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Bergzeit-Club Erlebnisse

Wandern auf den höchsten Gipfel Deutschlands und Klettern am Achensee – ein Erlebnisbericht

11 Minuten Lesezeit
Du bist mit großer Leidenschaft in den Bergen unterwegs? Ob beim Wandern oder auf dem Klettersteig, Bergzeit ermöglicht Dir als Bergzeit Club Mitglied einzigartige Erlebnisse in den Bergen. Erfahre in diesem Artikel, was die Gewinner des vergangenen Gewinnspiels des Bergzeit Clubs erlebt haben, und wie auch Du in Zukunft dabei sein kannst. Zwei Gewinner berichten hier von ihren Erlebniswochenenden: zum einen über eine Wanderung auf den Gipfel der Zugspitze. Zum anderen über einen Einsteiger-Kletterkurs am Achensee.

Erlebniswochenende Zugspitze: Mit Bergzeit auf den höchsten Gipfel Deutschlands

An diesem Samstag treffen sich 11 sehr unterschiedliche Menschen aus ganz Deutschland an der Talstation der Alpspitzbahn in Garmisch-Partenkirchen. Erfahrene Berggänger sind genauso Teil der Gruppe wie Neueinsteiger. Diese bunte Gruppe eint ein gemeinsames Ziel: 3 aufregende Tage an der Zugspitze verbringen und mit etwas Glück dieselbige besteigen.

Unser erster Tag

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde geht es bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen hochmotiviert los zur ersten Tagesetappe: Durch die Höllentalkamm und über das Hupfleitenjoch auf das Kreuzeckhaus. Entlang der Weiden, das Bergpanorama der Ammergauer Alpen mit dem Kramerspitz (1985m) immer im Blick, nähern wir uns Hammersbach. Kaum dass wir von der Straße auf den Wanderweg zur Höllentaleingangshütte abgebogen sind bietet, sich uns auch schon das erste Schmankerl des Tages. Der wild rauschende Gebirgsbach der hier von der Klamm herab strömt macht zumindest zeitweise Gespräche unmöglich. Der anschließende Weg durch den Wald ist an diesem Sommermorgen angenehm frisch und schnell haben wir die ersten Höhenmeter bis zum Klammeingang zurückgelegt.

Mal flach und sonnig...

Christian Hofmann

Mal flach und sonnig…


...mal steil und verregnet

Christian Hofmann

…mal steil und verregnet


Nach einer kurzen Pause geht es ausgestattet mit Regenjacken weiter. Auf schmalen  Passagen schlängelt sich der Weg entlang der Felsen und durch alte Kavernen durch die wildromantische Klamm. Über Brücken, Treppen, Stege und durch Stollen geht es dahin.  Immer wieder tropft es von oben, Wasser fließt die Wände herab und so ist es nicht verwunderlich, dass wir die Regenjacken am Ende zum Trocknen über die Rucksäcke hängen. 

Nun ist es nicht mehr weit bis zur Rast und die letzten Meter bis zur Höllentalangerhütte liegen schnell hinter uns. Hier erwartet uns eine Enttäuschung, das Wetter hat sich verschlechtert und ein sonst so schöner Bick verwehrt. Das Tal wirkt enger als sonst und so ist uns die warme Stube der Hütte für unsere Pause äußerst willkommen.

Auf dem Weg erlebten wir viele Highlights, wie diesen Alpensalamander

Christian Hofmann

Auf dem Weg erlebten wir viele Highlights, wie diesen Alpensalamander


Nach der deftigen Brotzeit fällt der Aufbruch zum Hupfleitenjoch nicht leicht, doch die vielen Alpensalamander, die reizvollen Berghänge und der Pfad entlang der steilen, weißen Kalkwände ziehen uns schnell in ihren Bann. Normalerweise hätten wir von hier oben einen traumhaften Blick nach Grainau und Garmisch bis hinüber ins Ammergebirge. Doch der Nebel ist dicht und so richten wir unsere Blicke auf die vielen kleinen Details auf unserem Weg. Gute Gespräche entstehen, Zeit und Höhenmeter fließen dahin. Schließich erreicht unsere Gruppe nach einigen steileren Passagen, teilweise seilversichert, das Joch.

Durchatmen! Das schwerste Stück des Tages ist geschafft. Bis zum Kreuzeckhaus geht es ab hier auf engen Pfaden dahin.  Kurz vorm Ziel dann ein kleiner Kulturschock, nachdem wir die letzten paar Stunden auf herrlich natürlichen Bergpfaden unterwegs waren irritiert uns die große Baustelle um den Skitunnel doch etwas. Schließlich erreichen wir das Kreuzeckhaus auf 1651m.

