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Wanderschuhe & Trekkingschuhe: Halbschuhe für einfache Touren

Wanderschuhe bzw. Trekkingschuhe sind halbhohe Outdoorschuhe für gute Wege, einfaches Gelände und kürzere Touren. Unsere Kaufberatung erklärt, worauf es ankommt und wo die Unterschiede zu den verwandten, aber stabileren, Zustiegsschuhen liegen. Weiterlesen

Wanderschuhe  (3 Artikel)

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Zuverlässiger Wander- und Zustiegsschuh

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Wanderschuhe & Trekkingschuhe: Halbschuhe für einfache Touren

Ebenso wie der Begriff Bergschuhe wird die Bezeichnung Wanderschuhe bzw. auch Trekkingschuhe umgangsprachlich für ein recht breites Spektrum an Outdoorschuhen verwendet. Der eine denkt dabei an feste Alpinstiefel, der andere an geländegängige Laufschuhe und wieder andere an robuste Lederschuhe mit grobem Stollenprofil. Wenig überraschend deckt sich die umgangssprachliche Verwendung nicht immer mit den tatsächlichen Eigenschaften des Schuhs - oder umgekehrt mit den Erwartungen des Kunden.

Was sind Wanderschuhe?

Als Fachbegriff kennzeichnet der Bereich "Wanderschuhe" eine klar definierte Produktgruppe: Outdoorschuhe mit niedrigem Schaft, sogenannte Halbschuhe, und einer mehr oder weniger griffigen Sohle.

Wanderschuhe: das sind Outdoorschuhe mit niedrigem Schaft, sogenannte Halbschuhe, und einer mehr oder weniger griffigen Sohle. Der Begriff Trekkingschuhe wird meist umgangssprachlich als Synonym verwendet. | Foto: Keen
Wanderschuhe: das sind Outdoorschuhe mit niedrigem Schaft, sogenannte Halbschuhe, und einer mehr oder weniger griffigen Sohle. Der Begriff Trekkingschuhe wird meist umgangssprachlich als Synonym verwendet. | Foto: Keen

Was sind Trekkingschuhe?

Anders ist das beim Begriff Trekkingschuhe. Die Bezeichnung ist durch den übermäßigen Gebrauch im Marketing-Jargon einschlägiger Discounter-Ketten stark verwässert. Fast jeder Kunde hat eine andere Vorstellung, wenn er im Outdoorladen nach einem Trekkingschuh sucht und eine klar deffinierte Produktkategorie seitens Hersteller oder Handel gibt es nicht. Meist wird die Bezeichnung Trekkingschuhe umgangssprachlich als Synonym für Wanderschuhe verwendet.

Basis-Frage: Wofür sind die Wanderschuhe nötig?

Um sich angesichts der breiten Auswahl unterschiedlicher Outdoorschuhe zu orientieren, stellt sich zunächst die Frage nach dem Einsatzzweck: Wofür werden die neuen Schuhe verwendet? Welche Art von Wanderungen bzw. Touren sollen damit unternommen werden? In welchem Gelände und auf welchen Wegen werde ich mit den Schuhen unterwegs sein und welches Klima bzw. welche Witterungsbedingungen erwarte ich dort?

Anhand dieser Fragen lässt sich auch schnell herausfinden, ob man in der Kategorie Wanderschuhe grundsätzlich richtig ist, ob man besser hohe Wanderstiefel sucht oder eher bei den Berg- oder Trekkingstiefeln fündig wird.

Der richtige Schuh für Deine Tour

Schuhtyp Gelände Einsatz Klima Kategorie
Wanderschuhe Gute Wege bis Steige Wandern und leichtere Bergtouren Flachland bis Voralpen A
Wanderstiefel Gute Wege bis Steige Wandern und leichtere Bergtouren Flachland bis Voralpen A/B
Trekkingstiefel Wander- und Hüttenwege, Steige bis schlechte Wege, Geröll und Klettersteige Anspruchsvollere Wanderungen, Trekking, Berg- und Hochgebirgstouren, Klettersteige Mittelgebirge bis Hochgebirge B und B/C
Bergstiefel Klettersteige, schlechte Wege oder weglos, Gletscher, Fels und Eis. Anspruchsvolle Bergtouren, Hochgebirgstouren, Eis- und Gletschertouren, Expeditionen Hochgebirge, Gletscher C und D

Kategorien bei Wander- und Bergsportschuhen

Wie die Tabelle oben verrät, existiert für Outdoorschuhe ein Kategoriesystem, das in den 1970er-Jahren vom bayerischen Schuhhersteller Meindl geschaffen wurde. Über dieses System gelang es Meindl seine Bergstiefel und Wanderschuhe recht einfach und überschaubar einem bevorzugten Anwendungsbereich zuzuordnen. Über die Jahre wurde diese Klassifizierung auch von weiteren Outdoor-Schustern übernommen, die damit verbundenen Produkteigenschaften sind jedoch weder standardisiert noch verbindlich.

