Wander- und Trekkingstöcke: Mit 9 Fragen zum richtigen Stock

Teleskop- oder Faltstöcke? Klemmsystem oder Drehverschluss? Karbon oder Aluminium? 2-, 3- oder 4-teilig? Unsere Kaufberatung erklärt die wichtigsten Fragen rund um das Thema Wander- und Trekkingstöcke. Weiterlesen

Trekkingstöcke  (17 Artikel)

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Wander- und Trekkingstöcke: Mit 9 Fragen zum richtigen Stock

Wanderstöcke entlasten die Knie im Abstieg, bei Aufstiegen mit schwerem Gepäck unterstützen sie Muskulatur und Gleichgewicht. Sie erleichtern die Balance in schwierigem Terrain, machen Tempo und verbessern indirekt die Ausdauer. Über das Warum müssen wir uns an dieser Stelle nicht unterhalten - Stöcke haben sich längst als fester Teil der Bergsportausrüstung etabliert. Und als solcher werden sie ständig weiterentwickelt und technisch überarbeitet. Unsere Kaufberatung erklärt, warum Teleskopstöcke mit Drehverschluss selten geworden sind, welchen Zusatznutzen Faltstöcke bieten und worauf Sie bei Ausstattung und Material achten sollten.

1. Teleskopstöcke: Drehverschluss oder Klemmsystem?

Kaufberatung Wanderstöcke | Foto: Komperdell
Viele aktuelle Modelle von Faltstöcken haben ein Klemmsystem. | Foto: Komperdell

Die klassischen Drehverschlüsse bei Teleskop-Wanderstöcken sind leicht und schlank, nutzen sich aber schneller ab und können sich durch Drehbewegungen auf Tour von selbst lockern - Sturzgefahr! Auch mit Handschuhen und klammen Fingern sind sie schwer zu bedienen.

Klemmsysteme sind mittlerweile ähnlich kompakt, lassen sich aber mit Daumenverschluss samt individueller Härteeinstellung besser und schneller bedienen. Das neue Power Lock 3.0 Klemmsystem von Komperdell hat zum Beispiel einen Klappmechanismus aus hochfestem Aluminium, der für optimales Handling, geringes Gewicht und eine dauerhaft gute Haltekraft sorgt. Für die Haltekraft des Speed Lock 2-Systems von Leki garantiert sogar ein TÜV-Süd-Zertifikat.

2. Faltstöcke: Welchen Vorteil bieten faltbare Wanderstöcke?

Die Rohrsegmente von Faltstöcken lassen sich wie eine Lawinensonde falten und sind innenliegend über ein Kabel verbunden. Dadurch wird der gesamte Stock zum Gebrauch im Handumdrehen gespannt und anschließend mit einem Arretierknopf fixiert. Für den Tranpsort wird die Spannung gelöst und der Stock einfach zusammengeklappt. Wer Wanderstöcke mit minimalem Packmaß sucht, entscheidet sich also am besten für einen Faltstock.

Kaufberatung Wanderstöcke | Foto: Leki / Christoph Schöch
Faltstöcke sind die beste Wahl, wenn ein geringes Packmaß entscheidend ist. | Foto: Leki / Christoph Schöch

Fixlänge oder verstellbare Länge bei Faltstöcken?

  • Fixlängen-Faltstöcke können nicht zusammenrutschen, bieten aber auch keinen Längenspielraum.
  • Vario-Modelle wie der Micro Vario Carbon von Leki können mit einem zusätzlichen Klemmsystem in einem 20-Zentimeter-Bereich stufenlos verstellt werden.
  • Alle Faltstöcke bei Bergzeit

3. Segmente bei Wanderstöcken: 2-, 3- oder 4-teilig?

Je mehr Segmente, desto kleiner das Packmaß des Stocks. Aber, speziell bei Teleskopstöcken bedeutet dies auch mehr Verschlüsse und damit mehr Aufwand bei der Längenanpassung und etwas mehr Gewicht. Daher lohnt es sich vor dem Kauf abzuwägen, ob kleines Packmaß, Vielseitigkeit oder ein unkompliziertes Handling überwiegen.

