Warme Dreijahreszeiten-Schlafsäcke, coole Sommer-Outfits, eine luftdichte Windjacke und luftige Schuhe aller Art sind diesmal unter den Besten der Tests mit dabei. Außerdem werden leichte und stabile Wanderstöcke genauestens unter die Lupe genommen.

Was macht einen guten Dreijahreszeitenschlafsack aus? Dass er auch in kühlen Frühlings- und Herbstnächten warm hält. Sechs Kunstfaser- und vier Daunenschlafsack-Modelle des mittleren Preissegments hat das Outdoor-Magazin für die August-Ausgabe ausprobiert – natürlich auch im Schlaf. Wie das bei hochsommerlichen Temperaturen geht? Bei minus zwei Grad in der Outdoor-Klimakammer. Der Vorteil: Eine Wärmebildkamera gibt zusätzlich Aufschluss über Kältebrücken. Neben Isolation und Wärmeleistung im Verhältnis zum Gewicht wurden auch Schlafkomfort und Nässeschutz der zehn Schlafsäcke überprüft.

Von Frühling bis Herbst: Der Dreijahreszeiten-Schlafsack-Test

Eine Kaufempfehlung so dick wie seine Entendaunen-Füllung bekommt der Swing 500 von Valandré im Schlafsack-Test. Das "Federgewicht" zählt laut Outdoor zur "Daunenschlafsackoberklasse". | Foto: Valandré
Eine Kaufempfehlung so dick wie seine Entendaunen-Füllung bekommt der Swing 500 von Valandré im Schlafsack-Test. Das „Federgewicht“ zählt laut Outdoor zur „Daunenschlafsackoberklasse“. | Foto: Valandré

Zu einer „dicken Kaufempfehlung“ reicht es für das Daunenmodell Swing 500 von Valandré. Das „gelungene Federgewicht“ schlägt sich über alle Kategorien hinweg „überragend“ und zählt laut Outdoor-Testredaktion trotz seiner Kategorisierung als Einsteigerschlafsack „zum Besten, was die Daunenschlafsackoberklasse zu bieten hat“. Grund dafür ist die „hochwertige, langlebige“ Entendaunen-Füllung und die Verarbeitungsqualität, aber auch das geringe Packmaß und natürlich die gute Isolation.
Über einen Outdoor Kauf-Tipp kann sich auch der Exosphere -4° von Deuter freuen. Der laut Fazit „zu den leistungsfähigsten“ gehörende Kunstfaserschlafsack schneidet im Test „überragend“ ab, nicht zuletzt durch seinen hohen Schlafkomfort und sein geringes Gewicht und Packmaß. In dem „bequemen Allrounder“ mit weichem Innenstoff fühlt sich Tester Boris Gnielka „fast so pudelwohl wie in einem Daunenmodell“. Die neueste Version des Deuter-Kunstfaserschlafsacks ist ab Oktober 2014 bei Bergzeit erhältlich.

Sehr gut“ kommt bei der Testcrew im Kunstfaserbereich auch der Lite 1300 von Carinthia an. Dieses „enorm leistungsfähige, warme und komfortable Synthetikmodell“ ist „selbst für milde Winter“ geeignet und damit „der wärmste Schlafsack im Testfeld“. Dementsprechend stimmt auch das Wärme-Gewichtsverhältnis und der „verhältnismäßig hohe Preis“. Nicht umsonst seit mehr als 20 Jahren ein Klassiker unter den Daunenschlafsäcken ist der Classic 500 von Mountain Equipment. Der Bestseller wurde im Laufe der Jahre immer weiter „verfeinert“ und ist nun „leistungsfähiger denn je“. Klar, dass auch er mit „sehr gut“ bewertet wird – und sich von der Testredaktion „ein extra Lob“ für die „nach strengen Tierschutzrichtlinien gewonnene Daune“ verdient.

