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In drei bis fünf Tagen gelangt man über den Salkantay-Trek vor die Tore der Ruinenstadt Machu Picchu. Am Fuß der Cordilliera Vilcabamba führt der Trail bis auf 4.629 Meter und zurück in den Dschungel. Pure Einsamkeit sollte man jedoch nicht erwarten.

Der Nevado Salkantay thront mächtig über der Cordilliera Vilcabamba im Süden Perus. „Wilder Berg“ bedeutet der Quechua-Name des 6.271 Meter hohen Andengipfels, der zugleich der höchste Berg dieser Andenkordilliere ist. Ihre Ausläufer erstrecken sich bis ins 80 Kilometer nördlich der alten Incastadt Cusco gelegene Machu Picchu. Die weltberühmte „verlorene Stadt der Inca“ ist ein Wahrzeichen Perus und über den Salkantay-Trek in drei, mit gut 2.000 Höhenmetern gespickten, Trekkingtagen zu Fuß erreichbar. Zwischen dem Ausgangspunkt in Mollepata und dem tropischen Tiefland am Fuße der Inca-Ruinen liegt der 4.600 Meter hohe Salkantay-Pass – Knack- und Höhepunkt der Tour.

Am Fuß des Salkantay mühen wir uns zum Pass hoch.
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Am Fuß des Salkantay mühen wir uns zum Pass hoch.

Mollepata ist ein kleines Bergdorf, in dem ab 18 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden – normalerweise! Wie es der Zufall will, feiert die Gemeinde seit Tagen das Gründungsfest des Dorfes. Auf einer großen Bühne am Dorfplatz geben sich Bands und Tanzgruppen die Klinke in die Hand. Um uns herum torkeln volltrunken die Feiernden und quatschen uns, sichtlich enthemmt, an. Wir fürchten bei all dem Trubel keine Herberge mehr zu finden, doch in einer sehr rustikalen Absteige wird uns für 15 Soles (ca fünf Euro) Unterkunft gewährt. Ein Duschvorhang dient als Ersatz für die im Vorjahr gereinigte Zimmertür und auch auf den Betten nutzen wir lieber unsere Schlafsäcke und Isomatten als Unterlage. Beste Voraussetzungen, um am nächsten Morgen frisch und munter auf dem Salkantay-Trek in Richtung Machu Picchu zu starten. Doch erst gilt es noch eine strapaziöse Nacht zu überstehen. Vom Dorfplatz dröhnt es, als ob wir direkt neben den Lautsprechern lägen. Liebevoll wiegt und der Lärm der Party schließlich in den Schlaf.

Zum Auftakt ein langer Marsch

Die Gassen des Bergdorfes sind am nächsten Morgen leergefegt. Zwischen den Häusern wabert ein Dunstgemisch aus Alkohol und Urin, das uns auf unserem Weg aus dem kleinen Dorf hinaus begleitet. Schon kurz nach dem Ortsausgang erreichen wir die erste Unklarheit in der Wegführung: eine Gabelung. Rechter Hand geht es bergab, links verläuft die Straße eben. Dem Rat vorbeikommender Anwohner gehorchend verbleiben wir auf der Straße, um kurz darauf vor dem gleichen Problem zu stehen. Diesmal werden wir gleich von zwei Anwohnern in beide Richtungen geschickt. Wir entscheiden uns für den rechten Weg, der ein kurzes Stück bergab führt.

Als die letzten Häuser hinter uns liegen folgen wir einer Schotterpiste entlang von Feldern und Weiden stetig bergauf und genießen ab und an den Ausblick auf die Umgebung.  Zwei Abkürzungen ergeben sich innerhalb der ersten zwei Stunden. Die erste ist ein Pferdepfad, der rechts an einer steil aufsteigenden Wiese entlangläuft und uns etwa 500 Meter Schotterpiste erspart. Später, im immer dichter werdenden Bewuchs, ergibt sich erneut rechter Hand ein Pfad, der durch dichtes Gebüsch steil bergauf bis zu einem verlassenen Kiosk am Ort „Cruz Pata“, führt. Diesen ersten und steilsten Abschnitt des ersten Wandertages bewältigen wir in rund zweieinhalb Stunden.