Wanderschuhe und Trekkingschuhe bei Bergzeit

Niedrige Wanderschuhe sind bei Bergzeit in den Schuhkategorien A ausgewiesen. Das bedeutet: Ihr bevorzugtes Einsatzgebiet reicht von guten, befestigten Spazierwegen bis zu Wald- und Schotterwegen in flachem Gelände. Aufgrund des niedrigen Schafts sind zudem Speed-Hiking- und Zustiegsschuhe in der A-Kategorie verortet. Letztere sind für den Zustieg zum Kletterfelsen gedacht und in der Regel härter, präziser aber auch weniger bequem als klassische Wanderschuhe.

Wanderschuhe: Was beachten und worauf kommt es an?

Sohlenaufbau bei Wanderschuhen

Die Brandsohle ist das Rückgrat eines Wanderschuhs. Hier entscheidet sich hauptsächlich, wieviel Flex ein Schuh bietet und wie steif die Sohle gegenüber Verwindungen ist. Beides hat Einfluss auf den Komfort, aber auch auf Trittsicherheit und Kraftübertragung. Auf einer kurzen Tour in einfachem Gelände kann der Fuß auch mal arbeiten. Daher darf die Sohle flexibler und damit komfortabler sein. Mit steigendem Anspruch einer Tour gewinnt die stützende und entlastende Funktion der Sohle an Bedeutung, weshalb eher auf eine festere Sohle mit weniger Flex und Abrollhilfe wert gelegt werden sollte.

  • Tipp: Eine feste Sohle und auch ein festerer Oberaufbau gibt besonders unerfahrenen und unsicheren Wanderern mehr Unterstützung und Sicherheit im Gelände. Dies gilt ebenfalls bei hoherem Körpergewicht. Im Zweifelsfall empfiehlt sich daher ein stabilerer Wanderstiefel, der über den Knöchel reicht.
Worauf kommt es beim Sohlenaufbau bei Wanderschuhen an? | Foto: Salewa
Worauf kommt es beim Sohlenaufbau bei Wanderschuhen an? | Foto: Salewa

Dämpfung

Welche Art von Dämpfung man bei seinen Wanderschuhen mag, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Einsatzes. Eine "weichere" Dämpfung bedeutet einerseits zwar mehr Komfort, andererseits aber auch weniger Gefühl für den Untergrund. Weich ist also nicht immer mit gut gleich zu setzen. Eine subjektiv als hart empfundene Dämpfung übernimmt genauso ihre Aufgabe, erlaubt jedoch mehr Rückmeldung vom Untergrund und bietet eine bessere Kraftübertragung auf kleinen Tritten.

Sohle und Stollenprofil

Die Laufsohle von Wanderschuhen wird heutzutage vorwiegend aus Gummi gefertigt, das lange haltbar ist und eine gute Haftung bietet. Teilweise sind auch Sohlen aus Polyurethan zu finden. Als besonderes Qualitätskriterum bei Outdoor- und Wanderschuhen sind die Sohlen des Markenherstellers Vibram zu nennen, die von zahlreichen Herstellern bei hochwertigen Modellen verarbeitet werden.

Wanderschuhe, die nur auf guten, befestigten Wegen zum Einsatz kommen, benötigen kein grobes Stollenprofil. Auf Wanderwegen und Steigen ist ein griffiges Profil jedoch sinnvoll, um nach allen Richtungen Halt zu bieten.

  • Tipp: Eine selbstreinigende Anordung der Stollen ist bei Outdoorschuhen in jedem Fall sinnvoll und auch bei Schuhen sämtlicher Kategorien zu finden.

Obermaterial: Leder, Kunststoff oder beides?

Moderne Wanderschuhe werden aus Leder, Kunstleder oder Kunstfaser-Materialien gefertigt, teilweise auch in Kombination, etwa in Form von Einsätzen oder Verstärkungen. Unabhängig vom Material achten die Hersteller heutzutage auf eine möglichst leichte Konstruktionsweise, die entsprechend des bevorzugten Einsatzbereiches entsprechend Halt bietet.