Camping-Ausrüstungstipps im Outdoor-Magazin

Auch draußen ist man mit der sieben Zentimeter dicken SynMat 7 von Exped komfortabel gebettet. Und das ohne große Anstrengung, denn die integrierte Handpumpe hilft beim Aufblasen. | Foto: Exped/Walter Steinberg
Auch draußen ist man mit der sieben Zentimeter dicken SynMat 7 von Exped komfortabel gebettet. Und das ohne große Anstrengung, denn die integrierte Handpumpe hilft beim Aufblasen. | Foto: Exped/Walter Steinberg

In Einzeltests geprüft hat Outdoor neben Schlafsäcken auch Camping-Grundausrüstung. Das Lodge 2 Zelt von Robens ist laut Outdoor-Redaktion ein seltenes Exemplar der Kategorie „preiswerte Zelte, die viel Platz bieten und so wenig wiegen, dass sie auch für Trekkingtouren taugen“. Das Zweipersonenzelt bietet nicht nur eine „gute Belüftung“, sondern „wehrte […] auch Platzregen und Bodennässe souverän ab und brillierte vor der Windmaschine“. Um sich drinnen komfortabel zu betten, empfiehlt Outdoor die SynMat 7 Isomatte von Exped. Sie gehört nicht nur „zu den weichsten Matten“, sondern im Verhältnis zu ihren sieben Zentimetern Dicke auch zu den leichteren. Die „eingebaute Handpumpe“ erleichtert das Aufblasen.

Sommer-Outfits ausprobiert

Auch coole Sommer-Outfits stehen beim Outdoor-Magazin im August ganz oben auf der Testliste. Der große Sommer-Test checkt Shorts, ultraleichte Windjacken und luftige Multifunktionsschuhe auf ihre Outdoortauglichkeit bei sommerlichen Temperaturen. Besonders leicht und in der Tat sehr luftig läuft es sich mit dem  Terrex Swift R von Adidas. Der „sehr gute“ Testschuh erhält volle Punktzahl in der Praxis und überzeugt „sehr leicht, luftig und bequem […] als feiner Leichtwanderschuh“. Das Abrollverhalten ist geschmeidig, das Klima top. „Die bissige Sohle gefällt ebenfalls“, heißt es im Testfazit. „Wie eine zweite Haut“ am Fuß trägt sich der  XA Pro 3D von Salomon. Der Laufschuh ist etwas weniger luftig als der Terrex Swift R, bietet dafür aber mehr Kontrolle und Halt. Die Begründung für das „sehr gut„: „Besser denn je: Salomons Bestseller glänzt in der neuesten Version mit Komfort und einer überragenden Trittpräzision.“ Natürlich auch in der  Damenversion.

Windjacke mit Kauf-Tipp: Patagonia Houdini

"Wie eine zweite Haut fühlt sich der XA Pro 3D Laufschuh von Salomon im Test der Outdoor an. Mit einer "überragenden Trittpräzision" und Halt auch für unwegsames Lauf-Gelände. | Foto: Salomon
„Wie eine zweite Haut fühlt sich der XA Pro 3D Laufschuh von Salomon im Test der Outdoor an. Mit einer „überragenden Trittpräzision“ und Halt auch für unwegsames Lauf-Gelände. | Foto: Salomon

Für „eine rundum überzeugende Performance“ geht ein Outdoor Kauf-Tipp für den Sommer an die federleichte Windjacke  Houdini von Patagonia (auch als  Damenversion erhältlich). Mit „körperbetontem, eher kurzem Schnitt, der auch beim Klettern Bewegungsfreiheit lässt, komfortabler Kapuze, sehr gutem Klima und problemloser Bedienung“ gibt es am Tragekomfort so gut wie nichts auszusetzen, auch Packmaß und Preis sind angenehm klein.

Sommershorts zum Cool bleiben

Beim Sommer-Shorts-Test überzeugt die  Amfibie II Shorts von Haglöfs von allen am meisten und bekommt dank ihres hohen Tragekomforts durch das „schnell trocknende dünne Stretchmaterial“ einen Outdoor Kauf-Tipp. Sommerlicher Einsatzbereich: „nicht nur zum Wandern, Klettern oder Biken, sondern auch für Paddeltouren oder das Bad im See“. Bei der  Ducan Shorts von Vaude gibt es „in Sachen Tragekomfort, Klima und Bewegungsfreiheit […] keine Diskussionen: Hier begeistert die Ducan mit Bestwerten.“ Auch diese Shorts ist vielseitig einsetzbar. Etwas länger als die anderen, nämlich bis übers Knie, reicht die  Utne Pirate Hose von Bergans. Durch ihr „weiches Stretchmaterial“ punktet die Hose „mit Komfort und feinem Klima“. Besonders gut gefallen den Testern auch die fünf geräumigen Taschen. Als „angenehm“ lässt sich die  Ortovox Gomera (Damen) und die  Ortovox El Hierro Shorts (Herren) in einem Wort beschreiben. Feines, kühlendes Merino Cool verarbeitet Ortovox in Taschenfutter und Bundinnenseite, was dem Träger einen „hervorragenden Trage- und Klimakomfort“ beschert.

