Mit einer Dauer von zwei Tagen gehört der Heilbronner Weg in den Allgäuer Alpen eher zu den kürzeren Hüttentouren. Der alpine Höhenweg lässt sich aber durch zahlreiche Gipfelabstecher erweitern und bietet spektakuläre Ausblicke.

Neben allerhand gemütlichen Wandertouren bietet das Allgäu auch einige hervorragende Bergtouren, Klettersteige und Höhenwege. Jährlich von vielen Bergsteigern besucht und weit über das Allgäu hinaus bekannt ist der Heilbronner Weg. Er existiert seit 1899 und zählt damit zu den traditionsreichsten Höhenwegen und schönsten Touren im Allgäu. Nicht zuletzt aufgrund seiner exponierten Lage, der spektakulären Wegführung und dem atemberaubenden Panorama wird er jährlich von vielen Bergsteigern begangen.

Ausgangspunkt in Oberstdorf

Der Tourenverlauf des Heilbronner Weges mit seinen Alternativen in der Übersicht. | Grafik: Basti Fiedler
Tourenverlauf des Heilbronner Weges | Grafik: Basti Fiedler

Ausgangspunkt des Heilbronner Wegs ist Oberstdorf. Wir parken am Parkplatz Renksteg (fünf Euro pro Tag Stand Juni 2017). Dieser Parkplatz liegt genau dort, wo sich das Stillachtal und das Trettachtal treffen. Damit ist er der perfekte Start für unsere Tour.

Da wir neben dem eigentlichen Höhenweg noch einige Gipfel entlang des Heilbronner Weges besteigen wollen, nehmen wir uns drei Tage Zeit. Wer nur den Heilbronner Weg geht, kann dies auch in zwei Tagen tun – je nach Ausdauer und gewähltem Streckenverlauf.

Aufstieg zur Rappenseehütte

Vom Parkplatz aus nehmen wir den Bus (Fahrplan), der direkt am Parkplatz vorbeifährt und uns bis nach Birgsau bringt. Doch man kann selbstverständlich auch zu Fuß gehen. Je nach vorhandener Zeit lohnt es sich aber, den langen Weg ins Tal hinein mit dem Bus zu verkürzen. Von Birgsau aus folgen wir dem breiten Fahrweg nach Einödsbach. Bis hierhin noch flach, beginnt wenig später der steilere Aufstieg über die Enzianhütte zur Rappenseehütte. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert. Insgesamt benötigt man für den Aufstieg von der Bushaltestelle Birgsau bis zur Rappenseehütte auf 2.091 Metern etwa drei bis vier Stunden.

Der Andrang auf der Rappenseehütte ist gerade am Wochenende sehr hoch. Deshalb kann eine Reservierung durchaus sinnvoll sein. Wir kommen schon relativ früh auf der Hütte an und können uns ein nettes Schlafplätzchen ergattern. Um die Zeit etwas zu verkürzen, beschließen wir, noch einen kleinen Abstecher auf den Rappenseekopf zu unternehmen (Details siehe unten). Danach lassen wir im gemütlichen Hüttenraum bei gutem Essen und verdientem Bier den Tag ausklingen, bevor wir versuchen, in der betriebsamen Hütte Ruhe zu finden.

  • Tipp: Eine Reservierung ist bei den Hütten am Heilbronner Weg durchaus sinnvoll!

Zustieg zum Heilbronner Weg

Der Blick zurück auf das Hohe Licht. | Foto: Basti Fiedler
Der Blick zurück auf das Hohe Licht. | Foto: Basti Fiedler

Am nächsten Morgen heißt es zeitig aufstehen, um vor der großen Masse loszukommen. Gegen 7 Uhr verlassen wir die Hütte und ziehen den Schildern folgend in Richtung Heilbronner Weg. Direkt zu Beginn geht es dabei steil aufwärts, dann in einer Hochebene flacher voran, bevor man zum felsigen Einstieg des Höhenwegs gelangt.

Nach rund einer Stunde Gehzeit beginnt der Heilbronner Weg. Ein Abzweig nach rechts weist den Weg zum Hohen Licht (2.651 Meter), das einen Abstecher wert ist (Details siehe unten). Wir nehmen diesen Gipfel ebenfalls mit und genießen von oben eine herrliche Sicht durch die Wolkenfenster.

Der Heilbronner Weg

Der Heilbronner Weg schlängelt sich auf etwa 2.300 bis 2.500 Metern durch den Fels am Hauptkamm der Allgäuer Alpen. Teilweise auf sehr schmalen und ausgesetzten Bändern, teils über den Grat oder durch den Fels auf und ab. Zwei kleine Schlüsselstellen sind die Leiter und die Brücke, die auf jeden Fall Schwindelfreiheit verlangen. Generell sind gute Wander- oder Trekkingstiefel unabdingbar. Durch die vielen Felsen und das Geröll ist guter Halt durch die Schuhe ebenso notwendig, wie Trittsicherheit und Erfahrung im alpinen Gelände.

