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Trailrunning

Trailrunning hat in den vergangenen Jahren einen beeindruckenden Aufschwung erlebt. Doch welche Ausrüstung benötigt man für das Trailrunning? Diese und andere Fragen beantwortet unsere Kaufberatung. So macht das Laufen im Gelände garantiert Spaß!

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Kaufberatung Trailrunning

Kaufberatung Trailrunning-Ausrüstung – das braucht man fürs Geländelaufen

Trailrunning hat in den vergangenen Jahren einen beeindruckenden Aufschwung erlebt. Doch welche Ausrüstung benötigt man für das Trailrunning? Diese und andere Fragen beantwortet unsere Kaufberatung. So macht das Laufen im Gelände garantiert Spaß!

Trailrunning – was ist das eigentlich?

Trailrunning ist beileibe keine neue Erfindung. Schon früher gab es den „Geländelauf“, „Waldläufe“ oder auch „Crossläufe“. Allerdings wurden diese in den wenigsten Fällen im größeren Rahmen vermarktet. Auch konnte von einer umfangreichen Szene kaum die Rede sein – es waren eher einige wenige Veranstaltungen, die ergänzend zu klassischen Straßenlauf-Wettbewerben durchgeführt wurden.

Als breit aufgestellter Trend hat sich das Trailrunning erst in den letzten Jahren etabliert. Das ist nicht zuletzt der wachsenden amerikanischen Trailrunning-Szene und einigen schreib- und vermarktungsfreudigen Profi-Trailrunnern wie Scott Jurek oder Christopher McDougall zuzuschreiben, die das Trailrunning mit ihren Büchern einem breiteren Publikum schmackhaft gemacht haben. Der Trailrunning-Trend nahm also in den USA seinen Anfang – und sprang um 2010 herum auf Europa über.

Freiheit in der Natur erleben – das macht Trailrunning aus. | Foto: Salomon Freiheit in der Natur erleben – das macht Trailrunning aus. | Foto: Salomon

Deutschsprachige Fachmagazine wie die „Trail“erfreuen sich inzwischen eines breiten Leserkreises. Wer ein wenig recherchiert, findet auf bekannten Portalen wie dem der „Trail“ oder auf der Outdoor-Community outdooractive.com eine Vielzahl von Informationen zu Laufstrecken, Lauftreffs bis hin zu Ausrüstungstipps. Mit den Jahren hat sich eine lebendige Szene entwickelt, die anderen outdoorsportlichen Disziplinen wie der Kletterszene in nichts nachsteht.

Freude am Laufen statt Bestzeit-Gebolze

Natürlich spielen auch die Leistung und Wettkampfzeiten beim Trailrunning eine große Rolle, allerdings erst an zweiter Stelle. Vorher kommt der Genuß, die Freude am Laufen sowie der Spaß, ungebunden in der Natur unterwegs zu sein. Schließlich funktioniert Trailrunning mit äußerst geringem materiellen Aufwand direkt von der Haustür weg – ein Vorteil, den wohl kaum eine andere Outdoorsportart bietet. Es sei denn, man hat die Boulderfelsen wie Profi-Kletterer Hansjörg Auer im Garten stehen. Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zum Fahrradfahren oder Skitourengehen, bei dem schnell 1.500 Euro und mehr für die Ausrüstung fällig sind, kann man beim Trailrunning schon mit rund 150 Euro loslaufen.

Daneben darf man Trailrunning auf keinen Fall mit leistungsorientiertem Straßenlauf bzw. „Flachlandlauf“ gleichsetzen. Hauptunterschied zum klassischen Straßenlauf ist der Untergrund und die Geschwindigkeit, in der gelaufen wird. Sind für einigermaßen schnelle Straßenläufer Kilometerschnitte von fünf Minuten und weniger nichts Ungewöhnliches, ist ein 5er oder 6er Schnitt beim Trailrunning im kupierten Gelände schon richtig schnell. Die Herausforderungen für den Läufer liegen beim Trailrunning nicht zwangsläufig bei der Sprintstärke, sondern eher im Bereich der Ausdauer und der Belastung für die Muskulatur.

Und, ja, bei der Ausrüstung! Beim Trailrunning macht sich eine falsche Ausrüstungswahl deutlich schneller bemerkbar als bei kurzen Straßenläufen. Die langen Distanzen fordern nicht nur den Läufer, sondern insbesondere das Material. Im Folgenden kommen daher ein paar Tipps, damit im Gelände nichts schief gehen kann.

Welche Schuhe brauche ich für das Trailrunning?