Unser zweiter Tag auf dem Weg zur Zugspitze

Der nächste Morgen startet mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet. Wir haben Zeit und genießen die letzten Annehmlichkeiten auf der Hütte bevor wir, in unsere Hardshelljacken und –hosen gehüllt, den Abstieg ins Reintal wagen. Immer wieder begegnen uns auch hier die schwarzen Alpensalamander und wir haben mehr als genug Möglichkeiten um den Lebensraum Alpen immer wieder aufs Neue zu bewundern.

Schließlich kommen wir nach einem letzten steilen Stück an der Bockhütte an. Pause! Nach einer ordentlichen Brotzeit und einem wärmenden Kaffee mit Ausblick ins hintere Tal setzen wir unseren Weg fort. Auch wenn es nach wie vor regnet ist die Stimmung doch gut.

Immer unterhalb der Südwand des Hochblassen schlängelt sich der Schotterweg wenig steil durch das überwiegend bewaldete Tal. Doch egal wie weit wir die Köpfe in den Nacken legen, bei Regen und tief hängenden Wolken bleiben uns die Zacken des Blassengrates ebenso verwehrt wie der Ausblick auf den Hochwanner auf der anderen Seite des Flusses. Bei diesem Wetter sind wir alle froh darüber, dass die technischen Schwierigkeiten der Tour erst am kommenden Tag auf uns warten. So erreichen wir schließlich unser Ziel, die bereits seit 1912 bestehende Reintalangerhütte.

Auf unserem Weg kamen wir an einigen Hüttenvorbei, die uns den Weg versüßten

Christian Hofmann

Auf unserem Weg kamen wir an einigen Hüttenvorbei, die uns den Weg versüßten


Angenehm warm, Holzverkleidete Wände, knarzende Dielen und alte Holztreppen, eine urgemütliche Gaststube und eine reichhaltige Speisekarte mit lokalen und fair produzierten Gerichten, einfach eine rundum urige Hütte. Nach dem Abendessen startet einer der Jungs vom Hüttenteam noch eine spontane Jamsession mit der Gitarre.  So sieht ein anständiger Hüttenabend aus!

Der letzte Tag auf unserem Weg auf die Zugspitze

Am nächsten Morgen stehen wir bereits früh auf. Gipfeltag! Wenn das Wetter mitspielt wollen wir heute auf die Zugspitze! Die Aufregung ist bereits beim Frühstück zu spüren. Wer schon einmal auf einer Hütte übernachtet hat kennt es: die Müdigkeit am Morgen, die beim Frühstück langsam durch die Vorfreude verdrängt wird, die sich langsam in Wellen, ausgehend von der Kaffeetasse, ausbreitet. Schließlich ist es so weit und das Wetter scheint uns wohl gesonnen. Es regnet nicht und die Sicht ist weit besser, als sie es noch am gestrigen Tag war. Endlich ist uns doch ein Blick zum Hochwanner vergönnt!

Die Gruppe  macht sich auf den Weg und schon bald liegen die letzten Bäume hinter uns. Wir queren ein großes Schuttfeld und steigen anschließend in steilen Kehren den Berg hinauf bis wir bei strahlendem Sonnenschein und nach einigen Kraxelstellen die Knorrhütte erreichen.

Nach der Kraxelei legen wir hier eine Pause ein um für den langen Weg über das Zugspitzplatt noch einmal ausreichend Kraft zu sammeln. Auf der Wanderung durch das riesige Blockfeld treffen wir immer wieder auf kleinere Schafsherden und nebenbei entflammt eine Diskussion ob das Zugspitzplatt tatsächlich so platt ist. Unsere Norddeutschen Begleiter hegen Zweifel…

Frisch motiviert gehen wir los, schließlich wartet noch der Steilaufschwung am Schneefernerhaus auf uns. In mühsamen Kehren arbeitet sich unsere Gemeinschaft langsam durch den Schutt nach oben bis wir nach 20 Minuten in festen, stahlseilversicherten Wettersteinkalk kommen.