  • Leder ist ein Naturmaterial und bietet dementsprechend ein gutes Tragegefühl. Es ist robust, sorgt für guten Halt und passt sich dem Fuß an. Zudem kann Leder durch die regelmäßige Pflege mit Wachs wasserabweisend gehalten werden. Nachteile sind der höhere Preis von Voll-Lederschuhen sowie eine der höhere Pflegeaufwand, der allerdings mit einer langen Lebensdauer belohnt wird.
  • Kunstfaser-Materialien sind günstig und dennoch robust. Die Schuhe sind pflegeleicht und einfacher zu trocknen, bieten jedoch ohne integrierte Membran keinen Schutz vor Feuchtigkeit. Wanderschuhe aus Synthetik sind in der Regel etwas leichter, aber auch weniger stabil als Volllederschuhe.
Leder, Kunstleder oder Kunstfaser-Materialien - bei Wanderschuhen hat jedes Materal seine Vor- und Nachteile. | Foto: Salomon
Leder, Kunstleder oder Kunstfaser-Materialien - bei Wanderschuhen hat jedes Materal seine Vor- und Nachteile. | Foto: Salomon

Futter in Wanderschuhen: Muss es wasserdicht sein?

Auch beim Futter sind Leder und Kunstfasern zu finden.

  • Mit Leder gefütterte Wanderschuhe gehören sicherlich zu den edelsten und langlebigsten ihrer Art. Unabhängig von der Temperatur ist Leder atmungsaktiv. Das anschmiegsame Naturmaterial nimmt ein hohes Maß an Feuchtigkeit auf, ohne durchweicht zu werden. Das sorgt für Tragekomfort und ein angenehmes Fußklima.
  • Kunstfaserfutter sind besonders bei kalten Temperaturen empfehlenswert. Sie trocknen schneller als Leder, der - im Sommer erwünschte - kühlende Effekt bleibt aus.

Hinzu kommen Membranen und beschichtete Materialien, sowohl in Wander- und Trekkingschuhen aus Kunstfaser und/oder Leder für das Prädikat "wasserdicht" sorgen.

Wasserdichte Wander- & Trekkingschuhe: Gore-Tex, Sympatex und Co.

Für eine dauerhaft wasserdichte Ausstattung bei Wander- und Trekkingschuhen sorgt eine mehr oder weniger atmungsaktive Kunststoff-Membran, wie beispielsweise Gore-Tex, Sympatex oder Outdry. Einige Hersteller verwenden auch eigene Membranen, die in der Regel günstiger ist.

Üblicherweise werden Membranen als Teil des Innenfutters in Outdoorschuhe integriert. Das bedeutet, dass das Außenmaterial durchaus nass werden kann. Der Fuß sollte jedoch trocken bleiben. Besonders für niedrige Wanderschuhe gilt dabei, dass die Trockenheit konstruktionsbedingt immer dann ihre Grenzen hat, wenn das Wasser von oben in den Schuh eindringen kann. Beispielsweise, wenn es bei einem Platzregen über die Füße nach unten läuft, aber auch wenn der Schaft bei einem langen Spaziergang durch taunasse Wiesen langsam Wasser zieht.

Wie groß müssen Wanderschuhe sein?

Hat man die Auswahl an Wanderschuhen mithilfe von Einsatzbereich und Ausstattung eingegrenzt, dann kommt das wohl wichtigste Auswahlkriterium zum Tragen: die Passform. Denn der beste Wanderschuh nützt wenig, wenn er drückt, reibt und unangenehm am Fuß sitzt. Der "richtige" Wanderschuh ist daher jener Schuh, der am besten zur Form des eigenen Fußes passt. Da die Hersteller für ihre Modelle ganz unterschiedliche Leisten verwenden, lässt sich das nur über eine Anprobe herausfinden.

Wie erkennt man, ob die Größe passt?

Hinsichtlich der Länge bedarf es etwa einen Daumen breit Spielraum in der Zehenbox, damit man beim Bergabgehen verlässlich vor blauen Zehennägeln gefeit ist. Aus diesem Grund können Wanderschuhe durchaus mal eine Nummer größer als Freizeitschuhe ausfallen. Ein passender Wanderschuh sollte zudem die Ferse gut umschließen, ohne beim Gehen zu rutschen. Auch an den Seiten sollte der Schuh den Fuß so umfassen, dass man weder "schwimmt" noch unangenehmen Druck verspürt.