Kurz-Check Wassersportschuhe und Sandalen

Bequem, gedämpft, griffig: Mit den Terra Fi 4 Outdoor-Sandalen von Teva kommt man weit. | Foto: Teva
Bequem, gedämpft, griffig: Mit den Terra Fi 4 Outdoor-Sandalen von Teva kommt man weit. | Foto: Teva

Sommerlich geht’s im Outdoor-Magazin auch beim kurzen Praxis-Check für luftige Schuhe und Sandalen zu. Eine „erstklassige Performance“ beim Wandern, Paddeln oder Canyoning bietet der  Hydroterra Shandal von Adidas mit seiner griffigen Sohle, und er „umschmiegt den Fuß wie eine zweite Haut“. Den Hydroterra Shandal gibt’s auch  für Kinder. Ganz leicht in einen Slipper verwandeln lässt sich der  Techamphibian 3 von Salomon, indem man die Ferse umklappt. Was vor allem kurzfristig praktisch ist, da es umgeklappt „etwas drückt“. Doch „ansonsten stimmt die Leistung“. Für Sandalenfreunde ist der  Terra Fi 4 von Teva mit „weich gepolsterten Riemen“, „dämpfendem, ausgeformten Fußbett“ und „griffiger Sohle“ interessant (auch als  Damenversion erhältlich). Eine „top Outdoor-Sandale“ ist auch die  Kiota H2O Sandale von Lizard, die durch ihr geringes Gewicht, guten Halt und „hohen Sohlengrip“ überzeugt.

Leichte Trekkingstöcke im Test

Der Wanderstock-Markt ist riesig, eine Auswahl fällt da nicht leicht. Nicht zuletzt der Einsatzbereich entscheidet darüber, welcher Stock es hinsichtlich Material und Gewicht werden soll. Um die Entscheidung zu erleichtern, hat das Bergsteiger-Magazin im August zwölf Leichtwanderstöcke unter die Lupe genommen und mehrere Kauf-Tipps vergeben. Wer es besonders leicht mag, dem sei der Carbon Ultralite Vario 4 Compact Wanderstock von Komperdell empfohlen – für die Testredaktion der „leichte Spitzenreiter“ und deshalb mit dem Bergsteiger-Tipp Gewicht ausgezeichnet. Steifigkeit, Segmentfixierung und Griffkomfort erhalten top Werte, „der steife Ultraleichtstock kann nicht unbeabsichtigt zusammenrutschen“. Daher auch das überzeugte Fazit: „Der vierteilige Karbon-Faltstock mit externer Längenverstellung für kleinere Personen (bis 180 cm) hat ein winziges Packmaß und hält 100 % zuverlässig. […] Auch für Klettersteige und Hochtouren geeignet.“ Den ultraleichten Wanderstock gibt’s übrigens auch in Langgröße.

Der ergonomisch geformte Griff aus EVA-Schaum der Exped Trekkingstöcke sorgt für perfekten Halt auch mit nassen Händen. Ein Grund mehr für das Bergsteiger-Magazin, den Lite 125 im Test sehr gut zu bewerten. | Foto: Exped
Der ergonomisch geformte Griff aus EVA-Schaum der Exped Trekkingstöcke sorgt für perfekten Halt auch mit nassen Händen. Ein Grund mehr für das Bergsteiger-Magazin, den Lite 125 im Test sehr gut zu bewerten. | Foto: Exped

