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Karabiner Shop

Karabiner stehen im Mittelpunkt wenn man beim Klettern an Sicherheit, Sicherung und Verbindung denkt! In erster Linie verbindet der Karabiner beim Klettern die Wand mit dem Kletterseil oder zwei oder drei Kletterer via Sicherungsgerät und Seil! Die Karabiner dieser Tage sind leicht, stabil, extrem sicher und vielseitig in ihrer Anwendung! Kletterkarabiner, Karabinerhaken, Expresskarabiner, Schraubkarabiner, Schrauber, HMS Karabiner, Twist Lock, Klettersteigkarabiner usw. ... - die Auswahl an Namen für Karabiner ist fast so vielseitig wie deren Anwendungsgebiete.

Kletterkarabiner - Aluminium und Schmiedekunst

Alle Kletterkarabiner sind heutzutage aus Aluminiumlegierungen gefertigt. Grundmaterial ist die Alu-Stangenware, dann folgt die Biege- und Schmiedearbeit. Das am weitesten verbreitete Verfahren ist das des Heißschmiedens. Hier sind aufwendigere bzw. komplexere Formen möglich, die bei hoher Haltekraft zusätzlich Material einsparen.

Karabiner beim Klettern - die Qual der Wahl?

Der Karabiner muss gut in der Hand liegen, sich problemlos klippen lassen und darf keine scharfkantigen oder extrem abstehenden Teile an sich haben. Geriffelte Schnapper oder spezielle Formgebung des Schnappers helfen hier beim optimalen Handling bzw. beim Einhängen des Kletterseils! Apropos Einhängen: Generell sind Karabiner mit Keylock Verschluss statt klassischer Nase etwas einfacher in Hakenösen einzuhängen. Bei Expresssets empfiehlt sich auf der Hakenseite ein Karabiner mit Aluschnapper und Keylock, auf der Seilseite ein Drahtschnapper.

Bei Kletterkarabinern mit Verschlusssystem engt die Schraub- oder Twistlock-Hülse generell die Schnapperöffnung ein. Sollte diese zu klein ausfallen kann es zu erschwertem Handling führen und damit auch zu Verlusten in puncto Sicherheit. Schraubkarabiner der kleinen Bauart eignen sich hervorragend für die schnelle Selbstsicherung oder auch als Zwischensicherung am Stand oder in der Wand. Große Schraubkarabiner hingegen finden überall Verwendung wo Sicherheit und Überblick im Vordergrund stehen.

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Im Bergzeit Blog lesen Sie zudem Karabiner Testberichte!

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Karabiner

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Kaufberatung Karabiner

Karabiner Kaufberatung: Alles über Formen und Verschlüsse

Kleines Karabinerlexikon

Welchen Karabiner braucht man eigentlich für welches Einsatzgebiet? Welche Vorteile haben Verschlüsse wie Twistlock oder Safe Lock? Einen Überblick über Karabinerformen und -verschlüsse verschafft Dir unsere Kaufberatung.

Karabiner gab es schon lange bevor Menschen anfingen, in unwirtlichen Felswänden herumzuturnen. Letztlich handelt es sich um einen verschließbaren Haken (deshalb die altmodische Bezeichnung Karabinerhaken). Um die Wende zum 19. Jahrhundert kamen Karabiner im Bergsport an – und sind seitdem von dort nicht mehr wegzudenken. Ihre Aufgabe war damals wie heute dieselbe: Sie müssen zuverlässig Verbindungen schaffen, zwischen Standschlinge und Haken oder Seil und Expressschlinge.

In dieser Kaufberatung erwartet euch:

  • ein Überblick über Normen unterschiedlicher Karabiner,
  • Erklärungen verschiedener Karabinerformen,
  • Sicherungskarabiner,
  • eine Übersicht von Karabinerschnappern und -verschlüssen.