Schuhe wie der adidas Terrex X-King bieten im groben Gelände richtig gut Grip. | Foto: Arnold Zimprich Schuhe wie der adidas Terrex X-King bieten im groben Gelände richtig gut Grip. | Foto: Arnold Zimprich

Das hängt davon ab, zu welcher Gruppe Trailrunner man sich zählt. Für Einsteiger reicht es völlig aus, einen einigermaßen geländetauglichen Laufschuh zu wählen. Moderate Allround-Geländelaufschuhe wie der Salomon XA Pro 3D GTX oder der Brooks Ghost eignen sich perfekt, um Trailrunning-Luft zu schnuppern. Wenn es einem nicht so gefällt, kann man diese Allrounder auch für andere Outdoor-Aktivitäten wie einfache Wanderungen oder als Alltagsschuh einsetzen.

Wer schon etwas fortgeschritten ist und routiniert seine Trailrunning-Runden bis etwa 15 Kilometer Länge zieht, kann sich etwas anspruchsvolleren Modellen zuwenden. Hierzu eignen sich Schuhe wie der inov-8 Roclite 305 oder der La Sportiva Ultra Raptor sehr gut. Auch der 2017 neu erschienene Brooks Caldera ist ein vielversprechender Laufschuh für diesen Sektor und bietet einen optimalen Kompromiss aus Komfort und Gewicht.

Profis, bei denen Gewichtsreduktion im Vordergrund steht und der Komfort aufgrund einer besser trainierten Fußmuskulatur eher in den Hintergrund tritt, greifen hingegen je nach Streckenlänge zu moderat bis wenig gedämpften Trailrunningschuhen. Vertreter dieser Kategorie sind beispielsweise der inov-8 X-Talon 212 oder der La Sportiva Bushido.

Allerdings gilt die Faustregel – je geringer die Dämpfung, desto höher der Anspruch an den Fuß. Soll bedeuten: je weiter man sich in den Bereich leistungsorientierter Schuhe vorwagt, desto höher wird die Fußmuskulatur in Anspruch genommen.

Welche Bekleidung und Ausrüstung brauche ich für das Trailrunning?

Kurzstrecken

Für eine kurze fünf bis zehn Kilometer-Runde reicht in den Sommermonaten ein kurzes Laufshirt und eine Laufhose völlig aus – wenn nicht gerade ein Regenschauer naht. Zusätzliche Ausrüstungsgegenstände sind in der Regel nicht notwendig – es sei denn, es ist so richtig kalt (siehe Exkurs unten).

Mittellange Trailrunning-Strecken

Minimalistische Trinkrucksäcke wie dieses Modell von Montane bieten ausreichend Platz für eine Trinkblase, Wechselbekleidung und ein paar Riegel. | Foto: Vroni Heidrich Minimalistische Trinkrucksäcke wie dieses Modell von Montane bieten ausreichend Platz für eine Trinkblase, Wechselbekleidung und ein paar Riegel. | Foto: Vroni Heidrich

Bei etwas anspruchsvolleren Unternehmungen – also Laufstrecken ab 15 Kilometern und/oder Läufen in alpinem Gelände – sollte man speziell bei der Bekleidung eine etwas sorgfältigere Auswahl treffen.

Was sagt der Wetterbericht? Wie kalt und vor allem wie nass soll es werden? Hat man diese Fragen beantwortet (und ist der Laufklamottenschrank ausreichend gefüllt) greift man beispielsweise zu einem Langarm-Laufshirt, einer Überhose und eventuell noch dünnen Handschuhen, Mütze oder einem Stirnband. Auch ein paar Riegel und eine Trinkflasche oder ein kleines Trinksystem können nicht schaden.

In diesem Zusammenhang lohnt sich auch gleich die Überlegung, ob eventuell ein kleiner Laufrucksack von Nöten ist. Hier lässt sich die ganze Ausrüstung unproblematisch unterbringen und ist stets zur Hand. Vor allem hinsichtlich einer Trinkblase eine sehr praktische Sache (mehr dazu unter Punkt 3!)

Tipp: Ausrüstung für Wettbewerbe

Trailrunning-Wettbewerbe gibt es inzwischen in den verschiedensten Ausprägungen. Egal ob kurzer, knackiger Sieben-Kilometer-Skyrun, klassischer Trail-Marathon oder mehrtägige Trailrunning-Etappenläufe wie der Gore-Tex Trans Alpine Run oder der Salomon 4 Trails – die Veranstalter lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen, um Trailrunner zu begeistern und im Wettkampf ihre Grenzen ausloten zu lassen.

