• Seit 1999 online
  • Powered by 350 Bergsportler
  • Am Puls der Berge
Durch Sturm und Seracs

Über die Cosmiques-Route auf den Mont Blanc

13 Minuten Lesezeit
Der Mont Blanc ist der höchste Berg in den Alpen und dementsprechend beliebt. Die Cosmiques-Route über den Mont Blanc du Tacul ist eine lohnenswerte, wenn auch anspruchsvolle Alternative zum überlaufenen Normalweg.

Mont Blanc! Allein schon der Name lässt das Herz jedes Alpinisten höher schlagen. Schließlich ist der oberhalb von Chamonix an der Grenze von Frankreich zu Italien gelegene Bergriese der höchste Gipfel der EU – ein geschichtsträchtiger und beeindruckender Gigant aus Fels und Eis. Seine Erstbesteigung am 8. August 1786 durch Jacques Balmat und Michel-Gabriel Paccard gilt als Geburtsstunde des modernen Alpinismus.

Wer heute eine Besteigung des „Weißen Berges“ plant, sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass man romantische Berg-Einsamkeit hier in der Regel vergeblich sucht. Verglichen mit weniger prominenten Bergen herrscht relativ viel Betrieb. Auch auf den etwas anspruchsvolleren Routen, vor allem jedoch auf dem Normalweg. Dieser führt von der Nordwestseite vom Nid d’Aigle über die Aiguille du Goûter und den Dôme du Goûter zum Gipfel.

Gute Akklimatisierung für den Weißen Berg

Beim Aufstieg zur mehr als 3.000 Meter hoch gelegenen Tracuithütte hat man das Weißhorn stets vor Augen. | Foto: Sascha Scheibler
Beim Aufstieg zur mehr als 3.000 Meter hoch gelegenen Tracuithütte hat man das Weißhorn stets vor Augen. | Foto: Sascha Scheibler

Wir entschieden uns, den Mont Blanc über die sogenannte Cosmiques-Route zu besteigen. Diese ist zwar konditionell sowie technisch anspruchsvoller als der Normalweg, jedoch nicht ganz so überlaufen. Bevor wir uns dieser Herausforderung stellen, akklimatisieren wir uns ausreichend auf niedrigeren Bergen.

Wir beginnen mit dem Pizzo Gallina (3.061 Meter). Nach einer Übernachtung auf dem hoch gelegenen Nufenenpass (2.478 Meter) besteigen wir diesen vergleichsweise leichten Dreitausender trotz schlechter Sicht mit guter Laune.

Und noch eine weitere Nacht verbingen wir im VW-Bus auf der Passhöhe. Dann geht es hinauf zur Cabane de Tracuit (3.256 Meter). Am nächsten Morgen steigen wir bei noch schlechterer (bzw. gar keiner) Sicht auf das Bishorn (4.153 Meter). Einige geführte Seilschaften drehen bereits um – für uns kommt das in diesem für einen Viertausender relativ einfachen Gelände nicht in Frage. Wir nehmen die Herausforderung sportlich, spuren die letzten 200 Höhenmeter zum Gipfel durch Neuschnee und orientieren uns mit Hilfe von Karte und Kompass, anhand der Höhenlinien bzw. des Höhenmessers. Nach drei Stunden erreichen wir schließlich den Gipfel des Bishorns. Andere Seilschaften bedanken sich bei uns für die Spurarbeit …

Wie zur Belohnung reißt die Wolkendecke auf und wir bekommen immerhin beim Abstieg noch einen Eindruck der wunderschönen Umgebung. Nach einer weiteren Übernachtung auf der Cabane de Tracuit fühlen wir uns gut akklimatisiert und sind bereit für den „Hauptgang“. Im VW-Bus geht es weiter ins französische Chamonix.

Tourenstart auf der Aiguille du Midi

Die zweithöchste Seilbahnstation Europas auf der Aiguille du Midi ist Ausgangspunkt der Tour. | Foto: Ben Weiler
Die zweithöchste Seilbahnstation Europas auf der Aiguille du Midi ist Ausgangspunkt der Tour. | Foto: Ben Weiler

Ausgangspunkt unserer Besteigung des Mont Blanc ist die Bergstation der Aiguille du Midi auf stolzen 3.842 Metern Höhe, die mit der Seilbahn Téléphérique de l’Aiguille du Midi von Chamonix (1.035 Meter) aus unproblematisch, wenn auch nicht ganz günstig zu erreichen ist.