Der Humantay lässt sich blicken, später folgt sein Nachbar Salkantay

Der umwerfende Ausblick auf den  Humantay (5.917 Meter), den Nachbarn des Salkantay, belohnt uns gebührend für die Mühen des Aufstiegs. Nun geht es immer weiter in das Tal hinein, vorbei an kleinen Siedlungen und Flussläufen bis zum Ort Soraypampa, den wir in insgesamt siebeneinhalb Stunden erreichen. Da der Weg kontinuierlich entlang der selten befahrenen Schotterstrecke (wir zählten 15 Fahrzeuge) verläuft und zwar schöne, aber keine total umwerfenden landschaftlichen Ausblicke bietet, kann die erste Tagesetappe auch abgekürzt werden. Ein Überspringen per Taxi schlägt mit circa 80 Soles (etwa 21 Euro) zu Buche. Günstiger ist es gegebenenfalls ein Taxi bis Cruz Pata oder etwas weiter zu nehmen, um so die stärksten Steigungen zu umgehen. Die meisten Trekkingagenturen fahren ihre Gruppen etwa zwei Drittel der ersten Tagesetappe bis nach Soyllapata, wandern zum ersten Camp und von dort zu einer Lagune am Fuße des Humantay.

Über den Salkantay-Pass

Wir tun uns nicht schwer, unseren Zeltplatz am Ortsende von Soraypampa auszumachen. Trotz der wunderschönen Aussicht auf die strahlenden Gipfel von Humantay und Salkantay zieht es uns rasch in die Schlafsäcke. Nach Sonnenuntergang ist es sehr frisch geworden.

Salkantay bedeutet auf Quechua "der wilde Berg".
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Salkantay bedeutet auf Quechua „der wilde Berg“.

Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt schlafen wir recht gut – aber kurz. Schon vor fünf Uhr sind die Versorgungscrews der Trekkinggruppen auf den Beinen, bereiten eifrig alles fürs Frühstück zu und beladen die Packtiere. Auch wir packen schnell unser vom Frost belegtes Zelt und starten in den Tag. Während die Sonne sich langsam über den Anden erhebt, wandern wir entlang eines frost geschmückten Weges, dem ziemlich leicht zu folgen ist. Am linken Ufer eines Flusses geht es nun bergauf nach Salkantaypampa – einer zerfallenen Steinhütte. Innerhalb einer Stunde erreichen wir die Hochebene, doch die Höhe macht sich langsam bemerkbar. Immer wieder müssen wir pausieren, um Atem zu schöpfen. Noch gute zwei Stunden sind es bis zum Pass „Abra Salkantay“, damit liegt der anstrengendste Teil des Trekkings direkt vor uns: In Serpentinen steigen die Eselskarawanen einige Höhenmeter auf. Wir entscheiden uns für einen alternativen Pfad der rechts über einen kleinen Fluss erreichbar ist und parallel nach oben führt. Der Weg ist zwar weniger befestigt, erscheint uns jedoch kürzer und gut machbar.

Nach gut zwei Stunden stehen wir auf einer Ebene am Fuße des Salkantay, dem wilden Berg, der beeindruckend vor uns in die Höhe ragt. Es eine wahre Wohltat nach dem beschwerlichen Aufstieg ein Stückchen auf flachem Terrain zu wandern. Wir passieren eine kleine Lagune, die sich gut als Rastpunkt für den finalen Sturm auf den Pass eignet. Ein steiler aber breiter Pfad führt in gut 40 Minuten bis maximal einer Stunde hinauf zum Pass. Von dort bieten sich großartige Ausblicke auf den Salkantay, seine Nachbarn, das  weite Tal und viele in der Ferne thronende Andengipfel.