Segmente Vorteil Einsatzbereich
2-teilig Schnell einstellbar Wenn die Stöcke im Normalfall nicht am Rucksack transportiert werden. Zum Beispiel auf Skitour.
3-teilig Allround-Talent Vielseitig. Das Packmaß ist klein genug für den Transport außen am Rucksack oder im Reisegepäck.
4-teilig Kleines Packmaß Wenn es auf minimales Packmaß ankommt, zum Beispiel beim Trailrunning. Als Alternative zu Teleskopstöcken lassen sich vierteilige Faltstöcke schnell einstellen.

4. Karbon oder Aluminium: Welches Material ist besser?

  • Karbon: Wer einen möglichst steifen und leichten Trekkingstock sucht, greift zu Karbon. Es ist sehr verwindungssteif, absorbiert Schwingungen und treibt das Gepäckgewicht nicht zu sehr in die Höhe.  Eigentlich ideal - wären da nicht der Preis und eine etwas höhere Anfälligkeit und die Bruchgefahr bei starker Überbelastung. > Wanderstöcke aus Karbon
  • Aluminium: Die günstigere, altbewährte Alternative ist gehärtetes Aluminium, oft in hochwertigen Legierungen wie Titanal. Diese Wanderstöcke sind etwas schwerer, flexibler und verbiegen sich bevor sie brechen. > Wanderstöcke aus Aluminium
  • Materialmix: Einige Hersteller verwenden Karbon im obersten Stocksegment. Unten, wo Fels und Skikanten den Stock beschädigen können, kommt hingegen robustes Aluminium zum Einsatz.

5. Griffe: Kork, EVA-Schaum oder Kunststoff?

Im Bergsportbereich durchgesetzt haben sich komfortabler Kork, Korkmischungen und EVA-Schaum. Reine Kunststoffgriffe, wie sie bei günstigeren Wanderstöcken zum Einsatz kommen, sorgen eher für schwitzige Hände und Blasen.

  • Unser Tipp: Kork bei Stöcken, die vorwiegend im Sommer zum Wandern verwendet werden, EVA-Schaum für den Ganzjahres- und Wintereinsatz.

Unabhängig vom Material ist eine Griffverlängerung am Schaft bei Hangquerungen zum Tiefergreifen besonders praktisch. Eine ergonomische Griffgestaltung ist bei allen Markenstöcken inzwischen Standard. Bei Wanderstöcken von Leki beispielsweise bietet der Aergon-Griff eine spezielle Griffform, auf der man sich beim Bergabgehen bequem mit den Handballen abstützen kann.

Kaufberatung Wanderstöcke | Foto: Komperdell
Aluminium oder Karbon? Kork oder EVA-Schaum Griffe? Je nach Einsatzzweck kann man diese Fragen unterschiedlich beantworten. | Foto: Komperdell

Auch die Schlaufen von Wanderstöcken verdienen einen genaueren Blick. Steife Kunstfaser- oder Plastikbänder können reiben oder einschneiden. Ideal sind weiche, anschmiegsame und atmungsaktive Schlaufen, die sich stufenlos und leichtgängig einstellen lassen. Ob eine Polsterung gewünscht ist oder nicht, ist Geschmacksache.

6. Dämpfung bei Trekkingstöcken: Sinnvoll oder Schnickschnack?

Auch ob ein Wanderstock mit oder ohne Dämpfungsmechanismus gewünscht ist, muss sich jeder für sich selbst beantworten. Eine Dämpfung bringt mehr Komfort und schont Schultern, Ellbogen und Handgelenke - gerade auf hartem Untergrund (Asphalt). In steilerem Gelände ist das "Nachgeben" aber auch ein Nachteil, da es bei starker Belastung zu Unsicherheit führen kann. Auch gewichtsmäßig schlägt eine Stoßdämpfung ganz ordentlich zu Buche. Es gilt also zu überlegen in welchem Terrain und auf welchen Wegen man vorwiegend unterwegs ist und ob der gesteigerte Komfort das Mehrgewicht der Wanderstöcke rechtfertigt.

7. Spitzen: Worauf kommt es an?

Hochwertige Wander- und Trekkingstöcke sind mit griffigen Hartmetallspitzen ausgestattet, um auch im anspruchsvolleren Gelände Halt zu bieten.

  • Tipp: Um die Stockspitzen auf längeren Asphalt-Etappen vor Abnützung zu schützen gibt es aufsteckbare Gummipuffer.
  • Ersatzteile: Wanderstock-Spitzen bei Bergzeit

8. Welche Teller bei Trekkingstöcken?

Die Stockteller verhindern das Einsinken im Schnee, Matsch oder Geröll. Für unterschiedliche Bedingungen und Anforderungen gibt es jeweils spezialisierte Teller. Oft liegen beim Kauf bereits mehrere Teller-Arten zum Wechseln bei. Alternativ können Schnee- und Trekkingteller auch separat nachgerüstet werden.

