• Seit 1999 online
  • Powered by 350 Bergsportler
  • Am Puls der Berge
Ohne Wachs kein Spaß

Langlaufski wachsen – eine Anleitung

11 Minuten Lesezeit
Ohne Wachs kein Spaß - das gilt besonders beim Langlaufen. Wir zeigen Dir die Basistipps für das Wachsen von Langlaufski, sowohl für Klassik als auch Skating. Mit dieser Anleitung kannst Du Deine Ski beim nächsten Mal ganz einfach selbst wachsen.

Video-Anleitung Langlaufski wachsen (Skating und Nowax)

Unterschiede beim Wachsen von Klassik- und Skatingski

Jeder Langlaufski muss – damit er auf der Loipe möglichst gut läuft – regelmäßig mit einem Gleitwachs gewachst werden. Bei einem Skating-Ski betrifft das den gesamten glatten Belag, bei einem Klassik-Ski (mit geteilter Gleit- und Steigzone) muss man nur die Gleitzone des Langlaufskis wachsen.

Zusätzlich wird bei den Klassik-Ski je nach Beschaffenheit der Steigzone auch diese mit einem speziellen Wachs oder auf andere Weise behandelt:

  • Bei einem sogenannten Wachsski muss die Steigzone vor jeder Tour mit Steigwachs präpariert werden, um die nötige Reibung für das Vorankommen in der Loipe zu erzeugen. Hier ist je nach Temperatur und Schneebeschaffenheit ein anderes Wachs nötig.
  • Anders ist das bei Nowax-Ski: Handelt es sich um einen Schuppenski, wird die Steigzone gegen Anstollen mit einem Flüssigwachs-Spray behandelt.
  • Bei einem Langlaufski mit Fell wird das Fell imprägniert.

Neben dem Skiwachs hat man bei der Belagsstruktur noch weiteres Optimierungspotential, auf das wir an dieser Stelle nicht weiter eingehen werden. Nur so viel: Ein neuer Ski ist meist mit einem Universalschliff versehen, welcher sich für die meisten Bedingungen eignet.

Nur mit einem gut gewachsten Langlaufski ist der Spaß auf der Loipe garantiert.

Bergzeit

Nur mit einem gut gewachsten Langlaufski ist der Spaß auf der Loipe garantiert.


Warum und wie oft muss man Langlaufski wachsen?

Auch wenn der Belag auf den ersten Blick geschlossen aussieht, zeigt er bei genauerer (mikroskopischer) Betrachtung zahlreiche Poren. Gleitet der Ski über die Schneeoberfläche, entsteht durch Druck und Reibung ein feiner Wasserfilm zwischen Schnee und Belag. Dabei dringt das Wasser in die Poren ein. Durch den Saugeffekt wird der Ski gebremst bzw. langsam. Beim Wachsen mit Gleitwachs werden diese Poren des Skibelags mit Wachs verschlossen, so dass kein Wasser mehr eindringen kann. Der Ski gleitet besser und wird schneller.

Da Schneekristalle kantig sind und das Wachs aus den Poren durch die ständige Reibung wieder herausgeschliffen wird, müssen die Langlaufski regelmäßig neu gewachst werden. Dies wird bei kaltem, hartem Schnee früher notwendig sein als bei stumpfem, feuchtem Schnee. Auch hängt es davon ab, wie oft Du während einer Saison auf den Ski stehst. Spätestens wenn der Belag eine graue Patina bekommt, solltest Du dem Ski eine Pflege zukommen lassen.

  • Aktive Langläufer, die regelmäßig unterwegs sind, sollten das Gleitwachs je nach Intensität nach circa fünf bis sechs Tagen im Schnee mit Flüssigwachs erneuern. Darüber hinaus wird einmal zu Beginn, zur Mitte und zum Ende der Saison mit Heißwachs gewachst.
  • Für Langläufer, die nur selten auf den Ski stehen, reicht es einmal am Anfang und einmal am Ende der Saison heiß zu wachsen.
  • Das Steigwachs für Wachsski muss jedes Mal neu aufgetragen werden, wenn Du auf die Loipe gehst, und an das Wetter angepasst werden.
  • Die Imprägnierung am Fellski solltest Du etwa jedes zweite bis dritte Mal auf Schnee erneuern. Das Fell selbst reicht für 100 bis 150 Tage im Schnee und muss dann erneuert werden.

