Fünf Hersteller teilen sich aktuell den Markt für LVS-Geräte. Neben den Standardgeräten findet man sowohl Profimodelle als auch technisch einfachere Varianten in den (digitalen) Verkaufsregalen. Die wichtigsten Unterschiede im Überblick!

Einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für Freerider, Skitouren– und Schneeschuhgeher ist das Lawinenverschüttetensuchgerät (kurz LVS-Gerät). In Kombination mit Schaufel und Sonde ist es unverzichtbar zur Kameradenrettung, welche bei einer Lawinenverschüttung meist die einzige wirkliche Überlebenschance darstellt. Seit Jahrzehnten ist das Prinzip dabei gleichgeblieben: Ein kombiniertes Sende- und Empfangsgerät wird sendend am Körper getragen, im Notfall wird man mit Hilfe der Empfangsfunktion entlang der Feldlinien zum Verschütteten geleitet. Musste man das vor nicht allzu langer Zeit anhand von lauter werdenden Pieptönen tun, wird man bei aktuellen LVS-Modellen recht intuitiv von Pfeilen auf dem digitalen Display geleitet.

Der aktuelle Stand der Technik: Das LVS-Gerät heute

Bei allen aktuellen LVS-Geräten handelt es sich um digitale Dreiantennengeräte. Das ermöglicht im Vergleich zum analogen Ur-LVS mit nur einer Antenne vor allem eine bessere Feinortung und größere Unabhängigkeit von der Koppellage. Zudem wird man intuitiver und somit schneller zum Verschütteten geführt. Gerade die Feinortung wurde dadurch stark verbessert, und eine Markierfunktion kann zusätzlich viel Zeit bei Mehrfachverschüttungen sparen.

Dreiantennengeräte mit Markierfunktion sind heutzutage Standard im LVS-Geräte-Markt. Die meisten Hersteller bieten ein Standardmodell und ein Profimodell (mit Zusatzfunktionen) an. | Foto: Pieps/Andre Schönherr
Dreiantennengeräte mit Markierfunktion sind heutzutage Standard im LVS-Geräte-Markt. | Foto: Pieps/Andre Schönherr

Die meisten Hersteller bieten ein Topmodell an, welches zusätzlich zu den Standardfunktionen weitere Spezialfunktionen bietet – zum Beispiel einen Analogmodus, einen Neigungsmesser oder eine gesonderte Gruppencheck-Funktion. Beim Standardmodell verzichten die Hersteller häufig auf diese Zusatzfunktionen; die Standardfunktionen sind aber für praktisch alle Verschüttungsszenarien ausreichend.

Etwas abgespeckte, oft auf eine besonders einfache Bedienung ausgelegte Modelle runden das Angebot ab. Diese einfachen Modelle richten sich eher an Gelegenheitsnutzer und Freerider, die nur ab und zu ins lawinenträchtige Gelände vorstoßen. Häufig sind diese einfachen Geräte auch im Verleih von Bergsportschulen anzutreffen. Sie zielen vor allem auf das möglichst schnelle Auffinden eines einzelnen Verschütteten in einem Suchgebiet von begrenzter Größe ab.

Bei der verfügbaren Technik sollte man jedoch nicht vergessen, dass man seine Sicherheit im Gelände am besten erhöht, wenn man gar nicht erst von einer Lawine erfasst wird. Risikomanagement erfordert Wissen, welches vor allem durch Ausbildung und Erfahrung erworben wird und ebenso zur Pflichtausstattung im Gelände gehört wie ein LVS-Gerät.

Übersicht über die aktuellen LVS-Geräte

Arva

Das Axio ist das Topmodell von Arva und deckt einen breiten Funktionsumfang ab. | Foto: Arva
Das Axio ist das Topmodell von Arva und deckt einen breiten Funktionsumfang ab. | Foto: Arva

Die LVS-Geräte von Arva sind im deutschsprachigen Raum nicht allzu weit verbreitet, funktionieren aber äußerst zuverlässig und bieten vor allem ein interessantes Preis-Leistungsverhältnis.

  • AxioArva präsentiert mit dem Axio ein High-End-LVS. Innovativ ist dabei, dass die dritte Antenne zum Suchen ausgeklappt wird (das Umschalten von Suche auf Senden und umgekehrt geschieht ebenfalls durch Ein- bzw. Ausklappen der Antenne). Dadurch kann diese Antenne im Verhältnis zum Gehäuse deutlich länger ausgeführt werden, wodurch sie in der Reichweite mit den beiden Hauptantennen mithalten kann. Dies sollte in ungünstigen Koppellagen Vorteile bringen, da alle drei Antennen gleich stark sind. Zusätzlich verfügt das Axio auch über eine Funktion zum Umschalten vom Such- in den Sendemodus bei Stillstand, eine Funktion zum Gruppencheck und natürlich eine Markierfunktion.
  • Neo 2
    Das Arva Neo 2 ist ein leistungsfähiges LVS-Gerät, das für den Winter 2017/18 überarbeitet wurde und auf einfache Bedienung ausgelegt ist. Dank dreier gleich starker Antennen werden von Arva sogar 60 Meter Suchstreifenbreite empfohlen. Zusätzlich bietet das kompakte Neo 2 eine automatische Umschaltung von Suchen auf Senden sowie eine Gruppencheck- und natürlich eine Markierfunktion.
  • Evo 4
    Das Evo 4 ist ein zuverlässiges und solides LVS-Gerät zu einem sehr günstigen Preis. Es bietet alle relevanten Funktionen, lediglich bei der empfohlenen Suchstreifenbreite (40 Meter) kann es mit den höherwertigen Modellen nicht ganz mithalten.