Wer bei Wettbewerben startet, sollte sich jedoch stets an die Ausrüstungsvorschriften halten. Oft werden Teilnehmer zur Mitnahme bestimmter Ausrüstungsgegenstände verpflichtet und von der Teilnahme ausgeschlossen, wenn z.B. Regenjacke, Signalpfeife oder Rettungsdecke fehlen. Dementsprechend gehören Ausrüstungschecks von Seiten des Veranstalters bei langen Läufen jenseits der 50 Kilometer inzwischen zum Standard.

Liste von Ausrüstungsgegenständen, die bei keinem längeren Wettbewerb fehlen sollten:

Langstrecken

Wer richtig große Projekte jenseits der Marathon-Marke plant, sollte auch bei der Ausrüstung etwas tiefer in die Trickkiste greifen. Nur wenige Läufer wagen sich auch beim Training an solche Distanzen. Trotzdem wollen wir, der Vollständigkeit halber, auch diese Kategorie abdecken. Weniger ist in jedem Fall mehr, aber zu wenig darf es auch nicht sein. Jedes Gramm macht sich bei Anstiegen bemerkbar.

Trailrunningstecken bieten besonders auf Langstrecken eine willkommene Unterstützung. | Foto: Vroni Heidrich Trailrunningstecken bieten besonders auf Langstrecken eine willkommene Unterstützung. | Foto: Vroni Heidrich

Vor dem Lauf sollte man sich also genau überlegen, was man benötigt. Brauche ich heute unbedingt die winddichte Weste? Wie sieht es mit der Verpflegung aus – reichen drei Riegel oder müssen es unbedingt fünf sein? Komme ich unterwegs an einer Berghütte/einem Supermarkt/einer Tankstelle vorbei und kann meinen Nahrungsvorrat auffüllen? Ist mein Erste Hilfe-Set ausreichend ausgestattet? Ist die Lauftsstrecke von Steilanstiegen bzw. -abstiegen gekennzeichnet und lohnt sich die Mitnahme von Laufstöcken?

Speziell bei Langstrecken sollte man im Vorhinein den Wetterbericht genauestens studieren. Am Ende entscheidet das Wetter, was man unterwegs braucht. Beginnt es in großer Höhe zu regnen, sorgt eine Regenjacke für angenehme Wärme und verhindert das Eindringen von Nässe. Bei einem Kälteeinbruch bietet eine Zwischenschicht zusätzliche Isolation. Wenn die Temperaturen richtig in den Keller gehen, sind Mütze, Buff und Handschuhe dankbare Begleiter. Parallel dazu empfehlen wir, sich bei Langstrecken ebenfalls an der Packliste Ultra zu orientieren.

Exkurs: Laufen bei extremer Hitze…

Ist man bei über 30 Grad oder unter null Grad unterwegs, gilt es ein paar Dinge zu beachten. Läuft man Distanzen jenseits der zehn Kilometer bei großer Hitze, lohnt es sich den Trinkvorrat deutlich aufzustocken. Reicht es bei kürzeren Läufen aus, ein paar kleinere Softflasks einzupacken, sollte es bei längeren Distanzen schon eine Trinkblase bzw. ein Trinkrucksack sein. Es ist einfach unglaublich praktisch, immer dann einen Schluck trinken zu können, wenn es einem auch danach gelüstet! Bei Bergzeit gibt es eine breite Auswahl an Trinkrucksäcken mit den verschiedensten Volumina.

Die Mitnahme einer Schirmmütze/eines Caps ist im Sommer ebenfalls zu empfehlen, um die Augen vor unangenehmer und schädlicher Sonneneinstrahlung zu schützen. Eincremen nicht vergessen!

…oder Laufen bei Kälte

Bei Kälte ist zwar auch ein ausreichender Flüssigkeitsvorrat von Belang, im Vordergrund steht allerdings die richtige Klamottenwahl. Hat man zu viel an, schwitzt man zu viel, und wird die Bekleidung von innen her nass, dann wird es auf Dauer unangenehm. Hat man hingegen zu wenig an, droht ein ebenso unangenehmes Auskühlen.