Teller Einsatzbereich
Schneeteller (groß) Wintersport, Touren im Schnee.
Trekkingteller (mittel) Ideal für den Einsatz bei weitgehend schneefreien Touren.
Mikroteller (mini) Wo es auf eine schnittige Form und Minimalgewicht ankommt (z.B. Trailrunning sowie auf guten Wegen bei trockenen Bedingungen).

9. Was ist die richtige Länge bei Wanderstöcken?

  • Als Faustformel gilt: Körpergröße in Zentimeter x 0,68 = Stocklänge.

Auf ebenem Untergrund entspricht das in der Regel einer 90-Grad-Beugung am Ellbogen. Bergauf können die Trekkingstöcke etwas kürzer, bergab und bei hohem Tempo etwas länger eingestellt werden. Die nachfolgende Anleitung hilft beim Feintuning der Stocklänge.

Kaufberatung Wanderstöcke | Foto: Leki / Christoph Schöch
Für eine optimale Handhabung ist die richtige Länge der Wanderstöcke wichtig. | Foto: Leki/Christoph Schöch

Muss man Wanderstöcke pflegen?

Nasse Trekkingstöcke sollten nicht einfach ins Eck gestellt werden - speziell bei Aluminium droht Korrosion. Im Idealfall trocknet man die einzelnen Segmente im ausgefahrenen Zustand mit einem trockenen Lappen. Lassen sich die Segmente nur schwer inneinanderschieben, hilft eine behutsame Reinigung mit Waschbenzin. Schmiermittel wie Öl oder Fett haben am Wanderstock nichts verloren. Sie beeinträchtigen die Haltekraft des Klemmsystems.

Gut zu wissen: Reparatur & Ersatzteile

  • Ersatzteile: verlorene Teller und abgenutzte Metallspitzen von Leki, Komperdell und Black Diamond sind nachrüstbar
  • 1. Reparatur: Komperdell bietet für seine Stöcke einen kostenlosen Reperaturservice für drei Jahre ab Kaufdatum
  • Im Bergzeit Shop: Ersatzteile für Wanderstöcke

Zusammenfassung: Wanderstöcke kaufen

Wanderstöcke entlasten die Gelenke im Abstieg, unterstützen das Gleichgewicht, erleichtern die Balance und steigern indirekt die Ausdauer. Ideal dafür sind Stöcke, die sich bei Nicht-Gebrauch am oder im Rucksack verstauen lassen. Dafür gibt es aktuell zwei Systeme: Falt- oder Teleskopstöcke. Bei letzteren funktioniert die Längen-Einstellung meist über ein einfach bedienbares Klemmsystem. Der alt-gediente Drehverschluss ist selten geworden. Faltstöcke funktionieren ähnlich wie eine Lawinensonde. Sie bieten ein sehr kleines Packmaß aber in der Regel auch weniger Längen-Spielraum und sind, aufgrund der insgesamt sehr hochwertigen Produktgestaltung, eher selten im günstigen Preissegment zu finden.

Darüber hinaus gibt es Unterschiede beim Material: Karbon ist leicht, steif, schwingungsarm und verwindungssteif  - aber auch empfindlicher und teurer. Stöcke aus Aluminium-Legierungen sind günstiger, etwas schwerer, robuster und verbiegen sich vor dem Bruch.

Ein weiteres Auswahlkriterium ist der Griff, der aus einem angenehmen Material wie Kork oder EVA bestehen sollte, sowie die Schlaufe. Diese darf keinesfalls reiben oder unangenehm auf der Haut liegen, um Blasen und Reibestellen keine Chance zu bieten.

Ein weiterer Blick lohnt sich auf das Thema Dämpfung, Spitzen und Teller bevor es letztlich um die Frage geht: Wie lang soll der Wanderstock denn eigentlich sein? Hier gilt die Faustformel Körpergrpße in Zentimter x 0,68 = Stocklänge. Wie das in der Praxis aussieht verrät (in Kürze) unsere Anleitung zum Einstellen der Stocklänge.

Mehr zum Thema Wandern und Trekking im Bergzeit Magazin

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