Technisch ist der Salkantay-Pass zwar anspruchslos, aber beeindruckend. Blick ins Tal Richtung Chaullay.
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Technisch ist der Salkantay-Pass zwar anspruchslos, aber beeindruckend. Blick ins Tal Richtung Chaullay.

Entlang von kargen Grasflächen steigen wir ab. Überall stapeln sich Steinhaufen verschiedenster Größe.  Überraschend kommt uns  Erkenntnis, dass unsere Körper nun atmen, reden und gehen – gleichzeitig! Kurz zuvor war dies absolut undenkbar. Den ersten Campingplatz  am wunderschön gelegenen Ort  Huaraycmachay erreichen wir zwei Stunden später. Das kleine Bergdörfchen besteht nur  aus ein paar verstreuten Häusern, ringsherum ragen die Berge wie ein mächtiger Zaun in die Höhe.

In gut sechs Stunden haben wir mit einigen Pausen das erste Etappenziel erreicht, das auch ein schönes Nachtlager wäre. Wir entscheiden uns aber noch etwas weiterzugehen und auf halbem Weg zu campieren. Von den Trekkinggruppen erfahren wir, dass diese noch weitere vier Stunden unterwegs sein werden. Nach unserer Planung, führt sie das sehr nahe an unser morgiges Etappenziel.

Mit den steigenden Temperaturen und abnehmender Höhenlage wird auch die Vegetation immer dichter. Als sich der Bewuchs beinahe um uns herum schließt kommen wir zur Erkenntnis, dass es keinen Zeltplatz „auf halbem Weg“ geben wird. Der Pfad windet sich immer tiefer hinab und ist nur so breit, dass die ewig an uns vorbeihetzenden Mulikarawanen gerade noch ausreichend Platz haben. Nun heißt es Augen zu und durch, doch die verbleibenden zweieinhalb Stunden nach Challway ziehen sich dahin wie Brei.

In Challway kommt  Zeltlagerfeeling auf. Wir teilen das Camp mit fünf  Trekkinggruppen zu jeweils zehn bis 15 Personen. Wer den lustig singenden Wandergruppen ausweichen will, erreicht nach einer halben Stunde den Ort Collpapampa, wo ebenfalls Zeltmöglichkeiten bestehen.

Endspurt bis La Playa

Das Marketing muss stimmen ...
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Das Marketing muss stimmen …

Wieder führt das geschäftige Herumwerkeln der Eseltreiber zu einem jähen Ende der Nachtruhe, doch der heutige Tag verspricht kurz zu werden. Nach einer halben Stunder erreichen wir auf einem Fahrweg das Dorf Collpapampa, das zwar ebenfalls Campingplätze und Kioske vorhält, aber scheinbar keine Gäste. Es scheint, als würde der kommerzielle Erfolg der Anwohner mit der Routenplanung der Trekkingagenturen stehen oder fallen. Agenturen bringen mit Abstand die meiste Klientel ins Tal und übernachten an festgelegten Haltepunkten. Bis auf zwei Israelis sind wir die einzigen Solo-Wanderer auf dem Trek.

In Serpentinen geht es nach dem Dorf tiefer ins Tal, wo sich zwei Optionen ergeben: Über eine Brücke führt ein Fahrweg rechter Hand eines Flusses bis La Playa. Hier findet sich unter Umständen eine Transportmöglichkeit. Wesentlich interessanter ist es natürlich auf dem Wanderpfad zu bleiben. Wir folgen vor der Brücke der Abzweigung des Treks und wandern auf der linken Flussseite weiter. Gute fünf Stunden geht es nun durch tropischen Wald und entlang mehrerer Campingplätze bis nach La Playa. Der Ort ist verhältnismäßig „groß“  und liegt an einer staubigen Piste.

Auf nach Machu Picchu: Wandern oder Nicht-Wandern

Auf den Gleisen geht es im letzten Abschnitt nach Machu Picchu.
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Auf den Gleisen geht es im letzten Abschnitt nach Machu Picchu.