Welches Skiwachs ist das richtige?

Je spitzer die Schneekristalle sind (zum Beispiel bei Neuschnee oder Kunstschnee), umso mehr schleifen sie das Wachs aus den Poren des Skibelags heraus. Aus diesem Grund wird Wachs für unterschiedliche Temperaturen und aus unterschiedlichen Materialien angeboten. Um die diversen Gleitwachse besser unterscheiden zu können, sind sie bei den Herstellern Toko und Swix abhängig vom Temperaturbereich unterschiedlich gefärbt. Du findest die Angabe zum Temperaturbereich aber auch auf der Verpackung und in der Produktbeschreibung. Für die eher milden Winter hierzulande kommen hauptsächlich die Variante für wärmere Temperaturen (traditionell rot) und die universelle Variante (traditionell gelb) zum Einsatz.

Heißwachs vs. Flüssigwachs

Es gibt drei verschiedene Wachssorten für die Skipflege: Heißwachs, Kaltwachs und Flüssigwachs. In den letzten Jahren ist das klassische Kaltwachs jedoch vom Flüssigwachs verdrängt worden. Der Unterschied liegt in der Qualität bzw. dem Ergebnis und der Art des Auftragens.

  • Während das Heißwachs mit einem Bügeleisen aufgetragen wird, so dass das flüssige Wachs tief in die Poren des Skibelags eindringen kann,…
  • …wird das Kaltwachs nur oberflächlich aufgetragen. Kaltwachs hat ebenso wie Flüssigwachs den Vorteil, dass es einfacher und schneller in der Handhabung ist – beides kommt aber nicht an die Leistung und Abriebfestigkeit von Heißwachs heran.
  • Flüssigwachs ist im Gegensatz zu Kaltwachs noch schneller anzuwenden, weil Du es nach dem Trocknen nur ausbürsten musst. Das geht theoretisch sogar noch vor Ort im Schnee.
Welches Wachs das richtige ist, hängt von mehreren Faktoren ab, wie zum Beispiel der Belagstruktur Deiner Langlaufski und den vorherrschenden Temperaturbedingungen auf der Loipe.

Franz Mösbauer

Welches Wachs das richtige ist, hängt von mehreren Faktoren ab, wie zum Beispiel der Belagstruktur Deiner Langlaufski und den vorherrschenden Temperaturbedingungen auf der Loipe.


Besser ohne Fluor?

Heißwachs, Kalt- und Flüssigwachs gibt es als Fluor- und fluorfreie Variante. Fluor-Wachse sind stärker wasserabweisend als Hydrocarbonwachse (Universalwachs) und gleiten daher besser. Sie sind mit unterschiedlich hohem Fluorgehalt erhältlich. Im Rennbereich waren Fluorwachse lange Standard. Allerdings verschwindet Fluor immer mehr aus dem Wachsbereich, nicht zuletzt durch ein EU-Verbot bestimmter Fluorverbindungen seit 2020.

Bei den fluorfreien Wachsen gibt es unterschiedliche Ansätze (z.B. andere Fluorverbindungen, Zinkverbindungen, spezialisierte Paraffine) und es wird weiter entwickelt. Inzwischen sind auch im Rennbereich fluorfreie Wachse erhältlich, zum Beispiel von Toko und Swix. Performance-Wachse (zum Beispiel das Toko Performance Wachs red oder yellow) stellen einen optimalen, fluorfreien Kompromiss für den ambitionierten Langläufer dar. Auch Vauthi hat fluorfreie Flüssigwachse für den Rennbereich im Programm.

  • Tipp: Wenn Du es Dir bei der Wachswahl einfach machen willst, greife zu einem fluorfreien Universalwachs (Hydrocarbonwachs) wie das Toko All-in-one Universal Wax. Hier bekommst Du brauchbare Ergebnisse für einen breiteren Temperaturbereich.

Detaillierte Anleitung zum Wachsen der Langlaufski mit Heißwachs

Hinweis: Arbeite bitte nur in gut belüfteten Räumen, da die entstehenden Dämpfe auf die Dauer gesundheitsschädlich sein können.

