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Leki: Stöcke für mehr Sicherheit und Komfort

Rund eine Million Stock-Paare produziert Leki jährlich – vom alpinen Rennsport bis zum Wandern reicht die Palette. Dahinter steckt viel Erfahrung, Geschick und Leidenschaft. Der Weg des schwäbischen Familienunternehmens zum Weltmarktführer für Stöcke. Weiterlesen

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Leki: Stöcke für mehr Sicherheit und Komfort

Leki - das FirmenlogoEine Reklamationsquote von etwa 0,001 Prozent - damit können sich nur wenige Hersteller brüsten. Für den schwäbischen Stockhersteller Leki ist das Realität. Seit vielen Jahren setzt das familiengeführte Unternehmen der Lenharts aus Kirchheim auf intelligent durchdachte, zuverlässige und langlebige Produkte. Und hat sich so in allen seinen Geschäftsbereichen - ob Skistöcke, Trekking- und Wanderstöcke, Nordic Walking- oder Langlaufstöcke - über Jahrzehnte zum Weltmarktführer entwickelt.

Entscheidend für das Erreichen dieser Spitzenposition ist eine Produktentwicklung, die sich unmittelbar an den Bedürfnissen der Sportler orientiert und sich der Philosophie "es geht noch besser" verschrieben hat. "Klaus Lenharts Philosophie war es immer, nie mit dem zufrieden zu sein, was es im Moment auf dem Markt gibt, sondern immer zu überlegen, wie man die Produkte noch sicherer und komfortabler machen kann, damit der Kunde einen Zusatznutzen hat. Und dabei geht es nicht um Gimmicks, sondern wirklich um technische Sachen." So beschreibt Heidi Kreusel, Marketing-Chefin im Unternehmen, den Mann, der Leki mit seinem Geschick, seiner Vision und Leidenschaft zu dem gemacht hat, was es heute ist.

Klaus Lenhart war ein Tüftler und Visionär. Als der gelernte Werkzeugmacher 1984 die alleinige Geschäftsführung des Familienunternehmens übernahm, richtete er Leki strategisch darauf aus, Topprodukte herzustellen, die die höchsten Ansprüche an Sicherheit, Funktion und Komfort erfüllen. Immer neue Innovationen und ständige Weiterentwicklungen verhalfen dem Unternehmen zum Erfolg und Leki-Stöcken zur weltweiten Verbreitung. Angefangen hatte aber alles bereits eine Generation zuvor.

Den Anfang machten bei Leki Skistöcke

Klaus Lenhart lenkte bis 2012 die Geschicke des Stock-Spezialisten Leki. Nach seinem tragischen Unfall führt seine Frau Waltraud sein Lebenswerk weiter. | Foto: Leki
Klaus Lenhart lenkte bis 2012 die Geschicke des Stock-Spezialisten Leki. Nach seinem tragischen Unfall führt seine Frau Waltraud sein Lebenswerk weiter. | Foto: Leki

Begonnen hat das Geschäft mit dem Stock Klaus' Vater Karl Lenhart, der 1948 im baden-württembergischen Dettingen unter Teck einen Holzverarbeitungsbetrieb gründete, in dem Holzbuchstaben für Bäckereien und Metzgereien hergestellt wurden. Karl Lenhart war ein leidenschaftlicher Skifahrer. Was ihn jedoch störte, war die Qualität und Haltbarkeit der damaligen Skistöcke. Deshalb begann er in seiner Werkstatt Formen für ergonomische Griffe und bruchfeste Skiteller zu bauen, mit denen er bereits in den 1960er-Jahren verschiedene Skistockhersteller belieferte. Durch seine früheren Erfahrungen im Flugzeugbau wusste er neben Holz auch mit Aluminium und Carbon umzugehen. Und so bastelte der Leki-Vater bald auch an den ersten Aluminiumrohren für eigene (Alpin-)Skistöcke. 1970 brachte er diese selbstgebauten Stöcke unter dem Namen LEKI, einer Zusammensetzung von Lenhart und Kirchheim - dem gewählten Firmensitz -, erstmalig auf den Markt.

Wegweisende Innovationen waren bei Leki von Anfang an der Grundstein für den Erfolg. Mit über 250 Patenten weltweit ist der Hersteller heute ganz vorn mit dabei. Erfindungen der ersten Stunde wie die "Lekifix"-Befestigungshülse für Skistock-Teller von 1962 sind weltweit zum Standard geworden. Mit dem Leki Makalu brachte das Unternehmen 1974 die ersten verstellbaren Trekkingstöcke auf den Markt - eine Weltneuheit und gleichzeitig die Sicherung des Sommergeschäfts für die Skistockfirma. In den 80ern folgten die ersten Wanderstöcke mit Anti-Shock-Dämpfung.