Hier oben beginnt die eigentliche Bergtour. Man startet in einer spektakulären Eishöhle und steigt in etwa 30 Minuten über einen scharfen Firngrat zum Refuge des Cosmiques auf 3.613 Metern ab.

Am nächsten Morgen wird um 1 Uhr gefrühstückt – kurz danach geht es schon los. Wir versuchen die Tour etwas stressfreier zu gestalten und lassen den übrigen Seilschaften den Vortritt. Nach drei Stunden „Schlaf“ (oder eher angespannt im Bett liegen) haben wir es auch nicht sonderlich eilig, uns hinaus in die Kälte zu begeben, um uns stundenlang im Dunkeln bergauf zu kämpfen.

Traum oder Wirklichkeit: Der Weg zum Mont Blanc

Zunächst steigen wir zum Col du Midi (ca. 3.530 Meter) ab und durch die Nordwestflanke des Mont Blanc du Tacul (4.248 Meter) bis auf dessen Schulter. Die Aufstiegsspur schlängelt sich zwischen gigantischen Seracs hindurch. Auf der Schulter angekommen, macht sich kurz Erleichterung breit – der erste Gletscherbruch ist überwunden.

Von hier steigt man nun zum Gletscherboden des Col Maudit (4.035 Meter) ab, der den Mont Blanc du Tacul von dem Mont Maudit (4.465 Meter) trennt.  Nun folgt der technisch schwierigste Teil der Besteigung: es gilt die durchgehend steile und lange Nordflanke des Mont Maudit zu erklettern. Diese ist für ihre Gefährlichkeit berüchtigt – Mitreißunfälle und Eisschlag durch große Seracs sind keine Seltenheit. Diese Passage sollte man jedenfalls möglichst schnell und zu einer möglichst frühen Tageszeit hinter sich bringen.

In unserem Fall müssen wir uns unangenehm lange unter den bedrohlich wirkenden Seracs aufhalten. Offensichtlich haben einige Seilschaften vor uns erhebliche Probleme, die Schlüsselstelle in der Nordflanke zu meistern. Als wir schließlich einsteigen können, stellt sich heraus, dass die bis zu 50° steile Flanke blankes Eis aufweist. Dieser Umstand war wohl für die Probleme einiger Teilnehmer einer geführten Tour vor uns verantwortlich.

Sonnenaufgang am Col du Mont Maudit

Traumhafte Morgenstimmung am Col du Mont Maudit. | Foto: Ben Weiler
Traumhafte Morgenstimmung am Col du Mont Maudit. | Foto: Ben Weiler

Wir bringen die Passage schnell hinter uns und erreichen schließlich bei Sonnenaufgang den Col du Mont Maudit (4.354 Meter). Von hier erblicken wir zum ersten Mal den Hauptgipfel des Mont Blanc. Doch bevor man diesen in Angriff nehmen kann, heißt es erneut absteigen – und zwar hinab zum Col de la Brenva auf 4.305 Meter. Hier gilt es entsprechenden Abstand zu einer riesigen Wechte zu halten.

Dann – endlich – geht es nur noch bergauf, allerdings über einen oft vereisten Steilhang, die Mur de la Cote. Glücklicherweise sind die Verhältnisse bei unserem Aufstieg recht gut, das Eis hat eine Firnauflage, die Steigeisen finden gut Halt. Allerdings haben wir dafür mit extrem starkem Höhenwind zu kämpfen. Zeitweise erfassen uns beim Aufstieg Böen, die so stark sind, dass sie uns fast aus dem Stand reißen – in dem steilen Eisgelände nicht ganz unproblematisch. Würde uns eine Böe unvorbereitet erfassen und aus dem Stand reißen, würden wir einige hundert Meter tief abstürzen. Des Öfteren müssen wir uns auf dem exponierten Hang hinknien und mit dem Eispickel abstützen, um nicht umgeweht zu werden.