Auf dem Heilbronner Weg verlangt einem diese Brücke Schwindelfreiheit ab. Abwechslung und Spaß sind vorprogrammiert! | Foto: Basti Fiedler
Auf dem Heilbronner Weg verlangt einem diese Brücke Schwindelfreiheit ab. Abwechslung und Spaß sind vorprogrammiert! | Foto: Basti Fiedler

Der Verlauf des Heilbronner Weges ist sehr schön, abwechslungsreich und durchaus anspruchsvoll, sodass keine Langeweile aufkommt. Oftmals geht man auf schmalen Wegen unterhalb der Gipfel entlang und steigt relativ häufig auf und ab. Man sollte die Tour gerade bei all ihrer Bekanntheit nicht unterschätzen – ein Wetterumschwung kann den Fels schnell schmierig machen. Dadurch wird die Tour deutlich anspruchsvoller. Wie bereits erwähnt, sollte man auf jeden Fall schwindelfrei sein, da sich häufiger spektakuläre Tiefblicke auftun.

  • Info: Zwar besteht zwischendurch die Möglichkeit eines Notabstiegs zum Waltenberger Haus. Dieser befindet sich jedoch erst nach rund zwei Dritteln des Weges. Die schwierigsten Stellen sind dann bereits gemeistert.

Für die Begehung des Heilbronner Wegs von der Abzweigung zum Hohen Licht bis zum „regulären“ Abstieg zum Waltenberger Haus an der Bockkarscharte (ein gutes Stück nach dem Notabstieg) benötigt man etwa zwei bis drei Stunden. Zum Waltenberger Haus ist es dann nochmals knapp eine Stunde. Geht man von hier weiter bis zur Kemptner Hütte, benötigt man für den gesamten Weg rund fünf bis sechs Stunden. Dabei ist die Gehzeit auch stark von den anderen Wanderern abhängig, da sich bei regem Verkehr an der ein oder anderen Stelle schnell einmal längere oder kürzere Staus bilden können.

Abstieg zur Kemptner Hütte

Ab dem Abzweig zum Waltenberger Haus wird der Heilbronner Weg deutlich einfacher und führt flach entlang der Südhänge in Richtung Kemptner Hütte. Nach einem ganzjährigen Schneefeld kurz nach dem Ende des offiziellen Steiges gibt es einen Abzweig zur Mädelegabel (2.645 Meter) (Details siehe unten), die man in rund einer Stunde besteigen kann. Auch diesen Gipfel lassen wir nicht aus, da wir noch früh dran sind. Der Aufstieg ist etwas schwieriger, die Hände wollen mitbenutzt werden. Wer jedoch noch Zeit und Kraft hat und sich auch im 1er-Gelände wohl fühlt, sollte diesen Gipfel auf jeden Fall mitnehmen.

Bis zur Kemptner Hütte heißt es nun nur noch genießen: Das karge, felsige Gebiet wird langsam zum grün blühenden Gelände und man freut sich mehr und mehr auf den Feierabend auf der Hütte. Auch hier ist eine Reservierung sehr zu empfehlen, da neben den Wanderern des Heilbronner Wegs auch noch jene vom Europäischen Fernwanderweg E5 hinzukommen und die Hütte trotz ihrer 300 Plätze schnell voll ist. Auf der Terrasse genießen wir den Sonnenuntergang sowie ein kühles Bier und lassen den Tag nochmals Revue passieren.

Zugabe: Gipfelabstecher zum Großen Krottenkopf

Das Gipfelkreuz des Großen Krottenkopfs ist auf 2.656 Meter das höchst gelegene in den Allgäuer Alpen. | Foto: Basti Fiedler
Das Gipfelkreuz des Großen Krottenkopfs ist auf 2.656 Meter das höchst gelegene in den Allgäuer Alpen. | Foto: Basti Fiedler

Entscheidet man sich für die zweitägige Variante, so steigt man am Tag des Heilbronner Wegs direkt über die Kemptner Hütte ab (rund zwei Stunden bis Spielmannsau). Wir beschließen, noch eine Nacht in der Kemptner Hütte zu verbringen und am nächsten Tag den Großen Krottenkopf (2.656 Meter) in Angriff zu nehmen.

Der höchste Gipfel der Allgäuer Alpen ist ebenfalls ein sehr lohnendes Ziel (siehe unten) und kann in rund drei Stunden Aufstiegszeit bezwungen werden. Vom Anspruch her ähnlich wie die Mädelegabel sind die letzten Meter über den ausgesetzten Grat eine kurze Herausforderung.

