Grödel (42 Artikel)

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Wie viele Zacken brauchen meine Grödel?

Vier Zacken dienen als Notfalllösung, falls Dir kleinere Eisfelder, Altschnee oder Harsch das Vorankommen erschweren. Sehr praktisch sind sie auch, wenn Du die Wandersaison vom Frühjahr in den späten Herbst erweitern willst. So kommst Du sicher zum Ziel, wenn der Winter sich noch stellenweise auf dem Weg hält.

Bei sechs Zacken bekommst Du neben mehr Zacken auch einen größeren Rahmen, der diesen Grödel deutlich mehr Halt gibt. Mehr Fläche gibt mehr Stabilität, bedeutet aber auch ein höheres Gewicht. Besonders auf längeren Touren im tiefen Winter, wenn Du größere Firnfelder oder vielleicht auch einen flachen Gletscher queren musst, nimmst Du das zusätzliche Gewicht gerne in Kauf. Schließlich geht es darum möglichst sicher und mit mehr Spaß voranzukommen.

Grödel oder Spikes?

Der Übergang zu Spikes ist bei Grödel oft fließend. Mehr Zacken heißt hier nicht immer mehr Halt. Häufig kürzer und mit fehlendem Rahmen geht bei ihnen teilweise die Stabilität in anspruchsvollerem Gelände verloren.

Besonders bei gemütlichen Wanderungen auf vereisten Feld- und Waldwegen sind Spikes, wie zum Beispiel die von Snowline aber eine klasse Wahl. Sie sind leicht und klein packbar, außerdem gehen sie schnell über die Schuhe - damit hast Du Deine Rutschbremse immer dabei. Da Du in Spikes wendiger bleibst als mit Grödel, sind sie auch bei Läufern sehr beliebt.

Wovon hängt ab, welche Grödel ich brauche?

Mehr als von der Jahreszeit, hängt die Wahl der Grödel vom zu erwartenden Untergrund und vom eigenen Sicherheitsbedürfnis ab. Auf einfachen Wanderungen in moderatem Gelände reichen vierzackige Grödel oder bessere Spikes komplett aus, um kurze Schneefelder zu überbrücken.

Wenn Du weißt, dass Du viel Schnee und Eis überbrücken musst, greifst Du zu sechs Zacken. Auf längeren Touren in anspruchsvollerem Terrain gibt das Mehr an Halt auch mehr Gelegenheit, das Winterwunderland zu genießen. Auch greifst Du zu sechs Zacken, wenn Du auf Nummer Sicher gehen und auf alles vorbereitet sein möchtest, dafür musst Du dann ein paar Gramm extra in Kauf nehmen.

Sobald die Anforderungen alpiner werden und Du vermehrt in die Vertikale gehst, kommst Du um ein Steigeisen bzw. Leichtsteigeisen nicht mehr herum.

Grödel richtig anlegen

Auch wenn das Anlegen der Grödel einfach geht, solltest Du es vor der ersten Tour unbedingt üben, damit Du bestmöglichen Halt und guten Komfort findest. Bei Kinder-Wanderstiefeln musst Du sichergehen, dass die Grödel auch wirklich passen und nicht zu groß sind. Nur wenn die Grödel kompakt sitzen, ist ein sicherer Tritt gewährleistet.

Zu den Grödel bei Bergzeit


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