Blick vom Col du Midi auf die Hochgebirgslandschaft rund um den Mont Blanc du Tacul. | Foto: Ben Weiler
Blick vom Col du Midi auf die Hochgebirgslandschaft rund um den Mont Blanc du Tacul. | Foto: Ben Weiler

Der Gipfelhang des Mont Blanc zieht sich in die Länge – man spürt die Höhe nun deutlich. Jeder Schritt ist eine Qual, die Waden brennen, der Atem geht flach. In solchen Momenten fragt man sich, wieso man sich so etwas freiwillig antut. Doch wenn sich der Blick ab und an von den Füßen hebt und man den phänomenalen Ausblick auf sich wirken lässt, weiß man als Bergsteiger wieder die Antwort auf das „Warum?“. So kurz vor dem großen Ziel möchte man unter keinen Umständen aufgeben. Wieder setze ich einen Fuß vor den anderen, wieder und wieder …

Auf dem Dach der Alpen – Gipfelglück Mont Blanc

Auf dem Gipfel des Mont Blanc liegt einem ganz Europa zu Füßen. | Foto: Ben Weiler
Auf dem Gipfel des Mont Blanc liegt einem ganz Europa zu Füßen. | Foto: Ben Weiler

Schließlich ist es so weit: Wir meistern den letzten Aufschwung und realisieren plötzlich, dass es nicht mehr höher geht. Wir haben den Gipfel des Mont Blanc, das Dach der Alpen, erreicht! In jede Himmelsrichtung geht es tausende Meter hinunter. Wir fallen uns in die Arme, gratulieren uns und ich gönne mir eine Schmerztablette gegen die rasenden Kopfschmerzen, die mich mittlerweile plagen. Dennoch bin ich glücklich. Wir haben uns ein großes Ziel gesteckt und es erreicht! Doch trotz aller Freude auf dem Gipfel gilt es nun, sich etwas zu erholen und das nächste, viel wichtigere Ziel in Angriff zu nehmen – den unfallfreien Abstieg!

Wir haben uns nämlich entschieden, den Mont Blanc nicht wie die meisten vom Refuge des Cosmiques zu überschreiten und „gemütlich“ über den Normalweg auf die hoch gelegene Goûter-Hütte (3.835 Meter) abzusteigen – sondern erneut über die anspruchsvolle Cosmiques-Route.

Das bedeutet erneut zwei Gegenanstiege auf dem Rückweg zu bewältigen, die steile Nordflanke des Mont Maudit abzuklettern und sich der Gefahr durch Eisschlag in den Flanken des Mont Maudit und des Mont Blanc du Tacul auszusetzen – und das in nun doch recht geschwächtem Zustand.

Wir erreichen bei extrem starkem Wind den Col du Mont Maudit – aufrechtes Stehen ist kaum mehr möglich. Daher sichern wir uns gegenseitig über die Kante hinab zum Fixseil, das etwas unterhalb der Kante beginnt. Nachdem wir dieses erreicht haben, sichern wir uns daran hinunter. Bis hierhin läuft alles gut, doch dann unterläuft uns ein folgenschwerer Fehler aufgrund der nun sinkenden Konzentration.

„First Descent“ zwischen Seracs… es gibt bessere Ideen

Stürmische Verhältnisse beim Anstieg zum Mont Blanc. | Foto: Ben Weiler
Stürmische Verhältnisse beim Anstieg zum Mont Blanc. | Foto: Ben Weiler

Wir kommen von der Aufstiegsspur ab und folgen einer einzelnen, nur noch teilweise erkennbaren Spur zwischen einigen Seracs hindurch. Plötzlich finden wir uns in einem gefährlichen Hangabschnitt wieder. Anfangs bemerken wir nicht, dass das Gelände bedenklich steil geworden ist. Nach über neun Stunden in überwiegend steilem bis sehr steilem Gelände verliert man ein wenig das Gefühl dafür, was steil und was zu steil ist!

War die Schneequalität anfangs noch gut, haben wir nun teilweise Blankeis unter den Steigeisen. Wir realisieren, dass sich unterhalb von uns ein Gletscherabbruch befindet, den wir nicht einsehen können. Wir können schlicht nicht beurteilen, wie groß die Spalte unter uns ist. Daher bleibt nur eins – wir müssen den Hang irgendwie wieder raufkommen. Sofort beginnen wir wieder hinaufzuklettern. Wir versuchen, uns so gut es geht über Stände zu sichern – jedoch ist das Gelände zu steil und zu schneearm um einen verlässlichen T-Anker mit dem Pickel zu bauen – und die Eisqualität ist dermaßen schlecht, dass auch die gesetzten Eisschrauben unzuverlässig sind.

