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Mountain Hardwear liefert Ausrüstung für ambitionierte Bergabenteuer. Extremsportler, allen voran Ueli Steck, entwickeln und testen Ausrüstung für die höchsten Ansprüche und stärken die Position des US-Unternehmens als innovativer Technologieführer.

Mountain Hardwear auf dem Mönch (4.107 Meter) | Foto: Mountain Hardwear
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Man ist nur schnell, wenn man auch leicht ist – und sich auf sein Material 100 Prozent verlassen kann! Klettern mit dem Transition Jacket ist selbst bei Wind und Wetter noch gut möglich.

Anfang der 1990er-Jahre war Bergsportausrüstung für neue, visionäre Vorstöße im Alpinismus und im Bereich des Expeditionsbergsteigens noch relativ schwer. Die verwendeten Materialien und die Verarbeitung ließen Grenzgänge häufig zur sprichwörtlichen Zerreißprobe werden. Genau darin wurzelt die Firmengeschichte von Mountain Hardwear: Zum Gründungsteam des US-amerikanischen Bergsportausrüsters gehörte eine fachkundige Crew, allesamt Experten in der Entwicklung von Outdoor-Equipment. Sie störten sich an der wenig experimentierfreudigen Forschungsarbeit und den eingeschliffenen Herangehens- und Produktionsweisen der Branche. Das neue, eigene Equipment sollte für jede noch so heikle Situation am Berg maßgeschneidert sein.

Sofort nach der Unternehmensgründung im Jahr 1993 feilte Mountain Hardwear – aufbauend auf dem Know-how des erfahrenen Teams – an innovativer Bergsportausrüstung. Zu recht kann sich Mountain Hardwear seit seiner ersten Stunde zu den Technologieführern bei Jacken, Hosen und Schlafsäcken für alpine Abenteuer und das Höhenbergsteigen zählen. So steigen bereits in den frühen 1990er-Jahren die ersten Daunenjacken von Mountain Hardwear auf den Mount Everest, die aufgrund neuer Materialien und Technologien leichter, robuster und raffinierter als jene der Mitbewerber waren.

Mountain Hardwear auf dem Mönch (4.107 Meter) | Fotot: Mountain Hardwear
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Egal ob 4.000 oder 8.848 Meter: Mountain Hardwear trimmt seine Produkte auf Verlässlichkeit und Funktionalität.

Mountain Hardwear als Technologie-Vorreiter

Nach den Erfolgen am Everest folgten ohne Verzögerung weitere bahnbrechende Entwicklungen aus Richmond, Kalifornien: Mountain Hardwear setzte die ersten transparenten Fenster in Außenzelte ein und mit dem Tension Shelf und Arch wurden Zeltkonstruktionen nahezu unzerstörbar gemacht. Verschweißte Kammern, kombiniert mit dem Conduit-SL-Gewebe, machten Expeditionsschlafsäcke erstmals wirklich wasserdicht und die neuartige Windstopper-Technologie der Transition-Kollektion öffnete mit extrem leichten, winddichten, warmen und dank Stretchanteil auch dehnbaren Materialien vor allem bewegungsintensiven und schnellen Sportarten wie Klettern und Laufen neue Perspektiven. Immer mehr stärkte Mountain Hardwear seine Position als Technologieführer.

Ed Viesturs steht am Anfang einer Tradition

Unterstützt und angetrieben von Extremsportlern auf der Suche nach immer neuen Grenzgängen, die extrem leichte und zuverlässige Ausrüstung erforderten, entwickelte sich Mountain Hardwear stetig weiter. Und mit dem Ausrüster erreichte auch der extreme Alpinismus immer neue Ziele. Grund für den gegenseitigen Vorschub war und ist die enge Zusammenarbeit mit führenden Athleten. mountain hardwearIm sich immer wieder neu definierenden Alpinismus trugen sie Mountain Hardwear stets mit neuen und noch innovativeren Produktlinien auf die höchsten Gipfel der Welt. Ed Viesturs, der erste Amerikaner, der alle 14 Achttausender besteigen konnte, steht als erster Mountain-Hardwear-Athlet am Anfang einer Tradition, die bei Mountain Hardwear bis heute fortgeführt wird.