Wir an unserem Ziel: dem Gipfelkreuz der Zugspitze

Christian Hofmann

Wir an unserem Ziel: dem Gipfelkreuz der Zugspitze


Schnell erreichen wir durch den wenig ausgesetzten Steig den Grat, an dem der Klettersteig von Österreich herauf zieht und auf die Reintalroute trifft. Es wird noch einmal kälter und ein paar einzelne Schneeflocken fallen vom Himmel. Nun noch ein letztes Stück am Bergrücken entlang und die Treppe zur Besucherplattform hinauf, dann stehen wir am Münchner Haus. Jetzt heißt es noch einmal: Volle Konzentration, trittsicher und sauber gehen und dann ist es endlich geschafft! Der höchste Gipfel Deutschlands! Die Zugspitze! Ehrfurcht, Freudentränen und stolze Mitstreiter inklusive. Es ist doch immer wieder ein erhabenes Gefühl, wenn man am Gipfel steht. Egal ob zum ersten oder zum tausendsten Mal.


Erlebniswochenende Klettern: Einsteigerkletterkurs am Achensse

Nachdem ich im letzten Jahr schon an einem Klettersteigkurs teilnehmen wollte, dieser aber auf Grund des bösen C’s kurzfristig abgesagt wurde, war die Freude umso größer auf dieses Jahr. Das Bergzeit mir diesen Wunsch noch etwas versüßen konnte war nun die Kirsche auf Sahne. Aber was wäre ein Klettersteigwochenende ohne weitere Hürden… Auch diesmal verlief nicht alles nach Plan. Ein Streik der Lockführer verhinderte die geplante An/Abreise mit dem Zug.
Also ein Mietwagen geschnappt und los ging die wilde Fahrt von Berlin – nächster Halt Rofanseilbahn in Maurach.

Ambitioniertes Bergsteigen für Anfänger am Achensee

Phillipp Rathunde

Ambitioniertes Bergsteigen für Anfänger am Achensee


Punktlandung und Traumwetter

Auf die Minute genau traf ich um 13 Uhr am vereinbarten Treffpunkt ein, wo auch schon die anderen Teilnehmer/in und unser Bergführer Harry warteten. Hier wurde auch nicht lang gefackelt. Sachen geschnappt und ab in die Seilbahn rauf zur Erfurter Hütte, welche uns für die nächsten 2 Tage als Übernachtungsort und Stützpunkt diente.

Oben angekommen warfen wir nur schnell unsere Sachen ab und saßen 30 Minuten später schon am Tisch zur ersten Theorieeinheit. Nach einer kleine Vorstellungsrunde brachte uns Harry das einmal eins des Klettsteigs näher. Nun ging es ans Eingemachte. Jeder bekam seine Ausrüstung zugeteilt und los ging es zum 15 Minuten entfernten „Felix und Charlotte Familienklettersteig“. War das erste Mal am Felsen noch etwas schwergängig, so verlief der zweite Anlauf schon wesentlich besser. Für den zweite Anlauf ließ unser Bergführer Harry uns mittels Seils eine Steilwand ab – hier lernten wir zum ersten das Vertrauen in unser Klettersteigset und zum zweiten das Vertrauen in unseren Bergführer Harry.

Sichtlich euphorisiert und motiviert ging es zum Abendessen auf die Sonnenterasse bei schönster Abendstimmung und Sonnenschein. Bei großartigem Nachtisch wurden die Wünsche und Pläne für die nächsten Tage geteilt und der ein oder andere Knoten gelernt. Hier wurde schon erkennbar, dass alle hohe Ambitionen für dieses Klettersteigwochenende hatten. Harry schaffte es zum Glück immer, dass keine/r die Bodenhaftung verlor.

Unser zweiter Klettertag

Mit großer Vorfreude saßen alle um 7.30 Uhr am Frühstückstisch (keiner hielt es bis zur eigentlich vereinbarten Uhrzeit 8 Uhr aus) um eine ausgiebige Mahlzeit zu sich zu nehmen.
Nach der kurzer Morgenroutine trafen wir uns alle ausgerüstet für den heutigen Tag vor der Hütte. Harry teilte noch einen als Bergführer für den Zustieg ein (wer sonst – ich durfte ran) und los ging es zur Haidacherstellwand. Dort angekommen suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen, um unsere Ausrüstung anzulegen. Kurz noch einmal ein Blick auf die Topo geworfen, überwiegend B/C mit einer Schlüsselstelle C/D sollte dieser erste Klettersteig uns ein Gefühl für die Schwierigkeitsgrade geben.

Auch Schlüsselstellen wurden von uns allen gut überwunden

Phillipp Rathunde

Auch Schlüsselstellen wurden von uns allen gut überwunden


Oben angekommen konnten wir ein herrliches Panorama erleben

Phillipp Rathunde

Oben angekommen konnten wir ein herrliches Panorama erleben


Über Schrofen gelangen wir zur Schlüsselstelle, bei der es gilt, eine kurze, aber senkrechte mit einem Drahtseil und Trittbügeln entschärfte Kletterpassage zu überwinden.