Von La Playa gibt es zwei Möglichkeiten zu den Inca-Ruinen von Machu Picchu zu kommen. Beide führen über die Bahnstation „Hidroelectrica“ entlang der Gleise zum Dorf Aguas Calientes. Der Zug fährt früh morgens und mittags, die Fahrt kostet 15 US-Dollar. Der Weg entlang der Gleise nimmt ungefähr zweieinhalb bis drei Stunden in Anspruch und ermöglicht erste Ausblicke auf das UNESCO-Welterbe. Wer noch Energie hat, dem sei empfohlen, die Strecke zu Fuß zu gehen. Die Landschaft ist wunderschön und ungewohnterweise gibt es entlang des Weges auch Einkehrmöglichkeiten und Snackstände. Wer noch mehr Energie hat, kann von La Playa einen weiteren Wandertag einlegen und über die Ruinen von Llactapata nach Hidroeletrica laufen. Von diesen Ruinen sieht man Machu Picchu quasi auf „Augenhöhe“.

Fazit & Alternativen zum Salkantay-Trek

Insbesondere der Pass am Nevado Salkantay und die anschließende Wanderung entlang der Gleise nach Machu Picchu sind sehr stimmungsvoll und beeindruckend, doch hat der Salkantay-Trek auch Nachteile. Aufgrund der Berühmtheit des offiziellen Inkatrails besteht eine hohe Nachfrage die Ruinenstadt Machu Picchu zu Fuß zu erreichen. Viele Touristen weichen allerdings auf Alternativen wie den Salkantay-Trek ab, der in zahlreichen Blogs, Magazinen und natürlich von den Reiseagenturen als sehr spektakulär beworben wird. Aus diesem Grund kann, wer nicht gerade in der Regenzeit unterwegs ist, mit vielen Mitwanderern und nie-enden-wollende Eselkarawanen rechnen. Wir hätten uns deutlich weniger „Wanderautobahnfeeling“ gewünscht.

Landschaftlich war die Tour für uns nur am Tag der Passüberquerung interessant und neu. Wer, so wie wir, schon etwas Zeit im andinen Hoch- und Tiefland verbracht hat, sieht am Salkantay-Trek nicht viel neues. Andererseits ist der kurze Trail für Reisende mit wenig Zeit vielleicht die einzige Möglichkeit etwas Wanderluft zu schnuppern. Allerdings: Statt Autobahngefühl und endlosen Mulikarawanen, lassen sich die gesparten Tage gut für Wanderungen in der wesentlich spannenderen und weniger frequentieren Cordillera Blanca verbringen. Diese ist eine acht-stündige Busfahrt nördlich von Perus Hauptstadt Lima entfernt. Auch hier sind geführte Wanderungen oder Solotouren problemlos zu organisieren.

Trekking in Peru – Tipps zur Vorbereitung

Zugstation "Hidroelectrica". Von hier geht es zu Fuß nach Aguas Calientes.
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Zugstation „Hidroelectrica“. Von hier geht es zu Fuß nach Aguas Calientes.

Wer nicht mit seinen sieben Wandersachen in Peru ankommt, kann sich in Cusco mit dem Nötigsten ausstatten oder, noch einfacher, mit einer Trekkingagentur gehen. Die reinen Kosten für Wanderung, Transport und Essen in einer etwa zehn- bis fünfzehn-köpfigen Gruppe liegen bei rund 100 US-Dollar . Hinzu kommen Preise für den Eintritt nach Machu Picchu und weiteren Transport. Studenten, die ISIC-Card nicht vergessen!.

Topographische Karten (1:100.000) sind beim South American Explorers Club erhältlich (Calle – Atocsaycuchi 670). Diese kosten jedoch 60 Soles und erwiesen sich während der Wanderung am Salkantay-Trail als absolut unnötig und unbrauchbar. Wer dennoch einen Überblick erhalten möchte, findet in Buchhandlungen eine Kartensammlung im Maßstab von 1:150.000. Die Webseiten salkantaytrekmachupiccu.blogspot.de und travelblog.org sind hilfreich für die selbständige Planung der Wanderung.

