Andy und Miriam haben ihr Herz an Skandinavien und ganz besonders an den hohen Norden verloren. Das ist der Grund, warum sie nun schon zum zweiten Mal drei Tage Anreise auf sich nahmen, um die Lofoten, Senja und das Nordkapp zu besuchen.

Oft sind es nur die Große Weltkugel am Nordkapp oder die zerklüfteten Fjorde, durch die sich in der Ferne ein Hurtigruten-Postschiff schlängelt, was man mit Nordnorwegen in Verbindung bringt. Doch Norwegens hoher Norden bietet noch so viel mehr als das: Teils noch im Sommer schneebedeckte Berggipfel vor kristallklarem, türkisfarbenem Wasser, weiße Sandstrände, dann wieder schroffe Klippen und die unendliche Weite der Tundra mit all ihren kleinen Birken und Heidegewächsen.

An jeder Ecke gibt es Landschaften und Natur der Superlative, die gerade Outdoorfans zu dem ein oder anderen Abenteuer einladen. Sei es Surfen auf den Lofoten in Unstad, Wandern einfach überall, Whale Watching auf den Vesteralen, Fahrradfahren entlang der norwegischen Landschaftsroute auf Senja, oder Angeln in einem der zahlreichen malerischen Lachsflüsse oder gar auf Großfisch im Atlantik. Das alles und noch viel mehr ist hier möglich, umgeben von traumhaften Panoramen.