Tipps für die Anprobe

  • Tageszeit: Die Füße verändern sich im lauf des Tages und sind nachmittags in der Regel größer als am Morgen. Das sollte beim Schuhkauf bzw. beim Probetragen generell beachtet werden. Wanderschuhe benötigen am Nachmittag vorne noch mindestens ein Zentimeter Spielraum.
  • Socken: Wandersocken sind oft stärker gepolstert als feine Businesssocken. Daher sollten Outdoorschuhe immer mit den passenden Wandersocken probiert werden.
  • Teststrecke: Bergauf und bergab stellen unterschiedliche Ansprüche an die Passform von Schuhen daher bieten wir unseren Kunden bei Bergzeit in Gmund für die ideale Anprobe eine Teststrecke für Berg- und Wanderschuhe.
  • Wohnzimmer: Wer seine Wanderschuhe zuhause probiert, sollte sich am Abend Zeit nehmen um die Schuhe in aller Ruhe auf Reibe- und Druckstellen zu überprüfen. Dafür sollte der Schuh eine gewisse Zeit am Fuß bleiben und auch mal nachgeschnürt werden. Eine Testtour im (sauberen) Treppenhaus kann dabei helfen, bergauf und bergab etwas zu simulieren.

Schnürung: Wie müssen Wanderschuhe sitzen?

Maßgeblich für den Sitz von Wanderschuhen ist die Schnürung. Wie locker oder fest diese getragen wird, entscheidet einerseits über den Halt und die Unterstützung, die der Wanderschuh bietet, andererseits auch über Probleme wie Blasen und Druckstellen. Je mehr Haken oder Ösen ein Schuh bietet, desto besser lässt er sich an einen Fuß anpassen. Ausgefeilte Schnürsysteme wie das umlaufende Variofix-System von Meindl verbessern zusätzlich den Fersenhalt. Damit der Schuh optimal sitzt, sollte vor dem Schnüren die Zunge bzw. Lasche sauber in der Mitte platziert werden. Durch seitliches Verrutschen entstehen hier schnell unangenehme Druckstellen.

Wichtig: Die richtigen Socken für den richtigen Wanderschuh

Oft unterschätzt im Zusammenhang mit Wanderschuhen ist die Rolle der Wandersocken. Dabei entscheidet die Socke nicht selten darüber, ob ein Schuh dauerhaft angenehm am Fuß sitzt, ob Blasen entstehen und ob unangenehme Schweißnässe entsteht. Über unterschiedliche Materialstärken polstern ausgewiesene Wandersocken gezielt jene Zonen am Fuß, die den stärksten Belastungen ausgesetzt sind.

Die richtigen Socken sind essentiell für den Gehkomfort in Trekking- und Wanderschuhen. | Foto: Salewa
Die richtigen Socken sind essentiell für den Gehkomfort in Trekking- und Wanderschuhen. | Foto: Salewa

Welches Material bei Wandersocken?

Gänzlich ungeeignet für den Einsatz in Wanderschuhen sind Baumwollsocken (Tennis- , Businesssocken oder ähnliches). Einmal durchgeschwitzt verlieren diese ihre Form und sorgen für Reibestellen und damit Blasen. Optimal sind stattdessen Outdoorsocken aus Wolle und/oder Kunstfaser.

  • Kunstfasern: Trocknen rasch und geben Feuchtigkeit zügig nach außen ab - sofern die Atmungsaktivität des Schuhs dies erlaubt.
  • Wolle: wirkt klimaregulierend und nimmt einen hohen Anteil an Feuchtigkeit auf, ohne nass zu wirken. Die Faser ist formstabil und wirkt Geruchsbildung natürlich entgegen. Wandersocken aus Merinowolle sind ideal für den Einsatz in wasserdichten Wanderschuhen. Mehr lesen: Merinowolle - die funktionale Faser im Detail

Zusammenfassung: Trekking- und Wanderschuhe kaufen

Als Fachbegriff kennzeichnet die Bezeichnung Wanderschuhe niedrige Outdoorschuhe mit einer mehr oder weniger griffigen Sohle, vorzugsweise für leichte Wanderungen auf guten Wegen im Flach- und Hügelland. Die Bezeichnung Trekkingschuhe wird in der Regel synonym verwendet, allerdings liegt hier keine deffinierte Produktgruppe zu Grunde. Als robuste, langlebige Begleiter werden Wander- bzw. Trekkingschuhe aus Leder oder Kunsstoff - teilweise in Kombination - gefertigt. Beide Materialien sorgen sowohl bei Futter als auch beim Obermaterial für unterschiedliche Vor- und Nachteile. Für das Prädikat "wasserdicht" ist zudem eine Kunststoffmembran notwendig, die wiederum Auswirkungen auf das Trageklima im Schuh hat. Ergänzend zur Ausstattung spielt auch die Passform bei Wanderschuhen eine maßgebliche Rolle. Die Größe sollte richtig gewählt sein und ausreichend Spielraum im Zehenbereich bieten.