Ausrüstung & Material

  • Werkbank oder alter, robuster Tisch
  • Bügeleisen: Spezielle Wachs-Bügeleisen lassen sich im Vergleich zu herkömmlichen Bügeleisen genauer einstellen und halten die Temperatur besser. Dies ist insbesondere bei allen Spezial- und reinen Fluorwachsen wichtig. Ansonsten tut es aber auch Omas ausrangiertes Bügeleisen. Achtung: Wenn das Wachs zu rauchen anfängt, ist die Temperatur zu hoch!
  • Aufnahme für die Skier – ideal sind Ski-Halterung bzw. Wachsständer
  • Heißwachs – je nach zu erwartender Temperatur
  • Kunststoff-Abziehklinge (Dicke ca. fünf Millimeter)
  • Nylonbürste, evtl. zusätzlich Bronzebürste
  • Rillenstift
  • Staubsauger

Das Wachsen der Gleitzone (Skating- und Klassik-Ski)

In dieser Anleitung zeige ich Dir, wie Du Deine Skatingski und die Gleitzone Deiner Klassik-Langlaufski mit Heißwachs wachst. Einen Skating-Ski behandelst Du über die gesamte Lauffläche mit Gleitwachs. Bei einem Klassik-Ski darfst Du nur die Gleitzone außerhalb der Steigzone mit Gleitwachs behandeln.

1. Differenzierung der Gleit- und Steigzone (nur bei Klassik-Ski)

Die sogenannte Steigzone befindet sich bei Klassik-Ski unter der Bindung und besteht je nach Klassik-Skityp entweder aus in den Belag geschliffenen Schuppen (Schuppenski), einem Fell (Fellski) oder einer Wachszone (Wachsski). Der restliche Bereich vorne und hinten ist die Gleitzone. Sie beginnt üblicherweise etwa 15 bis 30 Zentimeter vor dem Bindungskopf und schließt den Skibelag vom Bindungs- zum Skiende ab. Das ist abhängig vom Körpergewicht und wird in der Regel an den Seitenwangen der Ski mit einem Strich markiert.

Zur Bestimmung der beiden Zonen kannst Du auch die „Papiermethode“ anwenden. Hierzu legst Du die Langlaufski auf einen ebenen Boden und belastest sie gleichmäßig mit beiden Beinen. Eine zweite Person zieht ein Blatt Papier unter den Ski durch und markiert jeweils die Stellen, wo sich kein Papier mehr bewegen lässt. Dort beginnt jeweils die Gleitzone. Trennen kannst Du die beiden Zonen zum Beispiel mit Hilfe eines Krepp-Klebebands.

2. Grobreinigung des Skibelags

Mit einer Nylonbürste, oder besser mit einer Bronzebürste, entfernst Du Wachsrückstände und Verunreinigungen. Bei starken Verunreinigungen solltest Du einen Wachsentferner verwenden (Ablüftzeit beachten!). Alternativ kannst Du auch Wachs auftragen und bügeln, um es im noch warmen Zustand abzuziehen. Dadurch wird der Belag ebenfalls porentief gereinigt.

3. Auftragen des Gleitwachses

Das Heiß- bzw. Gleitwachs mit dem Bügeleisen auftragen oder kalt aufreiben (geringer Materialverbrauch). Anschließend mit dem Bügeleisen das Wachs gleichmäßig auf dem Belag schmelzen bzw. verteilen. Ähnlich dem Bügeln von Hemden nie länger auf einer Stelle bleiben. Dies kann zur Schädigung des Skikerns führen!

Mach es Dir beim Heißwachsen zur Gewohnheit, immer von der Spitze aus zu arbeiten. Auch wenn es beim Arbeiten mit dem Bügeleisen eine untergeordnete Rolle spielt, so ist es beim anschließenden Abziehen und Ausbürsten essentiell.

  • Tipp zur Bügeleisentemperatur: Bei Omas Bügeleisen die Einstellung „Wolle/Seide“ verwenden. Sobald das geschmolzene Skiwachs anfängt zu rauchen, musst Du die Temperatur etwas reduzieren! Bei den speziellen Wachsbügeleisen kann die Temperatur genauer eingestellt werden und diese halten auch die Temperatur besser als ein klassisches Bügeleisen. Die genaue Verarbeitungstemperatur hängt von der Art des Wachses ab und ist auf der Verpackung angegeben.

