski für mich ist ein Ausdruck der Persönlichkeit. Ausdruck der Freiheit und Naturverbundenheit, Ausdruck von Ruhe, Stille und Extremen. Freeski und die Natur üben eine enorme Anziehungskraft auf mich aus. Besonders die Ruhe am Berg, die Konzentration vor einem Run und das Gefühl nach der Abfahrt ist unbeschreiblich und lässt einen nach mehr lechzen. Daher werde ich diesen Sport so lange ausüben, bis ich nicht mehr kann, denn für mich gibt es nichts Vergleichbares zu diesem Gefühl von Freiheit.

Meine Ziele für diese Saison sind klar definiert: Ich will mein eigenes Filmprojekt verwirklichen, an dem ich bereits arbeite, und einige Shootings für diverse Magazine stehen ebenfalls auf dem Plan. Jedoch will ich auch die Zeit finden, mein Backyard in Mayrhofen mit den Ski zu erkunden, und all diese Expeditionen auf Film festhalten.“

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Swen Kunert

Freeriden ist für mich ein ganz wichtiger Bestandteil meines Lebens. Egal ob auf Telemark, Ski oder Snowboard, es geht mir vor allem um das Naturerleben jenseits der angelegten Gebiete. Das freie Bewegen in der Natur, die Ruhe fernab vom Getümmel und die Auseinandersetzung mit der Natur und den Gegebenheiten zeigen mir jedes Mal aufs Neue, wie nichtig viele Dinge im Leben sind, die sonst so wichtig erscheinen. Vor anspruchsvollen Abfahrten zählt nur der Moment. Es geht dabei um die Herausforderung und das eigene Können. Überwindung und Respekt, Spaß und Genugtuung wie auch der Verzicht bestimmter Vorhaben sind meine ständigen Begleiter.Die Natur kommuniziert nicht mit Dir. Man kann höchstens meinen, bestimmte Gefahrensituationen erahnen zu können, doch muss man sich immer im Klaren sein, dass es eine völlige Sicherheit im hochalpinen Gelände nicht geben kann. Daher empfinde ich diesen Sport und das Leben in der Natur auch als etwas sehr Ehrliches. Dort fühle ich mich frei und kann mich zu hundert Prozent auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Und dies möchte ich so lange wie möglich beibehalten.

Diese Saison werde ich eventuell noch an ein paar Freeride-Contests teilnehmen und viel für meinen Skisponsor 4FRNT unterwegs sein. Aber die oberste Priorität bleibt immer, viel Zeit mit Freunden am Berg zu verbringen.

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Bergzeit Kletterteam

Bene Hirschmann

„Wenn ich zum Klettern gehe, geht es mir um das Gesamterlebnis. Es ist mir vollkommen egal, in welchen Schwierigkeitsgraden meine Kletterpartner unterwegs sind, Hauptsache, man kann mit ihnen eine lässige Zeit draußen in den Bergen verbringen und auch einmal über unseren „Sport“ lachen, bei dem es ja eigentlich nur darum geht, irgendwelche Wände hochzukraxeln ohne runterzufallen. Ich nehme das ewige Projektieren von schweren Touren nicht mehr so ernst wie vor einigen Jahren, was mir erstaunlicherweise geholfen hat, noch schwerer zu klettern. Und wenn ab und zu ein schöner Zehner dabei raus springt, dann freue ich mich - sogar noch mehr als früher!

Meine Ziele? Schwierige Frage … Die entstehen meist spontan, wenn ich einen Kletterführer lese oder ein cooles Buch. Vielseitigkeit ist mir wichtig. Ich liebe die Berge und würde gerne ein paar schwere Alpinrouten im zehnten Grad wiederholen. Bouldern in Bleau oder Sportklettern in Spanien steht auch auf der Liste. Das Wichtigste bleibt für mich: Viel reisen und die Welt sehen!“

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Chiara Clostermann

„Einige kennen mich vielleicht aus den umliegenden Kletter- und Boulderhallen Münchens, andere von nationalen Wettkämpfen oder aus Klettergebieten des bayerischen Voralpenlandes. Was mich am Klettersport motiviert, ist unter anderem sein unglaublicher Facettenreichtum und die Möglichkeit, den Sport auf der einen Seite leistungsbezogen als Wettkämpferin auszuführen, aber auf der anderen Seite auch für sich zu sein - selbst irgendwo versteckt im Wald oder Gebirge seine eigenen Grenzen am Fels suchend. Egal ob im Wettkampf oder am Fels, die Herausforderung sucht man beim Klettern immer bei sich selbst und das ist für mich eine ehrliche und unabdingbare Eigenschaft an diesem Sport, die ich nie missen will.