Aufgrund der niedrigen Konstruktionsweise sind auch Zustiegs- und Multisportschuhe (z.B. für das Speed-Hiking) innerhab der Produktklasse Wanderschuhe zu finden. Unsere Kaufberatung Zustiegsschuhe hilft hier bei der Auswahl bzw. Unterscheidung weiter. Wer alterantiv nach knöchelhohen, stabileren Outdoorschuhen sucht, orientiert sich an besten anhand der Übersichtstabelle, um die richtige Schuh-Kategorie zu finden.

Mehr zum Thema Outdoorschuhe im Bergzeit Magazin

 

Five Ten Shop

Der nordamerikanische Schwierigkeitsgrad 5.10 (Five Ten) gibt die Schwelle zum extremen Klettern an und verweist so deutlich auf die Ursprünge von Five Ten. Der Gründer von Five Ten ist niemand Geringerer als Charles Cole, der mit kühnen Free Solo-Begehungen und zahlreichen Big Wall Touren seinen Namen in die amerikanische Kletterhistorie meißelte. Mister Cole machte sich daran einen einzigartigen Gummi zu entwickeln und zwar nur und ausschließlich für Kletterschuhe - er nannte es Stealth. Das Ergebnis hat eingeschlagen und seit dem haften Five Ten Kletterschuhe an jeder Art von Fels in der ganzen Welt. Man schrieb das Jahr 1992 als Five Ten mit dem Modell Five Ten Anasazi seinen Erfolg ebnete. Five Ten steht in der Kletterszene für Qualität, Performance und Zuverlässigkeit. Wer sich einen Five Ten schuh zulegt hat eine Waffe an den Füssen, die durch jahrelange Erfahrung von Spitzensportlernmit entwicklt wurde. Five Ten eben!

Five Ten Kletterschuhe

Heute kann man getrost sagen, dass Five Ten den Kletterschuh revolutionierte: Zahllose Erstbegehungen seit den 90er Jahren wurden mit Five Ten Kletterschuhen möglich! Five Ten Kletterschuhe schreiben auch heute noch die Geschichte des Kletterns mit und sind nicht mehr aus der Senkrechten wegzudenken! Was mit Kletterschuhen seinen Anfang und mit Zustiegs- und Wassersportschuhen seine Fortsetzung fand, ist seit Jahren auch beim Mountainbiken nicht mehr wegzudenken. Five Ten Schuhe stehen überall auf der Welt auf dem Podium, sei es bei Weltmeisterschaften im Sportklettern, Bouldern oder bei Mountainbike Downhill Weltcups.

Five Ten Freeride, Trail, Downhill - Schuhe für das Extreme!

Five Ten hat in Sachen Schuhe für das Harte und Extreme auf dem Bike seine Hausaufgaben gemacht. Grip und Halt geben die speziellen Sohlen unter den Five Ten Schuhen. Extrastabil und langlebig präsentieren sich die Five Ten Schuhe auf dem Trail, im Park oder auf der Downhill Piste. Die hochwertigen Begleiter lassen Euch in keinem Gelände im Stich! Auf Five Ten schuhe verlassen sich übrigens die besten der Besten der unterschiedlichen Szenen: Darren Berrecloth, Danny Macaskill, Sam Hill, Greg Minnaar u.v.a.. Die wissen was gut ist!

Five Ten - Brand of the Brave

Five Ten Schuhe sind in allen Sportarten wo es ordentlich zur Sache geht ein fester Bestandteil und sorgen für Grip, Halt oder Stabilität! Five Ten unterstützt Sportler der ganzen Welt - vom Five Ten Freeride Team über das Climbing Team bis hin zum Base Jump Team. Allein schon im Five Ten Kletterteam klingen Namen wie Fred Nicole, Sasha Digiulian und Carlo Traversi - da wird klar wen und was Five Ten bewegt!

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