Nach der Klettereinlage folgt wieder felsiges Terrain. Nach den letzten Schrofen erreichen wir das große Gipfelplateau der Haidachstellwand. Vom Gipfelkreuz genießen wir bei einer kleinen Brotzeit den Blick auf den Hochiss, die Rofanspitze, die Roßköpfe und den Sagzahn. Harry bot uns nun zwei Optionen an: Wir steigen entweder über den Rücken wieder zur Hütte ab und lernen uns selbstständig abzuseilen. Oder wir steigen wieder zum Joch ab, gehen zum Einstieg des Rosskopf und gucken wie weit wir kommen. Die Antwort war schnell gefunden, alle wollten unbedingt zum schwersten der 5 Klettersteige im Rofangebirge.

Schon auf dem Weg zum Einstieg konnte man die Perlenkette von Menschen am eindrucksvollen Felsen bestaunen. Der Einstieg gibt gleich den Takt vor. Sehr direkt geht es – mit einigen Krampen als Tritthilfen – die fast senkrechte Wand empor. Nach den ersten 20 Höhenmeter hieß es dann aber einen sicheren Stand suchen, weil eine Bergsteigerin vor uns nicht weiter kam. Zu ihrem Glück seilte Harry Sie sicher ab und wir konnten unsere Tour nach kurzer Unterbrechung fortführen.

Danach querten wir auf einem Band leicht nach rechts. Noch ein kleiner Aufschwung in luftiger Höhe, der uns noch einmal alle Kraft abverlangte. Nun ging es gut gestuft am Grat entlang unschwierig zum Gipfelkreuz des Rosskopf. Oben angekommen klatschten wir uns alle ungläubig und überwältigt von dem Ausblick und dem eben geleisteten ab. An der Hütte angekommen ließen wir den Tag bei dem einen oder anderen Erfrischungsgetränk und hervorragenden Abendessen Revue passieren. Hier und da wurden äußerste interessante Gespräche mit Harry geführt und noch einmal die gelernten Knoten gefestigt, denn morgen früh sollte es an den Felsen gehen zum selbständigen Abseilen.

Der letzte Tag

Auch heute begrüßte uns die Sonne wieder mit einem herrlichen Sonnenaufgang und Kaiserwetter. Nachdem Frühstück hieß es aber erst einmal das Lager zu Räumen – wie schnell doch so ein Wochenende rum ist.
Sachen gepackt und im Lagerraum verstaut ging es zum Übungsfels. Harry zeigte uns noch einmal kurz vor wie man sich mittels Kletterseils und HMS-Karabiner selbst retten/abseilen kann, und schon übten wir noch einmal am Fuße des Berges uns richtig einzubinden. Nach mehrmaliger Übung ging es nun nach oben, von wo sich jeder nach genauster Überprüfung selbst die Wand ablassen durfte. Nachdem das Seil wieder verstaut war ging es zum eigentlichen Tagesziel – den Hochiss.

Am Einstieg angelangt schnürten wir alle ein letztes Mal unser Klettersteigset. Der steile Einstiegspfeiler wartet gleich mit einigen C Passagen in plattigen Fels auf. Danach konnten wir uns im schroffig-grasigen Mittelteil des Klettersteigs nochmal etwas erholen und sich auf den steilen Abschluss vorbereiten. Die schönen kompakten Platten erforderten dort nochmal etwas Reibungskletterei, bevor man direkt am Ausstieg den höchsten Gipfel des Rofan erreicht.

Auch bei Sonnenuntergang konnten wir ein wunderbares Panorama genießen

Phillipp Rathunde

Auch bei Sonnenuntergang konnten wir ein wunderbares Panorama genießen


Es war vollbracht. Oben genossen wir noch einmal die hervorragende Aussicht bei einer kleinen Brotzeit bevor wir uns an den Abstieg machten. Wieder an der Erfurter Hütte angekommen bildete ein gemeinsames Abschiedsessen mit den Teilnehmern und unserem Bergführer Harry ein gelungenen Abschluss.

Mein Fazit: Mit Bergzeit und unserem Bergführer Harry hatte ich die einzigartige Möglichkeit, in das Thema Klettersteige reinzuschnuppern, ohne das volle Gefahrenpotential auf mich zu nehmen. Jetzt fühle mich bestens vorbereitet, um zukünftig auch Klettersteigtoure selbstständig zu begehen. Ein riesen Dank geht an unseren Bergführer Harry der uns so unglaublich viel beigebracht und uns jeder Zeit zu Rat und Tat stand (auch weit über die eigentlichen Inhalte des Grundkurses).

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