4. Abkühlen lassen

Lass die Langlaufski bei Raumtemperatur ca. 20 bis 30 Minuten abkühlen.

5. Abziehen und Ausbürsten

Nachdem das Skiwachs abgekühlt ist, entfernst Du es zuerst mit einem Rillenstift aus der Belagsrille. Anschließend ziehst Du das belagsseitige Wachs mit der Abziehklinge so lange, bis das überschüssige Wachs vollständig abgetragen ist. Bleiben sollte nur das Wachs in den Poren des Belags – alles überschüssige musst Du entfernen!

Mein Tipp: Wenn Du das Wachs aufgerieben und nicht aufgetropft hast, musst Du weniger abziehen.

Mit der Bürste entfernst Du anschließend das Wachs aus der Belagsstruktur. Hierzu etwa fünf Mal – von der Schaufel/Spitze ausgehend – ausbürsten. Zuletzt entfernst Du mit einem weichen Baumwolltuch den Staub.

Mit dem Staubsauger nun die ganzen Wachsflusen beseitigen. Da diese zumeist elektrostatisch aufgeladen sind, gestaltet sich das Reinigen zur Geduldsprobe.

Auftragen, Abziehen und Ausbürsten in Bildern:

Aufreiben des gewünschten Gleitwachses...

Franz Mösbauer

Aufreiben des gewünschten Gleitwachses…


...oder Schmelzen des Gleitwachses mit dem Bügeleisen.

Franz Mösbauer

…oder Schmelzen des Gleitwachses mit dem Bügeleisen.


Gleichmäßiges Aufbügeln des Gleitwachses.

Franz Mösbauer

Gleichmäßiges Aufbügeln des Gleitwachses.


Abziehen der Belagsrille mit einem Rillenstift.

Franz Mösbauer

Abziehen der Belagsrille mit einem Rillenstift.


Abziehen der Gleitfläche mit der Abziehklinge.

Franz Mösbauer

Abziehen der Gleitfläche mit der Abziehklinge.


Ausbürsten des Belags mit einer Nylonbürste.

Franz Mösbauer

Ausbürsten des Belags mit einer Nylonbürste.


Das Wachsen der Steigzone bei Schuppenski

Besitzt Du einen Schuppenski, behandelst Du die Steigzone (also den Bereich, in dem sich die Schuppen befinden) gegen Anstollen mit einem Flüssigwachs-Spray. Dieses Minimum an Pflege ist notwendig, da die Schuppen bei gewissen Temperaturbereichen zum Vereisen neigen. In der Folge lagern sich Eis und Schnee an den Schuppen ab und lassen den Ski weniger gut gleiten bzw. führen zu Stollen. Hierfür gibt es Flüssigwachs, das auf die deutlich erkennbare Steigzone aufgesprüht wird. Nach einer kurzen Einwirkzeit werden die Schuppen nur noch auspoliert. Die Anwendung kann auch unterwegs erfolgen.

  • Wichtig: Die Steigzone darf nicht mit einem Gleitwachs behandelt werden!

Das Wachsen der Steigzone bei Wachsski

In dieser Anleitung zeige ich Dir, wie Du die Steigzone eines klassischen Wachsskis behandelst. Hierfür benötigst Du ein Steigwachs. Dieses muss an Temperatur und Schneebeschaffenheit angepasst sein und wird vor jeder Tour aufgetragen.

Steigwachse für Wachsski gibt es als Hartwachs oder als Klister. Während Hartwachse bei kaltem, kristallinem Schnee (ca. unter -1 Grad Celsius) aufgetragen werden, kommen Klister bei Eis oder nassem Schnee (über 0 Grad Celsius) zum Einsatz. Ähnlich wie bei Gleitwachsen gibt es Hartwachse und Klister für unterschiedliche Temperaturbereiche.

