Kalifornien 1974. Die Geburtsstunde von Osprey: Es begann alles mit einer Nähmaschine, einem Kopf voller Ideen und dem Herzenswunsch, innovative Rucksäcke zu entwickeln und herzustellen, die den höchsten Standards gerecht werden.


“Meine persönliche Philosophie ist, dass ich das Leben mehr genieße, wenn ich mich mit den Dingen, die ich selbst gebaut habe, umgebe. Ich verstehe meine Umgebung und verbinde mich besser mit meiner Umwelt. Die Liebe, Dinge für mich und meine Freunde selber zu fertigen, hat mich dazu angeregt dieses Unternehmen zu starten.“

Mike Pfotenhauer (Gründer und Chefdesigner)

Seit dem ersten Tag liegt es Osprey am Herzen, hochqualitative Produkte zu fertigen, die unseren Planeten schonen. Osprey erforscht und testet deshalb kontinuierlich neuste Technologien und Stoffe. Ziel dabei ist es, diese in ihre Produktionskette zu integrieren. So stellen sie sicher, die langlebigsten Transportlösungen für Ausrüstung herzustellen – und dabei kaum Spuren in der Umwelt zu hinterlassen.
Nachdem ich fast zwei Jahre lang nur in meiner Heimat unterwegs war, wählte ich Island als erstes internationales Reiseziel, an dem ich länger als ein paar Tage verweilen würde. Ich war so aufgeregt, endlich wieder unterwegs zu sein, endlich wieder auf Entdeckungsreise zu gehen. Also packte ich meine Taschen und umrundete das wundervolle Island zur schönsten Sommerzeit. Für Fans der Flora und Fauna ist der Sommer die beste Reisezeit auf Island, da Besucher dann Hunderte von Papageitauchern auf der ganzen Insel bestaunen können. Ein Geheimtipp, um ihnen ganz nah zu kommen, ist Borgarfjardhöfn. Das ist eine Art Aussichtspunkt bei einem Hafen mit einer Treppe, die auf einen Felsen mit Nestern führt. Die kleinen, drolligen Vögel kommen ganz nah ran, weil sie echt neugierig sind. Ich könnte ihnen den ganzen Tag dabei zusehen, wie sie herumfliegen und mit Fischen im Schnabel zu ihren Nestern zurückkehren. Dieses Erlebnis darf bei keinem Islandbesuch fehlen! Die zwei Wochen in Island waren eine erfrischende Abwechslung für mich, da ich in den letzten eineinhalb Jahren aufgrund der Reisebeschränkungen kaum unterwegs sein konnte. Ich habe fast keine privaten Reisen unternommen. Dabei würde ich am liebsten nur Landschaftsfotografie machen, weil mir das so viel Freude bereitet. Früh am Morgen aufzuwachen, mich ins Auto zu setzen und den einen perfekten Moment zu erhaschen, um ihn dann mit der Kamera einzufangen – das ist meine Passion! Freiberuflicher Fotograf zu sein ist mein absoluter Traumjob. Aber manchmal verliere ich mich so sehr in all meinen Projekten, dass keine Zeit für das Hobby bleibt. Dabei hat alles damit begonnen, dass ich einfach gern draußen bin und fotografiere. Ich hatte keine Kundenaufträge oder so. Und wenn die Fotografie dann zum Beruf wird, muss man an so viele Dinge denken, dass man sich den eigentlichen Passionen gar nicht so hingeben kann. Die Reise nach Island hat hier für mich wieder ganz viel Balance reingebracht.