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Bike'n Hike Wochenende

Nachbericht Bergzeit Alpincamp: Mit Super.Natural ins Kleinwalsertal

2 Minuten Lesezeit
Am 22. und 23. Juli hieß es für drei GewinnerInnen: Wanderschuhe und Bike einpacken und ab in die wunderschönen Tourismusregion Kleinwalsertal. Einen Einblick in das Alpincamp mit Super.Natural gibt es hier.

An den beiden Tagen wollten die drei Teilnehmer, Adrian von Super.Natural und zwei Mitarbeitende von Bergzeit zusammen mit Andi, dem Wanderführer der Bergschule Kleinwalsertal, möglichst viele Kilometer und Höhenmeter sammeln. So sollten sie die Region im Rahmen des Bergzeit Alpincamps bestmöglich kennenlernen.

Unser erster Tag im Bergzeit Alpincamp

Treffpunkt für das Alpincamp war am Freitagnachmittag auf der Schwabenhütte in Hirschegg. Die gemütliche, auf einer Anhöhe gelegenen Holzhütte war zugleich Schlafplatz für das Alpincamp. Im Inneren der Schwabenhütte verleihen die teils älteren Holzbalken der Unterkunft reichlich Charm.

Die Schwabenhütte diente sowohl als Treffpunkt als auch als Schlafplatz für die Teilnehmer.

Bergzeit

Die Schwabenhütte diente sowohl als Treffpunkt als auch als Schlafplatz für die Teilnehmer.


Rast machte die Truppe auf einer kleinen Alm.

Bergzeit

Rast machte die Truppe auf einer kleinen Alm.


Bei einem ersten Getränk lernten sich alle TeilnehmerInnen kennen und zusammen mit Andi wurden die Tourenplanung der beiden Tage besprochen. Für die Samstagsplanung stellte uns die hohe Gewitterwahrscheinlichkeit vor Probleme. Es blieb offen, ob der Hohe Ifen das Tourenziel für Tag zwei bleiben kann. Da das Wetter jedoch ohnehin nicht zu beeinflussen ist, starteten wir gut gelaunt in die erste Wanderung, die von Baad aus auf die Spitalalp führte. In sportlichem Tempo ging es eine knappe Stunde über Forstwege und kleinen Pfaden zu der traumhaft gelegenen Alm. Dort erwartete man uns bereits mit einer Brotzeit mit selbstgemachtem Käse und herzhaftem Schinken. Der frisch gebackene Kuchen musste im Anschluss natürlich auch probiert werden und rundete den ersten Abend perfekt ab. Zurück ins Tal zur Schwabenhütte ging es dann bei atemberaubender Sonnenuntergangsstimmung.

Bereits von Beginn an war die Einheit in der Gruppe gut zu erkennen, alle Gewinner hatte schon om Vorfeld das Gewinnpaket von Super.Natural erhalten und das funktionale Merino-Outfit war die perfekte Bekleidung für die zwei sportlichen Tage. Aber auch menschlich und sportlich harmonierte die Gruppe von Anfang an sehr gut.

Zweiter Tag – Wanderung zum Hohen Ifen

Nach einer mehr oder weniger ruhigen Nacht im Mehrbettzimmer, gab es ein reichhaltiges Frühstück auf der Schwabenhütte. Gut gestärkt wartete die Gruppe auf Wanderführer Andi, der mit guten Nachrichten zur Schwabenhütte kam. Das Wetter sollte bis nachmittags stabil sein, sodass dem angedachten Ziel, dem Hohen Ifen, nichts im Weg stand.

Die Wanderung am Samstag führte entlang traumhafter kleiner Pfade.

Bergzeit

Die Wanderung am Samstag führte entlang traumhafter kleiner Pfade.


Die Gewinner, zwei Bergzeitler und Adrian von Super.Natural waren unter Anleitung von Bergführer Andi unterwegs.

Bergzeit

Die Gewinner, zwei Bergzeitler und Adrian von Super.Natural waren unter Anleitung von Bergführer Andi unterwegs.


Der Weg zum Hohen Ifen führte entlang von steilen Felswänden.

Bergzeit

Über blühende Wiesen, entlang steiler Felswände und über mit Stahlseil gesicherte Steige führte uns der Weg auf den Hohen Ifen.


Zuerst ging es mit dem Rad über verschiedene Wege rund 500hm zur Ifenhütte bergauf. Dabei konnte die Gruppe immer wieder das Ziel der heutigen Tour, den Hohen Ifen, zwischen den Bäumen erkennen. Leider setzte kurz vor erreichen der Ifenhütte leichter Nieselregen ein, aber der konnte die Motivation der Gewinner nicht schmälern. Nach einer kleinen Stärkung und einer kurzen Trocknungspause für die Kleidung auf der Ifenhütte, ging es zu Fuß bei leichtem Sonnenschein weiter Richtung Gipfel. Der Weg führte über blühende Wiesen, entlang steiler Felswände und auf teils mit Drahtseil gesicherten Steigen. Zwischendrin gab es von Wanderführer Andi immer wieder interessante Informationen zum Kleinwalsertal (auch liebevoll „schönste Sackgasse“ genannt) und zur Vegetation. So vergingen die weiteren rund 700hm zum Gipfelkreuz wie im Flug. Oben angekommen wartete eine atemberaubende Aussicht und alle waren sichtlich glücklich, dass das Wetter doch mitgespielt hatte. Im Vergleich zum Aufstieg wählten wir im Abstieg Richtung Ifenhütte und den Bikes noch eine erweiterte Wegschleife. So gab es neben etwas Abwechslung zur Belohnung noch Eis und Getränke zur Stärkung für die Abfahrt.

Von der Ifenhütte ging es dann voller Vorfreude und mit Geschwindigkeit in Richtung Tal.
Alle waren froh, dass wir die letzten Höhenmeter bergab nicht mehr zu Fuß, sondern auf zwei Rädern bewältigen konnten. Im Tal angekommen waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmen ausgepowert, aber glücklich.
Dem Wetter trotzend sind die Teilnehmer am Gipfelkreuz angekommen.

Bergzeit

Dem Wetter trotzend sind die Teilnehmer am Gipfelkreuz angekommen.


Mit dem Rad ging es am Ende des Tages bis ins Tal.

Bergzeit

Mit dem Rad ging es am Ende des Tages bis ins Tal.


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