Produktentwicklung von und mit Rekordjäger Ueli Steck

Seit einigen Jahren ist es der Schweizer Rekordjäger Ueli Steck, der gemeinsam mit den Produktentwicklern von Mountain Hardwear an immer neuen Konzepten für extremste Einsätze feilt und Produkte direkt am Berg testet. Das Wichtigste für die Speedbegehungen des Extremalpinisten ist absolut verlässliche und gleichzeitig ultraleichte Ausrüstung. Oft sind seine Prototypen in ihren Details bis auf das äußerste Mindestmaß reduziert und aufeinander abgestimmt: Schlafsäcke ohne Reißverschluss, Jacken ohne Taschen oder Zipper, Rucksäcke und andere Ausrüstung ergänzen sich zu einem System, das auf Minimalgewicht getrimmt trotzdem genug Schutz für Rekordversuche auf über 7.000 Metern Höhe bietet. Aus diesen Prototypen und Extremtests entstehen neue Ausrüstungskonzepte und Materialkombinationen, die sich letztendlich auch in den Regalen des Bergsport-Fachhandels wiederfinden.

Die erste Hybrid-Jacke ist eine Mountain Hardwear

Mountain Hardwear unterwegs| Foto: Mountain Hardwear
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Robust, leicht und funktional begleiten die Mountain Hardwear Snowtastic Freeride Jacke und die Mountain Hardwear Ghost Whisperer Isolationsjacke die Freeriderin Michelle Parker auf ihren Streifzügen durch das Gelände.

„Wir begleiten schon lange die Entwicklungen des extremen Bergsports. Mit den Jacken, Hosen und Schlafsäcken ist es möglich, über den Tellerrand des bisher Möglichen zu schauen“ erklärt Michael Fuchs von Mountain Hardwear. „Wir haben uns schon immer über das Konventionelle hinweggesetzt und wenn etwas unmöglich erschien einfach weitergemacht und an Lösungen getüftelt: Um das Jahr 2003 setzte Mountain Hardwear die Messlatte in Sachen Funktionalität, Atmungsaktivität und Innovation noch höher und entwickelte die erste Hybrid-Jacke“. Die Herausforderung lag darin, dass gängige Membrane, die herkömmliche Jacken wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv machten, im Materialmix einer Hybrid-Jacke nicht in der gewohnten Form verwendet werden konnten. Für die Kombination aus Soft- und Hardshell entwickelte Mountain Hardwear daher eine genau an die Bedürfnisse angepasste und hochleistungsfähige Membran: Conduit.

Etwa zur selben Zeit wurde auch das Synchro Jacket entwickelt. Hier stand man zunächst vor der Problematik, dass sich Softshellmaterial auf der Innenseite nicht mit Nahtbändern verbinden ließ. Es konnte nur herkömmlich vernäht werden, was die Funktionalität bzw. Atmungsaktivität herabsetzt. Mountain Hardwear gab nicht auf und fand eine nachhaltige Lösung: die Outertape-Konstruktion: Durch die verbindenden Bänder kann man auf Nähte verzichten und erreichte geringstes Gewicht und Bestwerte bei der Atmungsaktivität.

Mit dem Ghostwhisperer Jacket ganz nach oben

Die Mountain Hardwear Ghostwhisperer ist eine der leichtesten Isolationsjacken am Markt. Sie ist zusammen mit der puristischen und äußerst robusten Mountain Hardwear Seraction mit dem innovativen Dry.Q Elite Membran, nur eines von zahlreichen Beispielen für verlässliche Begleiter bei zukünftigen, vielleicht unmöglich erscheinenden, Vorhaben am Berg. Nicht umsonst hat Eiskletterer Tim Emmett bei der Produktentwicklung der Seraction mitgemischt. Wenn also die Ausrüstung für das nächste Abenteuer alles hergeben muss und über Erfolg oder Misserfolg bestimmen könnte, dann ist Mountain Hardwear mit Sicherheit eine hervorragende Wahl. Vom Eiskletterer bis hin zum Freerideprofi begleitet Mountain Hardwear jeden, der sein eigenes Limit neu ausloten möchte.

Martin Hanke

... verbringt seine Freizeit hauptsächlich beim Klettern und Bouldern am Fels. Martin trifft man oft zusammen mit seinem Hund an den Felsen der Voralpen oder in fernen Gefilden. Klettern und Reisen gehören für ihn untrennbar zusammen. Pfeil Alle Artikel von Martin Hanke