Meine sportlichen Ziele und Projekte sind, im nächsten Jahr international in die Top 20 im Bereich der Damen vorzustoßen, aber mich auch national weiterhin auf dem Podium zu festigen. Ein anderes Ziel sind natürlich meine unzähligen Projekte am Fels, die glücklicherweise nie auszugehen scheinen.“

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Chris Münch

„Klettern ist für mich der beste Sport der Welt. Egal ob am Seil oder mit Bouldermatte, Hauptsache Chalk an den Händen und Fels unter den Fingern. Ordentlich fordern soll es mich natürlich auch. Ich suche immer nach neuen Herausforderungen, sei es ein neuer Grad oder einfach eine gute Linie. Dass man dabei mit Freunden reisen muss, macht das Ganze erst zu einer runden und perfekten Sache.

Im kommenden Jahr möchte ich vor allem meine Limits am Seil pushen. Je nach beruflicher Weiterentwicklung und der damit verbundenen Menge an Freizeit würde ich gerne den guten Gebieten in Spanien meinen ersten Besuch abstatten oder in den heimischen Gebieten wie Schleierwasserfall, Kochel und Co. alte und neue Projekte belagern. Sicher wird es aber mehrere Trips ins Ausland geben - hoffentlich lerne ich dabei viele weitere tolle Klettergebiete kennen.” 

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Heli Kotter

„Das Motto verändert sich im Alter. Wie sieht der aktuelle Stand bei mir gerade aus? Natürlich sind ein paar Sachen noch die gleichen geblieben: Hauptsache an die frische Luft, Natur genießen und sich komplett zerstören! Nur muss die Klettersättigung jetzt oftmals für die ganze Woche reichen!

Ein paar Ziele sollte man immer konkret vor Augen haben: mehrere Erstbegehungsprojekte, drei davon direkt neben der Route "Beastmaker 9a/a+", die ich letztes Jahr erstbegangen habe - der absolute Oberkörper-Ausdauerhammer: 30 Meter durch einen ausgesetzten Überhang. Dazu kommt eine Bouldererstbegehung im Inntal Fb 8b/b+ - ein geiles Dach mit abschließendem Mantler. Und im Herbst hoffe ich endlich die "Weiße Rose" am Schleier-Wasserfall ernsthaft belagern zu können. Im Sommer würde ich außerdem gerne mal nach Flatanger pilgern und die Kinglines des Nordens bewundern."

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Martin Tekles

„Das Leben ist ein Geben und Nehmen. Genauso ist es beim Sport und insbesondere beim Klettern. Das Klettern gibt mir wahnsinnig viel, auch für das Alltagsleben; sei es Kraft und Motivation oder auch Ideen und Verhaltensweisen, wie man sich in schwierigen oder außergewöhnlichen Situationen verhalten kann. Diese Orientierungshilfe bekommt man nicht geschenkt, deshalb bin ich bereit viel zu investieren; sei es Zeit, Muße oder auch Kraft, die das tägliche Training erfordert. Das Klettern ist sozusagen eine Lebensschule, eine Orientierungshilfe, um an sich zu arbeiten. Das ist meine Sicht aufs Klettern.

Diese Saison steht im Fokus des Leadweltcups mit dem Saisonhighlight, der Weltmeisterschaft in Paris. Fernab der bunten Griffe möchte ich aber auch am Fels Gas geben und neue Locations sowie neue Kletter- und Boulderlinien entdecken. Und dann warte ich gespannt auf August und die Entscheidung, ob Klettern olympisch wird. Vielleicht ändert sich dann vieles, oder doch nicht?"

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Uwe Daniel

„Am meisten Freude verspüre ich, wenn ich etwas Neues beginne. Das Unbekannte und das Ungewisse hat einen starken Reiz auf mich. Könnte ich zwischen Anfänger und Meister wählen, würde ich mich dauerhaft für den Anfänger entscheiden. Eine steile Lernkurve hat mir schon immer besser gefallen als ein Plateau. Das Gefühl nach dem ersten Eisfall oder nach der ersten Nordwand ist unvergessen und lässt sich doch auch mit stetiger Erhöhung des Schwierigkeitsgrades nicht konservieren. Glücklicherweise habe ich ein Hobby, was so vielfältig ist, dass es für dieses Leben reicht.

Zur Zeit trainiere ich neben dem Klettern das Gleitschirmfliegen. Mein Ziel ist die Kombination von Kletter- oder Hochtouren mit dem Gleitschirm. Dabei ist es entscheidend, sein Handwerk sehr gut zu beherrschen. Praktische Erfahrung ist dabei unerlässlich und die bekomme ich nur, wenn ich viel mit dem Gleitschirm trainiere.“ 

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Sophie Arnold

„Ehrgeiz, Motivation und Erfolg gehören für mich zum Klettern. Aber vor allem geht nichts ohne Training und Spaß, denn nur so kann man seine Leistung voranbringen! Auch wenn beim Klettern oder Bouldern nicht immer alles gut läuft, nicht aufgeben oder frustriert sein, denn nach einem Leistungstief kommt auch immer wieder ein Leistungshoch.

Natürlich will ich stärker werden und an meinen Schwächen arbeiten, nach wie vor an vielen Wettkämpfen teilnehmen und eine gute Leistung abgeben. Vor allem aber freue ich mich auf schwere Routen und Boulder am Fels, neue Projekte und Kletterreisen.“ 

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