Karabiner und ihre Normen

Inzwischen sind Karabiner natürlich genormt (EN 12275/UIAA-121). Dafür sind sie in unterschiedliche Typen eingeteilt:

Karabinertyp Bezeichnung laut EN 12275 Längs-belastung Quer-belastung Offen-belastung
Normalkarabiner Typ B 20 7 7
Normalkarabiner ohne Querbelastung Typ D 20 k.A. 7
HMS-Karabiner Typ H 22 7 6
Klettersteigkarabiner Typ K 25 7 8
Maillon Rapide Typ Q 20 10 k.A.
Ovaler Karabiner Typ X 20 7 5

Je nach Form unterliegen die Karabiner unterschiedlichen Normen. Bei Karabinern unterscheidet man drei unterschiedliche Belastungen: Längs-, Quer- und Offen-Belastung.

Normalkarabiner (Typ B), HMS-Karabiner (Typ H), Klettersteigkarabiner (Typ K), Schraubglied (Typ Q), ovaler Karabiner (Typ X) (vlnr.) | Foto: sr Normalkarabiner (Typ B), HMS-Karabiner (Typ H), Klettersteigkarabiner (Typ K), Schraubglied (Typ Q), ovaler Karabiner (Typ X) (vlnr.) | Foto: sr

Karabinerformen und -typen

Normalkarabiner in Expressschlinge (Typ B) Normalkarabiner in Expressschlinge (Typ B)

Normalkarabiner (Typ B; 20/7/7 kN)

… haben in der Regel kein besonderes Verschlusssystem und kommen insbesondere in Expressschlingen zum Einsatz. Oft wird der seilführende (!) Karabiner mit kleinen Gummifixierungen an der Schlinge befestigt, um eine Querbelastung zu verhindern.

Normalkarabiner ohne Querbelastung (Typ D; 20/k.A./7 kN)

Diese Expressschlingenkarabiner sind inzwischen selten geworden. Bei ihnen ist die Schlinge in seilseitig einer speziellen Aussparung fixiert. Heute sind kleine Gummifixierungen verbreitet (siehe Normalkarabiner).


HMS-Karabiner (Typ H) mit Schraubverschluss. | Foto: sr HMS-Karabiner (Typ H) mit Schraubverschluss. | Foto: sr

HMS-Karabiner (Typ H; 22/7/6 kN)

… sind der Klassiker unter den Karabinern. Die Sicherung gegen unerwünschte Öffnung erfolgt durch ein Schraubgewinde oder andere Verschlussysteme (siehe unten). Der HMS-Karabiner hat eine breiteres und ein schmaleres Ende. Das breitere Ende ist nicht zuletzt für die Sicherung mit dem Halbmastwurf-Knoten (HMS[icherung]) gedacht.


Klettersteigkarabiner mit Handballensicherung (Typ K) | Foto: sr Klettersteigkarabiner mit Handballensicherung (Typ K) | Foto: sr

Klettersteigkarabiner (Typ K; 25/7/8 kN nach UIAA)

… sind mit speziellen Verschlusssystemen versehen, die das Umhängen erleichtern. Genügen die Karabiner auch der UIAA-Norm, müssen sie auch eine Belastung von 8 kN über eine genormte Kante aushalten. Ihr Einsatzbereich ist ausschließlich in Klettersteigen. Bei den Verschlüssen haben sich insbesondre zwei Modelle durchgesetzt: die Griffsicherung/Handballensicherung (z.B. Attack; Eashook) und die Daumensicherung (Jet-Lock).


Maillon Rapide /Schraubglied (Typ Q) | Foto: sr Maillon Rapide /Schraubglied (Typ Q) | Foto: sr

Maillon Rapide/Schraubglied (Typ Q; 25/10/k.A.)

Schraubglieder kennt man natürlich aus Kletterhallen. Teilweise liest man auch den französischen Namen Maillon Rapide, was übersetzt so viel heißt wie “schnelles Kettenglied”. Auch am Fels können Schraubglieder eine große Hilfe sein. Dort werden sie oft zum behelfsmäßigen Umbauen oder zum Rückzug verwendet. Dabei kann das kleine Schraubglied im Rucksack gute Dienste leisten; denn bei einem Rückzug muss man keinen Karabiner zurücklassen.

