• Seit 1999 online
  • Powered by 350 Bergsportler
  • Am Puls der Berge
Therapeutisch tapen

Finger tapen für Kletterer

8 Minuten Lesezeit
Bei vielen Sportarten sieht man heute bunte Klebebänder, die Kinesiotapes, an allen möglichen Körperteilen. In der Kletterhalle oder am Felsen ist jedoch das klassische weiße Sporttape weit verbreitet. Warum das so ist und wie man die Finger beim Klettern mit Hilfe von Tapes optimal unterstützen kann, erklärt Ergo- und Handtherapeutin Lea Grüner.

Klettern und Bouldern ist Schwerstarbeit für Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln Deiner Hände. Um sie optimal zu unterstützen und Überlastungssymptome zu lindern, gibt es diverse Möglichkeiten zum Tapen, die ich Dir heute vorstellen möchte.

Wichtig: Das Tape sollte in keinem Falle eine ärztliche Behandlung ersetzen. Bei mehrtägigen Schmerzen oder Funktionsverlust führt daher kein Weg an einem Besuch beim Facharzt vorbei.

Welches Tape beim Klettern und Bouldern?

Kinesiotape vs. Sporttape

Kinesiotapes: Die „bunten Klebestreifen auf der Haut“ hat im Alltag oder beim Sport sicherlich jeder schon mal gesehen oder ausprobiert. Kinesiotapes sind bis zu einem gewissen Maß elastisch und können Muskeln und Sehnen entlasten, Gelenke stabilisieren oder beispielweise den Lymphabfluss unterstützen. Zur Behandlung typischer Fingerverletzungen beim Klettern empfehle ich Dir aber tatsächlich doch das klassische (oftmals weiße) Sporttape: es ist unelastisch, gibt bei Belastung nicht nach, und sorgt damit für die nötige Unterstützung an den (verletzten) Fingerstrukturen.

Klettern bzw. Bouldern ist für unsere Finger doch tatsächlich Schwerstarbeit und die Belastung auf Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln kann dabei weit über das gesunde Maß hinausgehen. Mit dem Sporttape kannst Du diese Strukturen während des Kletterns entlasten. Das Kinesiotape kannst Du dann im Alltag als Ergänzung anwenden.

Wie beim Kinesiotape kommt es aber auch beim Sporttape auf gute Qualität an. Vor allem Schweiß, Chalk und die Reibung der Griffe erfordern eine sehr gute Klebekraft des Tapes.

Wann muss ich beim Bouldern und Klettern tapen?

Im Klettersport wird eigentlich nur therapeutisch getapet, also bei Überlastungssyndromen. Außerdem tapen Kletterer beim Wiedereinstieg ins Klettern oder Bouldern nach einer Verletzung. Einzige Ausnahmen für prophylaktisches Tapen sind Hornhautschwielen oder Blasen, die aufzuplatzen drohen sowie sich ankündigende oberflächliche Hautverletzungen.

Das Sporttape

Grundregeln für die Verwendung von Sporttape

Die Haut sollte sauber, fettfrei und trocken sein. Wasche Deine Hände wenn möglich vor dem Anlegen des Tapes und trockne sie gut ab. Achte darauf, dass Du das Tape nicht zu fest um den Finger ziehst, die fehlende Elastizität führt sonst leicht dazu, dass die Durchblutung eingeschränkt wird. Ein guter Tipp in diesem Zusammenhang ist auch, das Tape nicht direkt von der Rolle um den Finger zu ziehen. Beachte die Funktionsstellung des Fingers und wähle die Breite des Tapes nicht zu breit aus, sonst schränkt das Tape die Beweglichkeit an ungünstigen Stellen ein.

Hautverletzungen – Flapper tapen am Finger

Tape zum Klettern

Lea Grüner

Nimm ein 15 cm langen Streifen Tape und falte beide Ende etwas ein.


Einen Flapper, also abstehende, nicht vollständig abgerissen (Horn-)Haut am Finger zu tapen, ist eigentlich ganz einfach und Du kannst dann trotzdem noch weiterklettern.