Wer nicht nur am Gewicht, sondern auch in der Geldbörse sparen möchte, sollte sich die Black Diamond Trail Wanderstöcke genauer ansehen. Für ihre Vielseitigkeit bei kleinem Preis erhalten diese den Bergsteiger-Tipp Preis/Leistung. Mit voller Punktzahl für „Griff“ überzeugen die dreiteiligen Wanderstöcke mit externer Verstellung durch guten Komfort sowie hohe Stabilität und Zuverlässigkeit („der Stock ist recht steif, aber bei hoher Belastung sehr biegsam“). Die zufriedene Zusammenfassung: „Der sehr flexible Komfortstock besitzt einen hautfreundlichen Griff v. a. für kleinere Hände mit weicher Handschlaufe. Am raffinierten Spitzenteil lassen sich Miniteller und Ringkrone (Schneeteller/Gummiaufsatz im Lieferumfang) schnell wechseln. Dank langer Spitze auch für Schneeschuhgehen geeignet, aber keinesfalls für Skitour.“

Desweiteren erhält der Lite 125 von Exped für Komfort, Verstellsystem und Fixierung eine sehr gute Bewertung: „Die trikot-gefütterte Schlaufe und der ideal ergonomisch geformte Griff erlauben perfekten Halt auch mit nassen Händen.“ „Genial“ finden die Tester die „Kombination aus Bajonettraste unten und Drehverstellung oben“. So ist auch das Testfazit durchweg positiv: „Kürze, schmaler Griff und hohe Flexibilität machen diesen Dreiteiler ideal für kleinere Personen bis 180 Zentimeter. Die leichtgängige interne Fixierung ist rutschresistent, der Stock ist blitzschnell auf geringes Packmaß zusammenschiebbar, super Griff und beste Schlaufe bilden eine optimale Einheit.“
Auch zwei Leki-Stöcke sind im Test vertreten und können als Leichtwanderstöcke überzeugen. Als „robustes Faltwunder“ bezeichnet die Bergsteiger-Redaktion den  Micro Vario Carbon Faltstock von Leki: „Der robuste und steife Allrounder mit Alu-Schutzlappen ist in einem Zug zusammengesetzt und mittels Federknopf fixiert bzw. entriegelt, die Verstellung mit Auszieh-Stopp extrem zuverlässig.“ Auch der Komfort ist top: „Der funktionelle Griff erlaubt viele Greifmöglichkeiten und besitzt eine Sicherheitslösung.“ Genauso leicht, komfortabel und zuverlässig, jedoch etwas weniger steif, ist der  Carbon Titanium Stock von Leki: „Der Stock für Bergtouren punktet mit extrem zuverlässigen Klemmen […]. Die breite, dampfdurchlässige Schlaufe mit zuverlässiger Einstellung am ergonomischen Griff schmiegt sich optimal um die Hand, der Teller lässt sich per Gewinde wechseln (keine Skitour!).“

Steigeisenfeste Bergschuhe im Einsatz

Vielseitig im Einsatz: Die Sohle des Pro Guide von Salewa hat zwei Modi: "climb" und "walk". Damit hat sich der Bergstiefel im Test den Allround-Tipp der Zeitschrift Alpin verdient. | Foto: Salewa
Vielseitig im Einsatz: Die Sohle des Pro Guide von Salewa hat zwei Modi: „climb“ und „walk“. Damit hat sich der Bergstiefel im Test den Allround-Tipp der Zeitschrift Alpin verdient. | Foto: Salewa

Die Alpin testet in der August-Ausgabe steigeisenfeste Bergschuhe auf Tour. Mit dem Alpin Allround-Tipp wird der  Pro Guide Bergstiefel von Salewa ausgezeichnet. Der Bergschuh „rollt super ab“ und bietet „guten Halt“. Das Highlight ist aber die verstellbare Sohle, bei der man zwischen den Modi „climb“ und „walk“ wählen kann. Damit ist der Bergschuh besonders vielseitig: „Der Pro Guide ist im Walk-Modus fast ein (schwerer) Trekkingschuh. Zum Gehen ist er einer der angenehmsten im Test. Beim Vertikalzackeneinsatz bilden sich ein paar unangenehme Falten im Schaft, ansonsten ist der Salewa ein guter Allrounder.“
Mit „gut“ schneidet im Bergstiefel-Test der  Nepal Evo GTX von La Sportiva ab, der zusammen mit seiner  Damenversion als der „Klassiker im Testfeld“ gilt. „Der Nepal Evo ist ein guter Schuh für den ernsthaften Alpinisten“, so das Testfazit. Er bietet „sehr guten Halt“ und ein „variables Volumen“, nicht zufrieden waren die Tester allerdings mit der Schnürung.