Nach etwa 50 Minuten gelingt es uns schließlich, dem Hang zu entkommen und wir gelangen wieder auf die eigentliche Abstiegsspur.

Aufgrund der nun stark vorangeschrittenen Zeit und der herannahenden Wolken machen wir Tempo. So gut es eben geht in unserem mittlerweile doch recht geschwächten Zustand. So erreichen wir schließlich die Schulter des Mont Blanc du Tacul und steigen in dessen Nordwestflanke ab. Wir sehen von hier sogar schon das Refuge des Cosmiques-Hütte und Erleichterung stellt sich ein – zu früh wie sich kurz darauf zeigt.

Zu früh gefreut – Gewitter am Col du Midi

Gutes Wetter beim Abseilen - später sollte uns noch ein Gewitter einholen. | Foto: Ben Weiler
Gutes Wetter beim Abseilen – später sollte uns noch ein Gewitter einholen. | Foto: Ben Weiler

Die am Morgen noch festgefrorene und gut ausgetretene Aufstiegsspur verliert sich plötzlich, ist stellenweise kaum mehr erkennbar und vollständig mit Schnee aufgefüllt. Der starke Wind hat die Trittstufen über den Tag zugeweht – und das Gelände wird wieder derart steil, dass wir uns erneut in einer heiklen Situation wiederfinden. Absturzgelände – Sicherungen sind wegen zu dünner Schneeauflage und zu schlechter Eisqualität kaum möglich. Zudem bekommen wir Orientierungsschwierigkeiten, weil die Spur kaum mehr zu erkennen ist. Zu allem Überfluss rollt eine schwarze Wolkenfront heran und wir erkennen, dass das für die Nacht angekündigte Schlechtwetter bereits früher eintreffen wird.

Uns bleibt also nichts anderes übrig, als die eisige Steilflanke rückwärts und ungesichert abzuklettern. Jedes Mal, wenn wir den Fuß tiefer setzen, hoffen wir, dass die Frontalzacken unserer Steigeisen genügend Halt finden.

Langsam belasten wir abwechselnd die Füße, klammern uns angespannt an unsere Eispickel und haben die Flanke nach schier endloser Zeit hinter uns. Das Gelände wird wieder so flach, dass wir das letzte Stück bis zum Col du Midi wieder vorwärts gehen können. Es beginnt zu donnern, die Wolkenfront hat uns fast erreicht. Mit letzter Kraft versuchen wir Tempo zu machen und das Refuge des Cosmiques zu erreichen. Auf den letzten Metern beginnen Blitze den Himmel über uns zu zerreißen. Starker Wind kommt auf und es hagelt, wie wir es noch nicht erlebt haben. Gegen 18 Uhr erreichen wir endlich die Hütte – gerade noch rechtzeitig, bevor sich ein Unwetter entfaltet, welches uns am Berg definitiv in große Schwierigkeiten gebracht hätte. Nach 16 Stunden am Berg und einer permanenten Anspannung spüren wir nun, wie fertig wir sind. Endlich können wir uns entspannen!