So geht´s: Reiß Dir einen ca. 15 cm langen Streifen Tape ab, die Breite des Tapes sollte etwas breiter als die Verletzung sein. Falte das Tape an einem Ende etwas ein, so dass zwei klebende Seiten aufeinanderliegen – das ist Deine „Wundauflage“.

Lass die abstehende Haut auf der Wunde, lege die „Wundauflage“ darüber und dann kannst Du das Tape weiter um den Finger wickeln. Achte darauf, dass Du es nicht zu fest anwickelst, es soll ja nur die Haut schützen, nicht die Beweglichkeit einschränken.

Das Tape kannst Du nun um den Finger mit der Wunde legen und umwickeln.

Lea Grüner

Das Tape kannst Du nun um den Finger mit der Wunde legen und umwickeln.


Achte darauf, dass Du das Tape nicht zu fest wickelst, um die Bewegungsfreiheit nicht einzuschränken.

Lea Grüner

Achte darauf, dass Du das Tape nicht zu fest wickelst, um die Bewegungsfreiheit nicht einzuschränken.


Hautverletzungen – Flapper tapen in der Handfläche

Bei einer Hautverletzung an der Handinnenfläche ist es etwas schwieriger, aber auch hier kannst Du mit einem Tape noch gut weiterklettern. Wie beim Flapper am Finger legst Du auch hier die lose Haut wieder auf die Wunde und legst eine aus Tape improvisierte Wundauflage darüber. Dann brauchst Du einen ca. 1,5 cm breiten Tapestreifen, der in etwa vom Flapper zum Ellenbogen reicht. Lege die Mitte des Tapestreifens um das Grundglied des Fingers, der dem Flapper am nächsten ist, so dass eine Schlaufe vom Fingerrücken zur Handfläche zieht.

Für das Tapen auf der Handfläche benötigst Du einen längeren Klebestreifen. Dieser sollte ca. 1,5 cm breit sein.

Lea Grüner

Für das Tapen auf der Handfläche benötigst Du einen längeren Klebestreifen. Dieser sollte ca. 1,5 cm breit sein.


Lege dann die Wundauflage auf und klebe die beiden Tapestreifen so darüber, dass sie sich auf dem Flapper kreuzen.

Anschließend legst Du die Wundauflage auf die entsprechende Stelle...

Lea Grüner

Anschließend legst Du die Wundauflage auf die entsprechende Stelle…


...und legst die Klebestreifen so, dass sie sich kreuzen.

Lea Grüner

…und legst die Klebestreifen so, dass sie sich kreuzen.


Führe dann die beiden Streifen weiter in Richtung Handgelenk und dann auf die Außenseite des Unterarms. Für einen besseren Halt des Tapes, reiße nochmal einen Streifen Tape ab, so lang, dass es dein Handgelenk zweimal umrunden kann. Lege diesen Streifen locker über die Enden des Flappertapes, so dass dieses in Position bleibt, aber das Blut nicht gestaut wird.

Die Klebestreifen werden bis zum Handgelenk, an die Außenseite des Handgelenks geführt.

Lea Grüner

Die Klebestreifen werden bis zum Handgelenk, an die Außenseite des Handgelenks geführt.


Zur Fixierung benutzt Du einen zusätzlichen Streifen Tape, um das Handgelenk zu umrunden.

Lea Grüner

Zur Fixierung benutzt Du einen zusätzlichen Streifen Tape, um das Handgelenk zu umrunden.


Endgelenk tapen beim Klettern und Bouldern

Das Fingerendgelenk ist das Gelenk, das am einfachsten getapet werden kann.

Hilfreich ist ein Tape hier beispielsweise bei Kapselverletzungen oder Kapselentzündungen ebenso wie bei Beugesehnenzerrungen, wenn das Gelenk schmerzhaft und angeschwollen ist.

Das Tape (1-1,5cm breit) wird am Fingerendgelenk zirkulär mit etwa eineinhalb Windungen locker um das betroffene Gelenk gewickelt.

Zum Tapen des Endgelenks kannst Du einen 1-1,5 cm breiten Streifen Tape nutzen und die betroffene Stelle einfach umwickeln.