Infos zum Salkantay-Trek

Der Salkantay-Trek kann in drei bis fünf Tagen bewältigt werden, abhängig von Ausdauer und Streckenwahl. Der Weg ist zwar nicht markiert, abgesehen vom ersten Tag jedoch ohne weiteres zu erkennen. Der Salkantay-Pass (4.629 Meter) ist technisch anspruchslos und über einen breiten Trampelpfad begehbar. Die Auswirkungen der Höhe sollten jedoch nicht unterschätzt werden. Eine vorausgehende Akklimatisierung ist daher unerlässlich, wenn man sich nicht vom Esel hochschleppen lassen will.

  • Startpunkt für den Trek ist das Dorf Mollepata, welches ca. drei Stunden von Cusco entfernt liegt. Die Tour endet im Ort La Playa. In Mollepata gibt es Kioske, Restaurants und einfache Unterkünfte, sodass es sich anbietet hier zu nächtigen, um morgens früh starten zu können. Ein Taxi von Mollepata bis zum ersten Camp Soraypampa kostet ca. 80 Soles. Am Zielort, La Playa, ist es auch möglich im Restaurant einzukehren oder sich mit Lebensmitteln einzudecken.
  • Auf den Campingplätzen darf man „kostenlos“ zelten, wenn man etwas beim Kiosk kauft. Diese haben meist Wasser, Sprituosen und Snacks (Schokolade etc.) und sind mancherorts teuer: z.B. 2,5 Liter Wasser für vier Euro!
  • Die Temperatur kann in den Nächten auf Campingplätzen über 3.000 Meter (Soraypampa und Huaraycmachay) unter den Gefrierpunkt fallen (mit Null-Grad-KuFa-Schlafsack wurde es etwas kühl, jedoch gut auszuhalten)
  • Anreise: Abfahrt von Sammeltaxis nach Mollepata von der Straße Kreuzung: Arcopata / Abancay. Der Preis für Peruaner ist 11 Soles, wahrscheinlich will der Fahrer einen Touristenbonus haben, also 15 Soles.
  • Weiterfahrt nach Aguas Calientes: In La Playa fahren die Micros nach Santa Theresa/Hidroelectrica am Ortsende, direkt an den „Campingplätzen“ ab. Kosten: 9-10 Soles.  Weiter von Hidroeletrica zu Fuß (3h) oder per Zug (15 US-Dollar).
  • Rückweg (von Aguas Calientes bzw. Machu Picchu Pueblo) via Bus und Bahn: Zugfahrt von Aguas Calientes nach Hidroeletrica 15 US-Dollar, von Hidroelectrica nach Santa Theresa kostet die Busverbindung zirka vier Soles (Abfahrt zu Ankunftszeiten des Zuges von Aguas Calientes). Von Santa Theresa nach Santa Maria: 15 Soles;  von Santa Maria nach Cusco: 20 Soles;
  • Rückweg via Zug: Zug von Aguas Calientes nach Ollantaytambo: mind. 45 US-Dollar plus anschließender Bus nach Cusco oder die gesamte Strecke bis Cusco per Zug.

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Bär mit Zelt. | Foto: Mat Hayward/Fotolia

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Janos Mertin

... verbrachte ein Jahr mit Reisen in Südamerika und im Nahen Osten mit dem Wunsch, Natur und Menschen, so wie sie sind, zu erleben: ob per Anhalter mit Waffenhändlern durch die Türkei, zu Fuß in der überwältigenden Natur Patagoiens, zu Gast bei Bedouinen in der Wüste oder von Mücken zerstochen und von der Hitze zermürbt im bolivianischen Amazonasgebiet. Stets öffnen sich neue Horizonte, ergeben sich neue Ziele und die Zeit zum Reisen scheint nie genug. Pfeil Alle Artikel von Janos Mertin