Fotogalerie Lofoten und Nordkapp

Henningsvaer ist wohl eines der malerischsten Dörfer auf den Lofoten. Wenn die Saison beginnt, erwacht es aus seinem winterlichen Dornröschenschlaf und entwickelt sich zu einem schönen Ort, um in traumhafter Kulisse einen Kaffee zu trinken, den hier so typischen Stockfisch zu probieren oder auf der Suche nach Souvenirs durch die Gassen zu schlendern. | Foto: Andy Lorenz
Henningsvaer ist wohl eines der malerischsten Dörfer auf den Lofoten. Wenn die Saison beginnt, erwacht es aus seinem winterlichen Dornröschenschlaf und entwickelt sich zu einem schönen Ort, um in traumhafter Kulisse einen Kaffee zu trinken, den hier so typischen Stockfisch zu probieren oder auf der Suche nach Souvenirs durch die Gassen zu schlendern. | Foto: Andy Lorenz
Lofoten bei Reine: Immer der Route E10 Richtung Westen folgend säumen verträumte kleine Ortschaften den Weg, eingerahmt von teilweise türkisfarbenem Wasser und schroffen Bergkulissen. | Foto: Miriam Brandt
Lofoten bei Reine: Immer der Route E10 Richtung Westen folgend säumen verträumte kleine Ortschaften den Weg, eingerahmt von teilweise türkisfarbenem Wasser und schroffen Bergkulissen. | Foto: Miriam Brandt
Einen der bekanntesten und wohl auch spektakulärsten Ausblicke genießt man vom ca. 450 Meter hohen Reinebriggen aus. Mit etwas Geschick und Ehrgeiz erklimmt man ihn in nur einer Stunde. | Foto: Andy Lorenz
Einen der bekanntesten und wohl auch spektakulärsten Ausblicke genießt man vom ca. 450 Meter hohen Reinebriggen aus. Mit etwas Geschick und Ehrgeiz erklimmt man ihn in nur einer Stunde. | Foto: Andy Lorenz
…und so sieht es am Fuße des Reinebriggen von unten aus: Das Dörfchen Reine schmiegt sich mit seinen typischen roten Fischerhütten in die Landschaft ein. | Foto: Miriam Brandt
…und so sieht es am Fuße des Reinebriggen von unten aus: Das Dörfchen Reine schmiegt sich mit seinen typischen roten Fischerhütten in die Landschaft ein. | Foto: Miriam Brandt
Å i Lofoten - so heißt die letzte Ortschaft ganz im Westen der Inselkette, am Ende der E 10, am Ende der Lofoten. Und so trifft es sich gut, dass der Buchstabe Å auch gleichzeitig der letzte Buchstabe im norwegischen Alphabet ist. Wer bis zu diesem Ende durchgefahren ist, sollte sich noch die Zeit nehmen, dem schmalen Fußweg Richtung Meer zu folgen, denn dort bietet sich einem diese wunderschöne Aussicht. | Foto: Andy Lorenz
Å i Lofoten – so heißt die letzte Ortschaft ganz im Westen der Inselkette, am Ende der E 10, am Ende der Lofoten. Und so trifft es sich gut, dass der Buchstabe Å auch gleichzeitig der letzte Buchstabe im norwegischen Alphabet ist. Wer bis zu diesem Ende durchgefahren ist, sollte sich noch die Zeit nehmen, dem schmalen Fußweg Richtung Meer zu folgen, denn dort bietet sich einem diese wunderschöne Aussicht. | Foto: Andy Lorenz
Zelten in Å: Wo im Mai der Untergrund noch braun und die Gipfel der Berge schneebedeckt sind, begegnet einem im August sattes Grün - der perfekte Ort für ein bis zwei Übernachtungen und offiziell auch als Wildcampingplatz ausgewiesen. | Foto: Miriam Brandt
Zelten in Å: Wo im Mai der Untergrund noch braun und die Gipfel der Berge schneebedeckt sind, begegnet einem im August sattes Grün – der perfekte Ort für ein bis zwei Übernachtungen und offiziell auch als Wildcampingplatz ausgewiesen. | Foto: Miriam Brandt
Kein anderer Ort ist wohl so bekannt für seinen Stockfisch wie die Lofoten. Im Wind und in der Sonne, bei Temperaturen knapp über Null Grad trocknet hier in Henningsvaer der Dorsch unter idealen Bedingungen auf riesigen Holzgestellen bis in den Juni hinein. Der getrocknete, sehr vitamin- und eiweißhaltige Fisch wird dann von hier aus in alle Welt exportiert. | Foto: Miriam Brandt
Kein anderer Ort ist wohl so bekannt für seinen Stockfisch wie die Lofoten. Im Wind und in der Sonne, bei Temperaturen knapp über Null Grad trocknet hier in Henningsvaer der Dorsch unter idealen Bedingungen auf riesigen Holzgestellen bis in den Juni hinein. Der getrocknete, sehr vitamin- und eiweißhaltige Fisch wird dann von hier aus in alle Welt exportiert. | Foto: Miriam Brandt
Wen es etwas weiter nördlich auf die Vesteralen zieht, der sollte sich eine Wal-Safari nicht entgehen lassen! Andenes gilt als DER Hotspot für Walbeobachtungen in ganz Europa. Die meisten Anbieter geben sogar eine Walgarantie. Wer keinen sieht, darf am nächsten Tag kostenlos noch einmal mit raus, oder bekommt alternativ bis zu 80 Prozent seines bezahlten Preises zurück. | Foto: Andy Lorenz
Wen es etwas weiter nördlich auf die Vesteralen zieht, der sollte sich eine Wal-Safari nicht entgehen lassen! Andenes gilt als DER Hotspot für Walbeobachtungen in ganz Europa. Die meisten Anbieter geben sogar eine Walgarantie. Wer keinen sieht, darf am nächsten Tag kostenlos noch einmal mit raus, oder bekommt alternativ bis zu 80 Prozent seines bezahlten Preises zurück. | Foto: Andy Lorenz
Nicht weit entfernt von Andenes liegt Bleik, wo weite, weiße Sandstrände zum Relaxen, oder auch zahlreiche Bergkämme zum Wandern einladen. | Foto: Miriam Brandt
Nicht weit entfernt von Andenes liegt Bleik, wo weite, weiße Sandstrände zum Relaxen, oder auch zahlreiche Bergkämme zum Wandern einladen. | Foto: Miriam Brandt
Polarlichter sehen! Wer möchte das nicht einmal? Wenn die Nordnorwegen-Tour im Zeitraum Ende August/ Anfang September liegt, stehen die Chancen gut und man kann gleichzeitig aufgrund der angenehmen Temperaturen auch noch viel draußen unternehmen. Für einfach nur sensationelle Fotos mit schneebedeckten Bergen eignen sich der März und die erste Aprilhälfte am besten. | Foto: Miriam Brandt
Polarlichter sehen! Wer möchte das nicht einmal? Wenn die Nordnorwegen-Tour im Zeitraum Ende August/ Anfang September liegt, stehen die Chancen gut und man kann gleichzeitig aufgrund der angenehmen Temperaturen auch noch viel draußen unternehmen. Für einfach nur sensationelle Fotos mit schneebedeckten Bergen eignen sich der März und die erste Aprilhälfte am besten. | Foto: Miriam Brandt
Zelten in Nähe des Nordkapps: Wunderschön! Selbst kurz nach der Hauptsaison, wenn noch vergleichsweise viele Reisende im Land mit Wohnmobil und Zelt unterwegs sind, findet sich immer irgendwo ein einsames, abgeschiedenes Plätzchen fernab von allem. | Foto: Miriam Brandt
Zelten in Nähe des Nordkapps: Wunderschön! Selbst kurz nach der Hauptsaison, wenn noch vergleichsweise viele Reisende im Land mit Wohnmobil und Zelt unterwegs sind, findet sich immer irgendwo ein einsames, abgeschiedenes Plätzchen fernab von allem. | Foto: Miriam Brandt
Regenbogen über dem Fjord: Dieses Bild entstand, als wir mit unserem Angelboot auf einem Fjord unterwegs waren und zwar mit einer einfachen Handykamera! Keine Bildbearbeitung, keine Profikamera, sondern einfach nur die Landschaft, so wie sie tatsächlich in diesem Augenblick aussah! Ein Grund mehr, Norwegen zu lieben! | Foto: Miriam Brandt
Regenbogen über dem Fjord: Dieses Bild entstand, als wir mit unserem Angelboot auf einem Fjord unterwegs waren und zwar mit einer einfachen Handykamera! Keine Bildbearbeitung, keine Profikamera, sondern einfach nur die Landschaft, so wie sie tatsächlich in diesem Augenblick aussah! Ein Grund mehr, Norwegen zu lieben! | Foto: Miriam Brandt

 

Mehr Infos über Andys und Miriams Tour durch Nordnorwegen gibt es im ReiseAdrenalin-Blog.

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