Lea Grüner

Zum Tapen des Endgelenks kannst Du einen 1-1,5 cm breiten Streifen Tape nutzen und die betroffene Stelle einfach umwickeln.


Mittelgelenk tapen beim Klettern und Bouldern

Ein Tape am Fingermittelgelenk ist hilfreich bei Kapselverletzungen oder Kapselentzündungen, ebenso wie bei Beugesehnenzerrungen, wenn das Gelenk schmerzhaft und angeschwollen ist. Darüber hinaus hilft ein Tape am Fingermittelgelenk, wenn Schmerzen bei Längszügen auftreten, auf der Fingerrückseite, bedingt durch einen Gelenkerguss, oder in hängender Fingerposition, bedingt durch eine Beugesehnenzerrung.

Achte beim Anbringen des Tapes darauf, dass eine ausreichende Beuge- und Streckfunktion des Gelenks gewährleistet ist. Halte daher den Finger konstant bei einer Beugung von 30-40° im Fingermittelgelenk. Achte darauf, dass der Streifen nicht zu breit ist (1-1,5cm Breite sind optimal). Beginne mit der Tapeanlage am Grundglied des Fingers und wickle den Streifen einmal um das Grundglied.

Beim Tapen des Mittelgelenks ist es wichtig, dass die Beuge- und Streckfunktion nicht zu stark eingeschränkt wird.

Lea Grüner

Beim Tapen des Mittelgelenks ist es wichtig, dass die Beuge- und Streckfunktion nicht zu stark eingeschränkt wird.


Lege auf der Handinnenseite das Tape kreuzweise über das Mittelgelenk, umwickle dann das mittlere Fingerglied, bevor Du auf Höhe des Fingermittelgelenks wieder nach unten kreuzt und nochmal das Fingergrundglied umrundest.

Zum Tapen des Mittelgelenks legst Du zunächst das Tape kreuzweise über dein Mittelgelenk.

Lea Grüner

Zum Tapen des Mittelgelenks legst Du zunächst das Tape kreuzweise über dein Mittelgelenk.


Dann umwickelst Du das mittlere Fingerglied.

Lea Grüner

Dann umwickelst Du das mittlere Fingerglied.


Das Tape sollte eine freie Bewegung im Fingermittelgelenk noch zulassen und eine komplette Streckung merklich einschränken. So werden Beugesehne und Kapsel entlastet.

Auf Höhe des Fingermittelgelenks kreuzt Du dann das Tape wieder nach unten.

Lea Grüner

Auf Höhe des Fingermittelgelenks kreuzt Du dann das Tape wieder nach unten.


Abschließend wird der Finger zur Fixierung noch einmal umrundet.

Lea Grüner

Abschließend wird der Finger zur Fixierung noch einmal umrundet.


Grundgelenk tapen beim Klettern und Bouldern

Ein Tape des Fingergrundgelenks ist hilfreich bei Kapselverletzung, -zerrung oder -entzündung, Verletzung der streckseitigen Bänder zwischen den Grundgelenken der Finger, oder bei Verletzung der Strecksehnen. Schmerzen und Schwellungen sind dann häufig streckseitig zwischen den Fingerknöchelchen zu finden.

Für das Tape benötigst Du zwei schmale Tapestreifen, etwa 1-1,5 cm breit. Das Fingergrundgelenk sollte beim Anlegen des Tapes etwa 15-20° gebeugt sein. Setze das Tape auf dem Handrücken an, führe es diagonal vor dem Köpfchen und dann zwischen den Fingern hindurch. Umrunde den betroffenen Finger einmal auf Höhe des Grundglieds und kreuze vor dem Köpfchen den anderen Tapestreifen.

Für das Tapen des Fingergrundgelenks ist wieder ein relativ schmaler und langer Klebestreifen notwendig.

Lea Grüner

Für das Tapen des Fingergrundgelenks ist wieder ein relativ schmaler und langer Klebestreifen notwendig.


Der Streifen wird über Kreuz gelegt.

Lea Grüner

Der Streifen wird über Kreuz gelegt.