Abstieg nach Spielmannsau

Der Abstieg von der Kemptner Hütte nach Oberstdorf verläuft auf einfachem Weg durch den oftmals bis tief in den Sommer mit Schnee gefüllten Sperrbachtobel in rund zwei Stunden nach Spielmannsau. Von hier kann man entweder direkt mit dem Bus wieder zurück nach Oberstdorf fahren oder man nimmt den recht langen Talhatscher bis Oberstdorf auf sich – dann darf man sich allerdings nicht wundern, wenn die Rucksäcke sich schwerer und schwerer anfühlen.

Nach gut zweieinhalb Tagen erreichen wir wieder den Parkplatz und haben eine der schönsten Touren in den Allgäuer Alpen erlebt.

Gipfel-Touren entlang des Heilbronner Wegs

  • Blick auf die Rappenseehütte und den Rappensee. | Foto: Basti Fiedler
    Blick auf die Rappenseehütte und den Rappensee. | Foto: Basti Fiedler

    Rappenseekopf (2.469 Meter): Dieser Gipfel eignet sich perfekt als „Nachmittagstour“ für den ersten Tag. Wenn man früh genug auf der Rappenseehütte angekommen ist und sich sein Zimmer reserviert hat, kann man in rund einer Stunde auf den Rappenseekopf aufsteigen und dort die Nachmittagssonne genießen. Man wird mit einem wunderschönen Blick über den Rappensee, die Hütte sowie die Berge ringsum belohnt und hat sich das Abendessen richtig verdient. Der Aufstieg ist von der Hütte aus ausgeschildert. Anfangs geht es steil in einer Schutthalde bergauf, oben dann in felsigem Gelände und einfacher Kraxelei am Grat entlang in Richtung Gipfel. Es ist sinnvoll, den Berg über die Ostseite zu besteigen und auf der Westflanke abzusteigen.

  • Hohes Licht (2.651 Meter): Will man dem großen Ansturm am Heilbronner Weg entfliehen, so bietet sich das Hohe Licht an. Direkt am Beginn des eigentlichen Heilbronner Wegs biegt ein kleiner Steig nach rechts ab auf das Hohe Licht. Der Weg führt über Schutt und Fels unkompliziert auf den Gipfel. Während man von hier mitunter die Menschenschlangen in Richtung Heilbronner Weg sieht, ist es auf dem Gipfel selbst weitestgehend einsam. Belohnt wird man mit einem herrlichen Rundumblick. Gehzeit ab der Abzweigung bis zum Gipfel und zurück etwa eine bis anderthalb Stunden.
  • Der Heilbronner Weg ist gut besucht. Eine Reservierung auf den Hütten ist daher empfehlenswert. | Foto: Basti Fiedler
    Der Heilbronner Weg ist gut besucht. Eine Reservierung auf den Hütten ist daher empfehlenswert. | Foto: Basti Fiedler

    Mädelegabel (2.645 Meter): Ein weiterer lohnender Abstecher am Rande des Heilbronner Wegs ist die Mädelegabel. Ein gutes Stück nach dem eigentlichen Hauptteil des Höhenwegs, nach einem größeren, oft ganzjährig vorhandenen Schneefeld, biegt ein kleiner, eher schwach markierter Steig auf die Mädelegabel ab. Anfangs über eine Schuttmoräne kommt man nach etwa fünfzehn Minuten an einen Felsaufschwung. Hier ist der Weg mit einem roten Pfeil markiert. An diesem Punkt beginnt auch der etwas schwierigere Teil mit leichter Kraxelei im Fels. Wenig ausgesetzt und meist mit guten Griffen in stufigem Gelände gelangt man in rund dreißig Minuten zum Gipfel. Von hier aus kann man wieder in aller Ruhe die vielen Wanderer auf dem Heilbronner Weg beobachten. Insgesamt nimmt Auf- und Abstieg auf diesen Gipfel eine bis anderthalb Stunden in Anspruch.

  • Großer Krottenkopf (2.656 Meter): Möchte man nicht direkt absteigen oder hat man sowieso auf der Kemptner Hütte übernachtet, ist ein weiterer Gipfel naheliegend. Ausgehend von der Kemptner Hütte steigt man in Richtung Süden auf, um bald dem Abzweig zum Großen Krottenkopf zu folgen. Nach dem oberen Mädelejoch folgt eine relativ flache Hangquerung. Anschließend steigt man sehr steil durch Geröll zur Krottenkopfscharte auf. Hier beginnt ein etwas anspruchsvollerer Gipfelanstieg in felsigem und schottrigem Gelände. Meist wenig ausgesetzt klettert bzw. steigt man dem Gipfel entgegen. Lediglich kurz vor dem Gipfel gilt es, einen relativ stark ausgesetzten Grat zu überwinden, bevor man auf dem höchsten Berg der Allgäuer Alpen steht. Der Aufstieg dauert rund drei Stunden, der Abstieg entsprechend weniger.