Wichtig: Man sollte hier keinesfalls auf Baumarktmaterial zurückgreifen oder darauf vertrauen. Auf den Schraubgliedern muss eine EN- bzw. CE-Norm eingraviert sein. Ist das nicht der Fall, ist Vorsicht geboten. Außerdem sollte man sich bei eigenen und bei fremden Schraubgliedern vergewissern, dass der Schraubverschluss zu ist. Eine offene Belastung ist in der Norm gar nicht vorgesehen …


Die ovale Karabinerform (Typ X) | Foto: sr

Die ovale Karabinerform (Typ X; 20/7/5 kN)

… hat baubedingt geringere Anforderungen als andere Karabiner, da die Belastung weiter vom Karabinerschenkel entfernt liegt. So ergibt sich ein längerer Hebel – und eine geringere Bruchlast. Ovale Karabiner werden häufig in Bigwalls eingesetzt; sie verkanten am Haken nicht so leicht wie andere Karabiner.

Materialkarabiner (keine Normierung)

… sollten nie, aber auch wirklich nie, zur Sicherung verwendet werden. An ihnen kann allenfalls das Chalkbag oder der Autoschlüssel befestigt werden. Man erkennt Materialkarabiner an der fehlenden Normierung (EN/CE).

Sicherungskarabiner

Beim Sicherungskarabiner des ClickUp ist standardmäßig ein Schnapper zur Arretierung am Gurt angebracht. | Foto: sr Beim Sicherungskarabiner des ClickUp ist standardmäßig ein Schnapper zur Arretierung am Gurt angebracht. | Foto: sr

Die Grundform von Sicherungskarabinern ist von HMS-Karabinern abgeleitet. Aber um Querbelastung zu verhindern, werden heute spezielle Karabinerformen oder bestimmte Fixierungen verwendet:

Karabiner mit Drahtschnapper zur Befestigung an der Sicherungsschlaufe des Gurts

Dabei ist an der schmalen Seite des HMS-Karabiners ein Drahtschnapper angebracht, mit dem der Karabiner an der Sicherungsschlaufe fixiert wird. Damit wird eine Querbelastung beim Sichern vermieden. Diese Befestigungsart findet sich zum Beispiel beim Climbing-Technology Concept HMS oder dem Edelrid HMS Strike.

Gridlock-System (Black Diamond)

Bei Gridlock-Karabinern hat der Schnapper einen kleinen Fortsatz, der die schmale Seite des HMS-Karabiners an der Sicherungsschlaufe des Klettergurts fixiert. So wird eine Querbelastung vermieden. Achtung: Ist der Karabiner nicht korrekt in die Sicherungsschlaufe eingehängt, kann dieser Fortsatz brechen!

Arretierungen aus Kunststoff

Das Gridlocksystem von Black Diamond verhindert das Verdrehen des Karabiners. | Foto: sr Das Gridlocksystem von Black Diamond verhindert das Verdrehen des Karabiners. | Foto: sr

Karabiner wie der DMM Belay Master 2 oder der Mammut Crag Smart HMS haben eine Vorrichtung aus Kunststoff, die den Karabiner in Position hält. Das ist zum Sichern in der Halle optimal und verhindert ebenfalls Quer- und Schnapper-offen-Belastung. Beim Sichern mit dem Tuber sollte aber darauf geachtet werden, dass das Drahtkabel, mit dem das Sicherungsgerät am Karabiner gehalten wird, nicht zu lang ist.

3-D-Karabiner (Stubai) zum Sichern und Umlenken

Der Stubai HMS 3D-Karabiner wirkt im ersten Moment seltsam, als wäre er verbogen. Dahinter steckt allerdings ein ausgeklügeltes System, das speziell für die Umlenkung des Seils entwickelt wurde. Durch die Krümmung liegt das Seil nicht am Fels auf. So wird Seilreibung am Umlenkpunkt deutlich reduziert.