Zu den bedeutendsten Entwicklungen der vergangenen Jahre gehört sicherlich das Triggersystem, eine Sicherheitsauslösung bei Skistöcken, die, ähnlich wie bei Skibindungen, bei Zugkraft nach oben auslöst, wodurch sich bei einem Sturz die Verletzungsgefahr verringert. Zeitgleich mit dem System wurden auch Handschuhe eingeführt, die direkt mit dem Skistock gekoppelt sind, ohne dass eine Schlaufe als Verbindungsstück benötigt wird - das Leki-Handschuhsystem war geboren.

"Und dann wird wirklich viel getüftelt"

Wie kommt man bei so viel Innovation immer noch auf neue Ideen? Heidi Kreusel: "Häufig kommt der Input von außen und wir überlegen dann, wie wir das technisch umsetzen können." Dann werden mehrere Varianten ausprobiert, bis sich eine als die beste herauskristallisiert. Bis ein Produkt oder eine neue Entwicklung fertig sei, dauere es gut zwei Jahre: "Da steckt einfach ganz viel Leidenschaft mit drin."

Viel Leidenschaft und eine sehr enge Zusammenarbeit mit Meinungsbildnern, egal ob mit Bergführern im Trekkingstock-Bereich oder mit Profisportlern im alpinen und nordischen Bereich - für den Technologieführer Leki ist die Zusammenarbeit mit Testimonials und Sportlern, "die ihre Ideen mit einbringen und einen dazu antreiben, etwas zu verbessern", sehr wichtig. Die Athleten liefern nicht nur Inspiration und Verbesserungsvorschläge, sondern sind zum Teil auch direkt in die Produktentwicklung involviert. "Wir arbeiten sehr eng mit einzelnen Sportlern zusammen, wo wir mit der Zeit gemerkt haben, dass das sehr gut funktioniert", erklärt Heidi Kreusel. Im Skirennsportbereich sind das zum Beispiel Benni Raich oder Felix Neureuther. "Da bringen wir auch mal nach dem Training Produkte vorbei, damit sie Prototypen probieren können."

Diese Zusammenarbeit mit Berg- und Leistungssportlern hat schon in den frühen Jahren gut funktioniert - ob mit den Spitzenrennfahrern Vreni Schneider und Paul Accola oder dem Biathleten und Olympiasieger Peter Angerer. Als Reinhold Messner und Peter Habeler 1978 den Everest bestiegen, hatten sie zwar keinen künstlichen Sauerstoff, dafür aber Leki-Stöcke dabei.

"Und dann sind natürlich auch bei Leki selbst sehr viele leidenschaftliche Sportler, die heiß darauf sind, die neuen Produkte zu probieren", so die Marketing-Chefin.

Sicherheit geht vor

Eine dieser Neuheiten ist das Schnellverschluss-System Speed Lock 2, das auf der Outdoor Messe Friedrichshafen 2014 vorgestellt wurde und bei den neuen Leki-Trekkingstöcken ab Sommer 2015 zum Einsatz kommt. Das Speed Lock 2 ist kleiner und leichter als sein Vorgänger, trotzdem wurde die Haltekraft noch erhöht. Wie schon beim Triggersystem geht es Leki hier vor allem Sicherheit. Dafür wurde sogar der TÜV bemüht, dessen gefordertes Maß an Haltekraft von dem neuen Außenverstellsystem sogar noch übertroffen wird.

Sicherheit und Funktion hatten für Klaus Lenhart immer oberste Priorität bei Neuentwicklungen - sei es bei den Stöcken oder Handschuhsystemen. Billigstöcke von Discountern seien ein Risiko, man müsse sich gerade in schwierigen Situationen am Berg hundertprozentig auf den Stock verlassen können, sagte er einmal in einem Interview mit dem Handelsblatt (09.06.2010). "Bei uns steht immer die Funktion im Vordergrund", betont auch Heidi Kreusel. "Und wenn die Funktion steht, dann kommt das Design."

Leki Wanderstöcke mit dem neuen Speed Lock 2 Verstellsystem kommen im Sommer 2015 auf den Markt. | Foto: Leki
Leki Wanderstöcke mit dem neuen Speed Lock 2 Verstellsystem kommen im Sommer 2015 auf den Markt. | Foto: Leki

An diesem Anspruch der Firma ändert sich auch nach Klaus Lenharts Tod nichts. Seine Frau Waltraud Lenhart, die seitdem die Geschäftsführung bei Leki übernommen hat, war von Anfang an an der Seite ihres Mannes tätig und setzt mit ihrer langjährigen Erfahrung im Unternehmen nun sein Schaffen fort. Auch der Sohn Markus ist seit mehreren Jahren in der Firma tätig.