Dasselbe machst Du mit dem zweiten Tapestreifen, nur dass Du dieses Mal hinter dem Köpfchen kreuzt.

Auch der zweite Klebestreifen wird über Kreuz gelegt.

Lea Grüner

Auch der zweite Klebestreifen wird über Kreuz gelegt.


Buddytape anlegen: Finger stützen

Für ein Buddytape nimmst Du zwei Tapestreifen, die jeweils vor und hinter dem betroffenem Gelenk angebracht werden.

Lea Grüner

Für ein Buddytape nimmst Du zwei Tapestreifen, die jeweils vor und hinter dem betroffenem Gelenk angebracht werden.


Bei Kapsel- oder Seitenbandverletzungen ist auch das Buddytape eine tolle Alternative. Schmerzen treten hierbei im Gelenk bei seitlichen Belastungen auf, teilweise begleitet von einem Gefühl der Instabilität.

Beim Buddytape stützt ein gesunder Finger seinen verletzen Nachbarn. Du brauchst also zwei Tapestreifen und wickelst diese jeweils vor und hinter dem betroffenen Gelenk um die benachbarten Fingerglieder. Achte darauf, dass die Tapestreifen nicht zu breit sind, die Fingerbeugung und -streckung sollte nicht eingeschränkt sein.

Ringbandverletzungen tapen beim Klettern und Bouldern

Kreuz aus Tapes

Lea Grüner

Wenn Du Ringbandverletzungen tapen möchtest, benötigst Du ein Tape dass einen Steg in der Mitte besitzt.


Ringbandverletzungen sind die häufigsten Verletzungen von Kletterern und kommen fast ausschließlich im Klettersport vor. Ringbänder (jeder Finger hat 5 davon) haben die Aufgabe, die Beugesehnen an den Knochen zu drücken, wenn die Hand geschlossen wird. Aufgrund der überwiegend „aufgestellten Fingerposition“ kommt es zu hohen Druckbelastungen auf den Ringbandapparat, was zur Zerrung oder im schlimmsten Fall zum Riss führen kann. Ein Ringbandriss ist definitiv auch mit einem Knallen oder Schnalzen hörbar. In diesem Fall solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen und ein MRT machen lassen. Weitere Symptome äußern sich in lokalem Druckschmerz an der Handinnenseite mit Schwellung des Grundgliedes, teilweise mit einem kleinen Hämatom, spürbarer Reibung oder Reibegeräusche. Versuchst Du den Finger gegen Widerstand zu beugen, tritt auf der Handinnenseite die Sehne deutlich hervor. In der Regel sind das zweite und/oder dritte Ringband (am Fingergrundglied bzw. auf Höhe des Fingermittelgelenks) betroffen.

Bei Ringbandverletzungen ist das H-Tape das Tape der Wahl. Es entlastet und unterstützt das verletzte Band so, dass sich die Sehnen nicht vom Knochen entfernen. 

Du benötigst einen etwa 10-12cm langen Streifen, ca. 1,5cm breit. Den Streifen von beiden Enden her mittig einreißen, so dass in der Mitte ein ca. 1cm breiter Steg erhalten bleibt. Deshalb heißt das Tape auch H-Tape.

Lege den Steg auf das Fingermittelgelenk in der Handinnenseite, und beginne, einen Zügel nach dem anderen in einem Ring um den Finger zu kleben.

Zur Anbringung des Steg-Klebestreifens legst Du diesen zunächst auf Dein Fingermittelgelenk...

Lea Grüner

Zur Anbringung des Steg-Klebestreifens legst Du diesen zunächst auf Dein Fingermittelgelenk…


...und wickelst die Züge ein nach dem anderen ringförmig um Deinen Finger.

Lea Grüner

…und wickelst die Züge ein nach dem anderen ringförmig um Deinen Finger.


Am Ende wird dieser Finger oberhalb und unterhalb des Mittelgelenks von zwei Tape-Ringen umfasst, die auf der Handinnenseite auf Höhe des Fingermittelgelenks miteinander verbunden sind.

Die Tapes sind oberhalb und unterhalb des Mittelgelenks angebracht.