Fakten und Fazit zum Heilbronner Weg

Wer gerne anspruchsvollere Bergtouren unternimmt und sich nicht vor den vielen Gleichgesinnten scheut, der kann über den Heilbronner Weg einen tollen Einblick in den wilden Hauptkamm der Allgäuer Alpen bekommen. Ausdauer, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie die richtige Trekkingausrüstung vorausgesetzt, kann man hier spektakuläre Ausblicke, unterschiedlichste Landschaften und eine tolle, hochalpine Wegführung genießen.

  • Hochalpiner Weg über den Hauptkamm der Allgäuer Alpen zwischen Rappenseehütte und Kemptner Hütte
  • Dauer gesamt: zwei bis drei Tage
  • Dauer des Heilbronner Wegs (Abzweigung Hohes Licht – Bockkarscharte): zwei bis drei Stunden
  • Schwierigkeit: hochalpines Gelände, Trittsicherheit, sicheres Wetter, Schwindelfreiheit unbedingt erforderlich
  • Höhenmeter: 664 auf- und 233 Meter abwärts
  • Länge: 4,24 Kilometer
  • Begehbar: Juli, August, September und Oktober
  • Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Wetterschutz (Regenjacke, Regenhose) (Klettersteigausrüstung kann teilweise benutzt werden, jedoch nicht wirklich notwendig)
  • Packliste Bergtour

Tourdaten zum Heilbronner Weg

  • Ausgangspunkt: Parkplatz am südlichen Ende von Oberstdorf  (Freibergsee / Renksteg, kostenpflichtig)
  • Anforderungen/Charakter der Tour: nicht zu unterschätzende klassische Bergtour, teils etwas überlaufend; die kritischen Stellen sind i.d.R. gut mit Ketten etc. abgesichert
  • Zeitangaben:
    Parkplatz – Birgsau: i.d.R. via Bus
    Birgsau – Einödsbach – Rappenseehütte: 3 bis 4 Stunden
    Rappenseehütte – Einstieg Heilbronner Weg: etwa eine Stunde
    Variante Hohes Licht: etwa 90 Minuten extra
    Einstieg Heilbronner Weg – Kemptner Hütte: etwa 5 bis 6 Stunden
    Variante Mädelegabel: etwa 90 Minuten extra
    Kemptner Hütte – Spielmannsau: etwa 2 Stunden
    von Spielmannsau: i.d.R. via Bus oder als zäher Talhatscher
  • Notabstieg: nach Rund 2/3 des Heilbronner Wegs geht in der sogenannten Bockkarscharte eine Abzweigung zum Waltenberger Haus ab
  • Übernachtung: Rappenseehütte / Kemptner Hütte
  • Ausrüstung: Packliste Bergtour
  • Karte:  Kompasskarte Oberstdorf / Kleinwalsertal
  • Download GPS Daten: GPS-Track herunterladen (Rechtsklick und Ziel/Link speichern unter)

Die passende Ausrüstung zum Bergsteigen und Wandern findest Du im Bergzeit Shop:

Weitere Tourentipps für Bergtouren im Allgäu im Bergzeit Magazin:

Kommentare

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Susanne Blau

Hallo,
Ich würde gerne dieses Jahr den Heilbronner weg wandern. Aber dies wird fÜr mich nicht ganz so einfach sein.
Ich bin seit 30 Jahren T 1 Diabetikerin, jetzt 55 Jahre und war noch nie auf 3000 Meter Höhe unterwegs.
Ich wandere sehr gerne und oft aber eben bei uns im Heilbronner Land, bei mir ist auf jeden Fall eine gute Vorbereitung wichtig. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihre Einschätzung zu dieser Bergtour in meiner Lage mitteilen würden.
Herzlichen Dank und viele Grüße Susanne Blau

Basti Fiedler (Autor)
Hallo Susanne, prinzipiell ist der Heilbronner Weg keine ganz einfache Wanderung, sondern schon eine ausgewachsene Bergtour, die neben entsprechender Kondition auch alpine Erfahrung und Trittsicherheit verlangt. Ob du durch vergleichbare Touren schon entsprechende Erfahrungen und Fähigkeiten gesammelt hast, kannst du vermutlich selbst am Besten einschätzen. Falls du keinerlei Erfahrung im alpinen Gelände hast, würde ich dir zum Einstieg eher einfachere Tages-Touren im Allgäu empfehlen. Davon gibt es unzählige, die mindestens genauso schön sind und es dir einfacher machen, dich daran zu gewöhnen und den Anspruch zu steigern! Oder du wählst andere aber etwas weniger anspruchsvolle Mehrtagestouren im Allgäu, um deinen… Read more »
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