Unterschiedliche Verschlüsse und Schnapperformen bei Karabinern

Links ein Normalkarabiner mit Keylock-Verschluss, rechts mit Nase und Drahtschnapper. | Foto: sr Links ein Normalkarabiner mit Keylock-Verschluss, rechts mit Nase und Drahtschnapper. | Foto: sr

Keylock-Verschluss

… ist inzwischen weit verbreitet. Wo bei älteren Karabinern eine Nase war, an der sich das Seil oft verhakte, haben moderne Karabiner inzwischen ein T-Profil, in das der Verschluss einrastet.

Drahtschnapper

… werden vor allem bei Expressschlingen verwendet. Dass sie leichter sind, hat durchaus Vorteile: das spart einerseits Gewicht, verhindert aber auch andererseits einen offenen Schnapper, wenn die Expressschlinge unter Belastung am Fels anschlägt (Whip-Lash-Effekt). Nachteil ist, dass sich diese Schnapper auch leichter verbiegen können.



HMS-Karabiner (Typ H) mit Schraubverschluss. | Foto: sr HMS-Karabiner (Typ H) mit Schraubverschluss. | Foto: sr

Schraubkarabiner

Schraubverschlüsse sind eine einfache und solide Möglichkeit, den Karabiner gegen unerwünschtes Öffnen zu verschließen. Das Verschlusssystem hat jedoch zwei Schwächen:

  • bei der HMS-Sicherung kann das Seil das Schraubglied öffnen, wenn es darüber läuft
  • bei längerer Belastung kann sich das Verschlusssystem aufruckeln

Petzl hat eine rote Markierung auf dem Schnapper angebracht. Das soll sichtbar machen, wenn das Schraubglied offen ist.


Twist-Lock-Verschluss. | Foto: sr Twist-Lock-Verschluss. | Foto: sr

Twist-Lock-Karabiner

… haben meist eine längere Verschlusshülse; diese muss gegen den Widerstand einer Feder um 90 Grad gedreht werden. Die Schnapper von Twist-Lock-Karabinern verhängen sich relativ leicht an Kleidung oder Schlaufen. Zudem sind Szenarien denkbar, in denen sich der Karabiner durch ungünstige Umstände aushängen kann. Deshalb wird er teilweise zusätzlich gesichert (siehe Ball-Lock-Karabiner). Problematisch ist der Einsatz von Twist-Lock-Karabinern, wenn nur eine Hand zur Verfügung steht oder man Handschuhe trägt. Dann ist das Handling sehr unpraktisch.



Der Tri-Lock-Verschluss, hier am DMM Rhino. | Foto: sr Der Tri-Lock-Verschluss, hier am DMM Rhino. | Foto: sr

Tri-Lock-Karabiner

… sind ähnlich aufgebaut wie Twist-Lock-Karabiner. Allerdings erfordert das Öffnen eine Bewegung mehr. Die Verschlusshülse muss beim Petzl William Triact Lock oder dem Salewa HMS Safe Lock G2 zuerst nach oben geschoben und dann um 90 Grad gedreht werden. Das macht es noch unwahrscheinlicher, dass sich der Karabiner unbeabsichtigt öffnet. Die Nachteile des Twist-Lock-Verschlusses finden sich jedoch auch hier.



Der Ball-Lock-Verschluss, hier am Petzl William Karabiner. | Foto: sr Der Ball-Lock-Verschluss, hier am Petzl William Karabiner. | Foto: sr

Ball-Lock-Karabiner

Ball-Lock-Karabiner sind in der Regel Twist-Lock-Karabiner, die mit einem kleinen Druckknopf gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert sind, wie etwa der Petzl William Ball-Lock-Karabiner. Mit Handschuhen oder bei Kälte kann die Bedienung allerdings schwierig werden.