Zusatzmaterial (zur oben genannten Ausrüstung fürs Heißwachsen)

  • Wachsentferner
  • Spachtel
  • Schleifpapier (grobe Körnung)

Vorbereitung

  • Bestimmung der Steigzone (siehe Abschnitt oben „Das Wachsen der Gleitzone“ unter 1.)
  • Abkleben der Steigzone, z.B. mit einem Krepp-Klebeband

1. Auftrag von Hartwachs

  • Steigzone mit einem Wachsentferner reinigen und mit Sandpapier aufrauen.
  • Als Grundlage für alle Trockenwachse wird ein Basiswachs aufgetragen bzw. aufgerieben.
  • Mit einem Bügeleisen das Basiswachs verteilen und etwa zehn Minuten abkühlen lassen.
  • Abhängig von der Temperatur nun das gewünschte Hartwachs in einer dünnen Schicht auftragen und verkorken. Hierzu mit einem Wachskork und ordentlichem Druck das Hartwachs verreiben.
  • Diesen Vorgang etwa drei bis vier Mal wiederholen.

2. Auftrag von Klisterwachs

  • Steigzone mit Wachsentferner sowie einem Spachtel reinigen und mit Sandpapier aufrauen.
  • Auftragen des Basisklisters für eine verbesserte Haftung der Klister.
  • Mit einem Bügeleisen den Basisklister verteilen und circa zehn Minuten abkühlen lassen.
  • Abhängig von der Temperatur nun den gewünschten Klister in einem Fischgrätenmuster auf die Steigzone auftragen. Dabei ist zu beachten, dass die Rillen frei von Klister bleiben. Nun den Klister mit einem Wachskork verkorken.

Tipps für den Klister:

  • Da Klister mehr aufträgt als Hartwachs, solltest Du die Steigzone etwas kürzer wählen.
  • Als „Orangenhaut“ wird die optimale Konsistenz des Klisters in Abhängigkeit zur Temperatur bezeichnet. Diese Struktur entsteht, wenn sich grobkörnige Schneekristalle in den Klister eindrücken.
  • Generell sollte eine Bewertung zur optimal aufgetragenen Steigzone erst nach einigen hundert Metern erfolgen, da sich dann erst die ganze Wirkung entfaltet.
  • Für unterwegs: Vermeide besonders bei Klister, mit den Ski neben die Loipe in den Tiefschnee zu gehen. Falls dieser trocken und pulverig ist, klebt der Schnee förmlich am Klister und es dauert wieder eine Weile, bis alles weg ist.
So sollte der Belag aussehen, wenn Du mit dem Langlaufski wachsen fertig bist!

Franz Mösbauer

So sollte der Belag aussehen, wenn Du mit dem Langlaufski wachsen fertig bist!


Fazit zum Wachsen von Langlaufski

Auch wenn es auf den ersten Blick so wirkt: Die Langlaufski selber zu wachsen, ist kein Hexenwerk! Probier‘ es doch einfach mal aus. Beachten solltest Du nur, dass die Temperatur des Bügeleisens keinesfalls zu hoch eingestellt ist, denn das schadet Belag und Ski. Abgesehen davon kannst Du prinzipiell kaum etwas falsch machen. Wie immer gilt: Übung macht den Meister! Bist Du Dir unsicher, kannst Du natürlich auch einen Fachmann an Deine Ski lassen.

Für all diejenigen, die sich mehr in die Materie Wachsen und Belagsstrukturierung einlesen wollen, empfehlen wir zum Beispiel die Herstellerseite von Swix oder die Seite von Toko. Hier gibt es Anleitungen und Videos direkt vom Hersteller – nicht nur für Langläufer!

Skiwachs und Werkzeug zur Skipflege im Bergzeit Shop:

Skipflege-Shop

Hast Du noch Fragen oder Geheimtipps zum Wachsen der Langlaufski? Schreib‘ uns einfach einen Kommentar!

Mehr zum Thema Langlauf

Rubriken und Themen

Abonnieren
Benachrichtige mich zu:
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Unsere Top Outdoor Kategorien


Bergzeit Magazin - Dein Blog für Bergsport & Outdoor

Willkommen im Bergzeit Magazin! Hier findest Du Produkttests, Tourentipps, Pflegeanleitungen und Tipps aus der Outdoor-Szene. Von A wie Alpspitze bis Z wie Zwischensicherung. Das Redaktionsteam des Bergzeit Magazins liefert zusammen mit vielen externen Autoren und Bergsport-Experten kompetente Beiträge zu allen wichtigen Berg- und Outdoorthemen sowie aktuelles Branchen- und Hintergrundwissen.