Ausrüstungstipps aus dem Outdoor-Basislager: Zustiegsschuh und Rucksack

Im sogenannten Basislager stellt die Outdoor-Redaktion jeden Monat Ausrüstungstipps aus ihren Dauertests vor. Diesmal erfolgreich mit dabei: der Scarpa Tech Ascent Zustiegsschuh. Nach drei Monaten an den Füßen von Testcrew-Mitglied Frank Wacker begeistert er mit „hervorragender Passform“ und „starker Kletterperformance“. Der „Zustiegsschuh par excellence […] trägt sich komfortabel, macht aber auch beim Klettern (bis in den vierten Grad) Spaß“. Zudem überzeugen „das geringe Gewicht und die sehr solide Material- und Verarbeitungsqualität“.

Zwei Jahre hatte Testredakteur Boris Gnielka den „extrem leichten“  Torrent 30 Packsack von Exped im Einsatz – und er „hält immer noch dicht“. Dafür sorgt das kräftig beschichtete, absolut wasserdichte Gewebe, dem kein Verschleiß etwas anhaben kann. „Besonders überzeugt hat auch der sehr gute Tragekomfort bis ca. zehn Kilo Beladung“, so der Tester. Dafür sind die „sauber vorgeformten Schulterträger“ und der Hüftgurt verantwortlich, jedoch auch das eigene Packverhalten, wenn nichts in den Rücken drücken soll.

Großer Wanderrucksack im Minitest

Keine Feder im Wind, aber für sein Volumen auffällig leicht ist der Rondane Rucksack von Bergans. Außerdem verteilt er jegliches Gewicht rundum bequem, befindet Alpin-Dauertester Olaf. | Foto: Bergans
Keine Feder im Wind, aber für sein Volumen auffällig leicht ist der Rondane Rucksack von Bergans. Außerdem verteilt er jegliches Gewicht rundum bequem, befindet Alpin-Dauertester Olaf. | Foto: Bergans

Als guter „Gewichtsverteiler“ kann der Rondane 46 Rucksack von Bergans im Alpin-Minitest punkten. Bei großem Volumen ist der Wanderrucksack auffällig leicht und bietet trotzdem Vollausstattung. „Das angenehmste“ ist für Alpin-Testredakteur Olaf Perwitzschky aber „das Tragegefühl, das der Rondane vermittelt. Die gut bemessenen Hüftpolster umschließen den Beckenkamm satt, die Gewichtsverteilung funktioniert bestens.“

Luxus-Tourer im Bike-Test

Zusammen mit fünf Bike-Lesern hat das Magazin Bike in seiner August-Ausgabe acht All Mountain-Bikes getestet. Die Testrunde führte durch das Würmtal und auch im Testlabor wurden die Bikes untersucht. „Sehr gut“ schnitt auf dem Trail unter anderem das GT Sensor Carbon Pro ab. Zwar hat das GT „den preislichen Spitzenplatz“ im Testvergleich, „trumpft dafür als einziges mit komplettem und dazu noch äußerst steifem Carbon-Rahmen auf“. Uphill schafft das Sensor es „mit viel Druck auf dem Vorderrad auf einen der vorderen Plätze“. Das Testfazit: „sportliches, marathonfähiges All Mountain mit straffem Fahrwerk und steifem Carbon-Rahmen“.

Aerodynamische Fahrradhelme auf Tour

Die Zeitschrift Tour hat sich im Monat August 13 aerodynamisch designte Radhelme vorgenommen und auf ihre tatsächliche Luftwiderstandsleistung und Ventilation überprüft. Daneben spielten im Test auch Gewicht und Anpassbarkeit des Helms eine Rolle. Mit einer Gesamtnote von 1,9 schafft es der Aeon von Giro unter die Top 3 der Testhelme. Volle Punktzahl gibt’s für ihn hinsichtlich Kühlung und Gewicht, auch die Anpassbarkeit ist gut. „Extrem leichtes, luftiges Tragegefühl, ideal für den Hochsommer“, heißt es im Testfazit. Ähnlich „gut“ schneidet der Octal von POC ab, der als „luftiger Leichthelm“ die Tester überzeugt.

Mehr Testsieger 2014 im Bergzeit Magazin

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