Karabiner mit zusätzlicher Sicherung am Verschluss

Hier gibt es drei unterschiedliche Systeme: den Safe-Lock-Karabiner von Edelrid, den Magnetron-Karabiner von Black Diamond und den Pinch-Lock-Karabiner von Skylotec.

Der Edelrid HMS Strike Safelock. | Foto: Martin Hanke Der Edelrid HMS Strike Safelock selbstständig. | Foto: Martin Hanke

Safe-Lock-Karabiner (Edelrid): Beim Safe-Lock-Karabiner von Edelrid ist im Verschluss eine Arretierung eingelassen. Der muss mit etwas Feingefühl geöffnet werden. Dafür ist durch die Federmechanismen hier ein “offenes Zuschrauben” wie bei einem Schraubkarabiner nicht möglich. Das Bergzeit Magazin hat diesen Karabiner bereits ausgiebig getestet.


Karabiner mit Sicherung am Verschluss, hier der Pinch-Lock II von Skylotec. | Foto: sr Karabiner mit Sicherung am Verschluss, hier der Pinch-Lock II von Skylotec. | Foto: sr

Magnetron-Verschluss (Black Diamond): Dabei ist das Prinzip einfach und praktisch: Zwei magnetische kleine Ärmchen halten den Schnapper geschlossen. Nur wenn beide gleichzeitig gedrückt werden, öffnet sich der Karabiner.

Der Pinch-Lock-Karabiner (Skylotec): Das Pinch-Lock-System funktioniert ähnlich wie der Magnetron-Verschluss, nur dass die Sicherung hier durch Federn erfolgt.


Der Fifty-Fifty-Karabiner von AustriAlpin. | Foto: sr Der Fifty-Fifty-Karabiner von AustriAlpin. | Foto: sr

Fifty-Fifty-Karabiner (AustriAlpin):

Der Fifty-Fifty-Karabiner ist im Grunde ein Ovalkarabiner mit Fixierung. Dabei kann immer nur eine der beiden Kammern geöffnet werden. Deshalb kann er als Sicherungskarabiner verwendet werden (außer für die Sicherung mit ClickUp oder Grigri), bei dem ein Verdrehen des Karabiners nicht möglich ist.


Twin Gate-Karabiner (Grivel)

Grivel Twin Gate Karabiner Test Foto Heli Kotter Grivel Twin Gate Karabiner Test.| Foto: Heli Kotter

… sind noch recht neu auf dem Markt. Zwei gegenläufige Schnapper verhindern, dass das Seil sich an Zwischensicherungen selbst aushängen kann. Dazu wird der äußere Schnapper hochgezogen und das Seil so in den Karabiner gedrückt. Im Handling ist das gewöhnungsbedürftig, bietet aber deutliche Sicherheitsreserven.

Wichtiges zum Thema Karabiner:

  • Der Partnercheck ist immer notwendig. Bei jedem Mal klettern. Karabiner und vor allem deren Verschlüsse werden dabei nicht nur optisch geprüft. Die Schnapper müssen auch gedrückt werden.
  • Wenn ein neuer Karabiner gekauft wird, liegt eine Gebrauchsanleitung bei. Lesen!
  • Auch Karabiner brauchen Pflege. Manchmal hilft ein kleiner Tropfen Öl an den richtigen Stellen.
  • Wenn ihr Fehlanwendungen bei anderen Kletterern seht: weist sie darauf hin und erklärt ihnen, was falsch läuft.
  • Beim Eisklettern oder auf Hochtouren müssen die Karabiner mit Handschuhen bedient werden. Auch eine gewisse Kälteresistenz des Verschlusses sollte man bedenken.

Stefan Rehm

Schon als Kind war der gebürtige Oberbayer viel in den Bergen unterwegs. Sobald er von der Kletterleidenschaft gepackt wurde, schleifte er meistens seinen Kletterkrempel mit. Nach zehn Jahren Exil bzw. Trainingslager in Franken zieht er sich inzwischen wieder die Finger im Alpenvorland lang.