Noch ein paar Gedanken zum Mont Blanc

  • Die Cosmiques-Route ist eine interessante Alternative um dem Trubel des Normalwegs zu entkommen und eine wunderschöne, fordernde und abwechslungsreiche Route auf den Mont Blanc.
  • Konditionell und technisch stellt die Route etwas höhere Anforderungen an die Begeher – bewegt man sich doch oftmals im Absturzgelände, das sich über weite Strecken schlecht absichern lässt.
    • Kondition: Wer diese Route (wie wir) ohne Bergführer angehen möchte, sollte zunächst einmal konditionell in der Lage sein, die 1.600 Höhenmeter im Auf- wie im Abstieg (samt der zwei Gegenabstiege/Anstiege) zu bewältigen.
    • Erfahrung: Begeher sollten (in ihrem eigenen Interesse) technisch erfahren genug sein, um sich sicher in sehr steilem Absturzgelände (auch ungesichert) bewegen zu können. Die sichere Beherrschung der Frontalzackentechnik ist Pflicht!
    • Anspruch: Psychisch wie physisch stellt die Tour recht hohe Anforderungen, die aufgrund der Länge der Route und der Dimension des Berges nicht mit einfachen Besteigungen niedrigerer 4.000er zu vergleichen sind. Zwar mag die Route bei perfekten Bedingungen an sich auch für weniger erfahrene Bergsteiger möglich sein, jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass sich die Bedingungen an Bergen dieser Dimension schnell ändern können. Wie in unserem Fall können schnell erhöhte Schwierigkeiten auftreten. Hier sind ausreichende Reserven bei Kondition und Technik absolut notwendig!
  • Der Mont Blanc – mit 4.810m Höhe ist er der höchste Berg der Alpen und der EU. Je nach Definition der innereurasischen Grenze wäre er sogar der höchste Berg Europas und somit einer der Seven Summits, der jeweils höchsten Berge der Kontinente. In Bergsteiger-Kreisen wird jedoch heutzutage meist der Elbrus (5.642 Meter) als höchster Berg Europas und somit als Seven Summit genannt.
  • HINWEIS: Aufgrund der sich ständig verändernden Gletscherverhältnisse auf dieser Route stellt das Bergzeit Magazin KEINEN GPS-Track zur Verfügung!

Alle Angaben zur Besteigung des Mont Blanc über die Cosmiques-Route

Die Mont Blanc-Besteiger und ihr bevorzugtes Transportmittel auf dem Nufenenpass. | Foto: Ben Weiler
Die Mont Blanc-Besteiger und ihr bevorzugtes Transportmittel auf dem Nufenenpass. | Foto: Ben Weiler
  • Anfahrt: von Deutschland kommend über Basel, Bern, Montreux und Martigny nach Chamonix.
  • Charakter/Einordnung der Tour: technisch mittelschwere Hochtour, die aufgrund ihrer Länge und der großen Höhe hohe Anforderungen an Kondition und Höhentauglichkeit stellt.
  • Schwierigkeit: ZS (ziemlich schwierig, Stellen II); Schlüsselstelle ist die Steilflanke des Mont Maudit; je nach Verhältnissen Blankeis und 50° steil – im Abstieg kann auch die Tacul-Flanke problematisch sein!
  • Länge der Tour: Chamonix-Aiguille du Midi (Seilbahnfahrt) ca. 30 Minuten (evtl. längere Wartezeit!); Abstieg von der Aiguille du Midi zur Refuge des Cosmiques ca. 30 Minuten; Aufstieg vom Refuge des Cosmiques zum Mont Blanc ca. sieben Stunden (je nach Verhältnissen; mit Wartezeiten am Mont Maudit ist zu rechnen); Abstieg vom Mont Blanc zum Refuge des Cosmiques ca. vier bis fünf Stunden (je nach Verhältnissen).
  • Höhenangaben: Chamonix (1.035 Meter) – Bergstation Aiguille du Midi (3.842 Meter) -Refuge des Cosmiques (3.613 Meter) – Col du Midi (3.530 Meter) – Mont Blanc du Tacul (4.248 Meter) – Col Maudit (4.035 Meter) – Col du Mont Maudit (4.354 Meter) – Mont Maudit (4.465 Meter) – Col de la Brenva auf 4.305 Meter – Mont Blanc (4.810 Meter)
  • Übernachtung: Refuge des Cosmiques
  • Ausrüstung: Allgemeine Hochtourenausrüstung

Brauchst Du noch Ausrüstung für Dein nächstes Bergabenteuer?

Weitere interessante Artikel im Bergzeit Magazin

Abonnieren
Benachrichtige mich zu:
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Unsere Top Outdoor Kategorien


Bergzeit Magazin - Dein Blog für Bergsport & Outdoor

Willkommen im Bergzeit Magazin! Hier findest Du Produkttests, Tourentipps, Pflegeanleitungen und Tipps aus der Outdoor-Szene. Von A wie Alpspitze bis Z wie Zwischensicherung. Das Redaktionsteam des Bergzeit Magazins liefert zusammen mit vielen externen Autoren und Bergsport-Experten kompetente Beiträge zu allen wichtigen Berg- und Outdoorthemen sowie aktuelles Branchen- und Hintergrundwissen.