Eigene Produktion in Tschechien sichert Qualität und Umweltfreundlichkeit

Ein weiteres wichtiges Standbein für Lekis Erfolg ist die eigene Produktionsstätte. Diese befindet sich im böhmischen Tachov, wo seit dem Jahr 2000 alle Leki-Stöcke produziert werden. Design und Entwicklung finden in der schwäbischen Zentrale in Kircheim statt. Den Lenharts war es wichtig, immer vor Ort sein zu können. Das eigene Werk sollte daher in wenigen Autostunden erreichbar sein.

Für die Herstellung von rund einer Million Paare an Stöcken jährlich braucht man auch viele Mitarbeiter. Rund 200 davon sind in Tachov tätig, weitere 50 in Kirchheim.

Nachhaltig durch Abfallvermeidung

Bei der Produktion seiner Stöcke verfolgt Leki überall geschlossene Produktionskreisläufe. So werden beispielsweise die Aluminiumspäne, die bei der Aluminiumverarbeitung (etwa beim Schleifen und Kürzen) anfallen, über Filteranlagen gesammelt und wieder aufbereitet. Eine sehr hohe Fertigungstiefe stellt sicher, dass das Unternehmen autark und nicht von Zulieferern abhängig ist. Alle Kunststoffteile der Wanderstöcke, Skistöcke etc. wie Teller und Verstellsysteme werden selbst hergestellt, zugeliefert wird lediglich das Material. Damit lässt sich der gesamte Produktionsablauf koordinieren. Die Reste kommen wieder in den Kreislauf und können erneut verwendet werden, es entstehen keine Abfälle.

Und natürlich geht es beim Thema Nachhaltigkeit auch um Qualität. "Die größte Nachhaltigkeit ist bei uns, Produkte auf den Markt zu bringen, die eine sehr hohe Lebensdauer haben", so Heidi Kreusel. "Dadurch produziert man am wenigstens Müll." Hier wirkt bis heute die Erfahrung Karl Lenharts in der Aluminiumverarbeitung nach. Die richtige Veredelung des Aluminiums ist entscheidend für die Haltbarkeit. Leki übernimmt das selbst und stellt damit die Qualität seiner Stöcke sicher.

Blick in die Zukunft

Auch für Freeskier hat Leki speziell abgestimmte Skistöcke und Handschuhsysteme parat. | Foto: Leki/Christoph Schöch
Auch für Freeskier hat Leki speziell abgestimmte Skistöcke und Handschuhsysteme parat. | Foto: Leki/Christoph Schöch

Gibt es bei einem so hohen Qualitätsanspruch und einer Reklamationsrate von 0,001 Prozent überhaupt noch etwas zu verbessern? Natürlich, bei Leki wird auch in Zukunft weitergetüftelt. Nicht nur bei Ski- und Wanderstöcken, im Langlaufbereich und Nordic Walking wird weiter optimiert, auch der Freeridebereich wird weiter ausgebaut. Mit der bluebird-Kollektion kommt im Winter 2015/2016 eine eigene Freeridekollektion in die Läden (und zu Bergzeit). Diese Freeride-Stöcke besitzen eine verlängerte Manschette, damit man beim Aufsteigen gut umgreifen kann, außerdem sind alle Modelle verstellbar, damit die Länge gut ans Gelände angepasst werden kann. Breite Teller, Sicherheitsfarben - alles ist aufs Freeriden abgestimmt.

Es sind ständige Weiterentwicklungen und durchdachte Optimierungen wie diese, die Leki als Weltmarke ausmachen und den anhaltenden Erfolg seiner Produkte garantieren.

Markencheck Leki

  • Leki Lenhart GmbH, gegründet 1948 in Dettingen/Teck als "Karl Lenhart, Plastik + Metall"
  • Vor allem bekannt für ... Skistöcke, Wanderstöcke und ausgeklügelte Handschuhsysteme
  • Klassiker:  Leki Makalu im Bereich Wanderstöcke, Leki Aergon im Bereich Skistöcke
  • Bekannte Athleten dieser Marke sind ... Lindsey Vonn, Felix Neureuther, Ueli Steck
  • Nachhaltigkeit: vollständige Produktion der Stöcke in Tschechien: geschlossene Produktionsabläufe, Materialabfälle werden wiederverwertet, Produktionsmaschinen werden zum Teil selbst gebaut; langlebige Produkte mit hoher Qualität

Leki-Stöcke im Test:

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