Die richtige Klamottenwahl bei Kälteläufen ist nicht zuletzt davon abhängig, wie schnell man unterwegs ist und wie stark man schwitzt. Daher können wir in diesem Zusammenhang nur ein paar allgemeingültige Anhaltspunkte geben:

  • 1. Nicht zu viel anziehen! Wer sich für Winterläufe in zahlreiche Schichten inklusive luftundurchlässiger Außenschicht „einwickelt“, wird schnell feststellen, dass es zu warm wird.
  • 2. Daher ist es ratsam, als unterste Schicht auf ein Material zu setzen, das Schweiß hervorragend absorbiert.
  • 3. Darüber hinaus sollte man eine wärmende und je nach Kälte mehr oder weniger dicke Bekleidungsschicht (Midlayer) anziehen.
  • 4. Als oberste Schicht eignen sich winddichte, dünne Laufwesten optimal. Wasserdampf kann so an den Armen entweichen. Wenn es so richtig frostig wird (unter -10°C), kommt man um einen dünnen Windbreaker wie zum Beispiel das Patagonia Houdini Jacket kaum herum.

Laufbrille

Bei (Lauf)brillen scheiden sich die Geister. Gehört die Sonnenbrille für manche Läufer, darunter Profiläufer wie Florian Neuschwander, zu den absoluten „Musts“ und Erkennungsmerkmalen, können sich andere Läufer kaum vorstellen, mit einer Brille auf der Nase durchs Gelände zu laufen.

Das Tragen einer Sonnenbrille ist also ein Stück weit Geschmackssache. Was die einen cool finden, nervt die anderen durch ständiges Verrutschen und eine eingeschränkte Sicht. Nicht zuletzt ist es eine Frage des Ausprobierens und der Passform, ob eine Sonnenbrille zum gern getragenen Laufbegleiter wird.

Ob einem das Laufen mit Sonnenbrille „taugt“ – das muss also jeder für sich selbst herausfinden. Von unserer Seite nur kurz der Tipp: ein Laufkäppi sitzt (in den meisten Fällen) bombenfest und schirmt störende Sonnenstrahlen ebenfalls effektiv ab.

GPS-Laufuhr

Das Thema GPS-Laufuhren hat sich in den letzten fünf Jahren zu einem recht umfangreichen Kosmos entwickelt. Speziell die innovationsfreudige Trailrunningszene ist voll auf den GPS-Zug aufgesprungen und es wird fleißig getrackt, geteilt, Daten verglichen und auf Meta-Netzwerken wie Strava archiviert.

Den Markt teilen sich zwei große Unternehmen nahezu komplett untereinander auf: Suunto und Garmin. Doch auch kleinere Hersteller wie TomTom erheben inzwischen einen berechtigten Anspruch auf Marktanteile. Das Thema ist so umfassend, dass wir an dieser Stelle auf unsere Kaufberatung GPS-Uhren verweisen, in der detailliert auf GPS-Laufuhren eingegangen wird.

Fazit zur Kaufberatung Trailrunning-Ausrüstung

Mit der richtigen Ausrüstung wird Trailrunning schnell zur neuen Lieblingssportart. | Foto: Arcteryx Mit der richtigen Ausrüstung wird Trailrunning schnell zur neuen Lieblingssportart. | Foto: Arcteryx

Trailrunning (und Laufen allgemein) ist eine Sportart, die mit relativ wenig Ausrüstung schnell Freude bereitet. Das ist auf der einen Seite gut – die Ausrüstungsauswahl für längere Läufe kann aber auf der anderen Seite durchaus komplex werden.

Wer jedoch nicht krampfhaft von null auf hundert startet und entspannt an das Thema herangeht, dem erschließt sich der Ausrüstungsbedarf ganz von selbst. Auf Kurzstrecken reichen Shirt und Short, für die Mittelstrecke kommen weitere Ausrüstungsgegenstände hinzu. Mit der Zeit wächst der Fundus. Fitness und Ausdauer verbessern sich nach und nach, und so wagt man sich schließlich das erste Mal an eine Langstrecke.

Damit ist es beim Trailrunning nicht anders wie bei anderen Outdoorsportarten. Mit wachsender Faszination für den Sport wächst auch die Materialauswahl im Ausrüstungschrank. Hat man einmal einen hübschen Fuhrpark beisammen, reichen ein paar Griffe und man hat die perfekte Auswahl für den nächsten Lauf zur Hand!

Arnold Zimprich Arnold Zimprich

Das Karwendel ist das bevorzugte Rückzugsgebiet des geborenen Tölzers. Als Alltagsradler locken ihn längere Rad- und Laufentfernungen, aber auch in Hochtourenstiefeln, auf dem Tourensplitboard, auf Weitwanderwegen oder im Biwaksack fühlt er sich sehr wohl. In seinem Blog bergtexterei.de schreibt Arnold über Bergsport, Radfahren, Laufen und was sonst noch wichtig ist.

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