Lea Grüner

Die Tapes sind oberhalb und unterhalb des Mittelgelenks angebracht.


Diese Ring-Tapes umschließen den gesamten Finger.

Lea Grüner

Diese Ring-Tapes umschließen den gesamten Finger.


Weil es sich später beim Klettern wieder lockert, darf das Tape direkt nach dem Anlegen durchaus etwas fester sitzen, um die Ringbänder während der kommenden Klettersession optimal zu unterstützen.

Kinesiotape am Finger – hilfreiche Ergänzung im Alltag

Da beim Klettern direkt die Kinesiotapes nicht ausreichend, Stabilität und Klebekraft mitbringen, sind sie an den Fingern eher als hilfreiche Ergänzungen im Alltag zu sehen. Auch sie ersetzen bei Verletzungen aber keinen Arztbesuch. Ich zeige dir dennoch eine Möglichkeit, wie Du Deine Fingergelenke damit tapen kannst.

Gelenkkapsel oder Seitenbänder unterstützend tapen

Zur Unterstützung von Gelenkkapsel oder Seitenbändern (häufig am Fingermittelgelenk notwendig). Im Alltag kannst Du ein Kinesiotape wie folgt von einer Hilfsperson anlegen lassen:

Schneide 4 Streifen zu, in etwa 1cm breit und 5-8cm lang. Ecken abrunden. Reiße das Papier an allen Streifen mittig ein.

Zur Unterstützung von Gelenkkapsel und Seitenbändern benötigst Du mehrere Tapes.

Lea Grüner

Zur Unterstützung von Gelenkkapsel und Seitenbändern benötigst Du mehrere Tapes.


Nimm Dir einen Streifen, dehne Ihn in der Mitte und lege ihn dann seitlich am Fingermittelgelenk an. Lass die Enden locker streckseitig auslaufen. Wiederhole dasselbe auf der anderen Seite des Fingermittelgelenks.

Dehne den ersten Streifen und lege ihn seitlich an das Fingermittelgelenk...

Lea Grüner

Dehne den ersten Streifen und lege ihn seitlich an das Fingermittelgelenk…


Diesen Schritt wiederholst Du auf beiden Seiten des Fingers.

Lea Grüner

Diesen Schritt wiederholst Du auf beiden Seiten des Fingers.


Und jetzt verstärkst Du das bereits geklebte Tape mit den verbliebenen Streifen auf die gleiche Art und Weise.

Die Klebestreifen aus dem vorherigen Schritt verstärkst Du mit zwei weiteren Streifen auf die selbe Art und Weise.

Lea Grüner

Die Klebestreifen aus dem vorherigen Schritt verstärkst Du mit zwei weiteren Streifen auf die selbe Art und Weise.


Solltest Du nach einer intensiven Klettersession noch Nachwirkungen verspüren, oder nach einer Verletzung das Bedürfnis nach Unterstützung oder Stabilisierung der Fingermittelgelenke haben, hilft Dir dieses Tape sicher gut weiter.

Fazit zum Hände und Finger tapen

Wie Du gesehen hast, kann man mit unterschiedlichen Tapes beim Klettern wirklich viel erreichen. Trotzdem ist es jedoch unerlässlich, sich und vor allem Hände und Finger vor dem Klettern oder Bouldern gut warm zu machen – so kann man das Verletzungs- oder Überlastungsrisiko am besten reduzieren.

Mehr zum Thema Klettern

Abonnieren
Benachrichtige mich zu:
2 Comments
älteste
neueste beste Bewertung
Inline Feedbacks
View all comments

Unsere Top Outdoor Kategorien


Bergzeit Magazin - Dein Blog für Bergsport & Outdoor

Willkommen im Bergzeit Magazin! Hier findest Du Produkttests, Tourentipps, Pflegeanleitungen und Tipps aus der Outdoor-Szene. Von A wie Alpspitze bis Z wie Zwischensicherung. Das Redaktionsteam des Bergzeit Magazins liefert zusammen mit vielen externen Autoren und Bergsport-Experten kompetente Beiträge zu allen wichtigen Berg- und Outdoorthemen sowie aktuelles Branchen- und Hintergrundwissen.