BCA

Der Tracker2 ist das Standardmodell von BCA. | Foto: BCA
Der Tracker2 ist das Standardmodell von BCA. | Foto: BCA

Die Erfinder des digitalen LVS-Geräts, BCA, haben mit dem Tracker 3 ein Topmodell im Programm, das sich vor der Konkurrenz weder mit seiner Leistungsfähigkeit noch mit seinen Zusatzfunktionen verstecken muss. Bei Bergzeit ist auch das Vorgängermodell, der Tracker 2, im Programm.

  • Tracker 3
    Der Tracker 3 ist das Topmodell von BCA. Kleiner und leichter als die Vorgänger ist der Tracker 3 jetzt mit einer Markierfunktion, automatischer Nachlawinenumschaltung und Mehrfachverschüttetenanzeige ausgestattet. Zudem punktet er mit einer schnellen Reaktionszeit sowie einfacher Bedienung.
  • Tracker 2
    Der klassische Tracker 2 ist einfach zu bedienen und reagiert schnell, der Spezialmodus für Mehrfachverschüttungen ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Dadurch zeigt der Tracker 2 Schwächen bei Mehrfachverschüttungen, einzelne Verschüttete können aber schnell und zuverlässig gefunden werden.

Mammut

Das Mammut Barryvox S ist das Spitzengerät von Mammut. | Foto: Mammut
Das Mammut Barryvox S ist das Spitzengerät von Mammut. | Foto: Mammut

Mammut bietet mit der für 2017/18 komplett überarbeiteten Barryvox-Serie bewährte Geräte mit solider Technik. Das Barryvox S ist das Spitzengerät mit den meisten Zusatzfunktionen. Aber auch das abgespeckte Barryvox ist gerade für Einsteiger sehr interessant.

  • Barryvox S
    Das Mammut Barryvox S bietet viele Funktionen und eignet sich insbesondere für Profis. Es kombiniert die optische als auch akustische Führung und glänzt mit einem außergewöhnlich hohen Maß von Individualisierungsmöglichkeiten. So kann beispielsweise durch die Verschüttetenliste gescrollt werden, die Suchstreifenbreite beträgt beeindruckende 80 Meter und die Smart Search-Funktion hilft dem Retter, um im Falle eines Lawinenunglücks noch schneller suchen zu können.
  • Barryvox
    Auch das „kleine” Barryvox überzeugt durch einfache Bedienung und gute Leistung. Der günstige Preis macht das LVS-Gerät gegenüber dem großen Bruder vor allem für nicht professionelle Anwender interessant. Mammut hat dem Gerät eine Suchstreifenbreite von 70 Metern verpasst, der Sendebetrieb beträgt beeindruckende 300 Stunden.

Ortovox

Das 3+ ist das "Standardgerät" von Ortovox. | Foto: Ortovox
Das 3+ ist das „Standardgerät“ von Ortovox. | Foto: Ortovox

Alle LVS-Geräte von Ortovox verfügen über die „Smart-Antenna“-Technologie, die ein automatisches Umschalten auf die Sendeantenne mit der vermutlich besseren Lage im Raum ermöglicht. Auch eine Funktion zum automatischen Umschalten von „Suchen“ auf „Senden“ im Falle eines längeren Stillstands des Gerätes ist bei allen Ortovox-LVS verfügbar, um im Falle einer Nachlawine nicht im Suchmodus verschüttet zu werden.

  • S1+Das Profigerät von Ortovox führt im Suchmodus intuitiv und zügig zum Ziel, besonders die patentierte Anzeige während der Feinsuche ist sinnvoll. Es verfügt über eine Funktion zum Gruppencheck, einen integrierten Recco-Reflektor sowie einen Hangneigungsmesser und kann ebenfalls auf die persönlichen Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden.
  • 3+
    Das 3+ ist das „Standardgerät“ von Ortovox und bietet eigentlich alles, was man braucht. Wie beim S1+ ist auch beim 3+ eine Gruppencheckfunktion und ein Recco-Reflektor im Gerät verbaut.
  • Zoom+
    Das Zoom+ ist ein intuitives LVS-Gerät, mit dem vor allem ein einzelner Verschütteter schnell gefunden werden kann. Aufgrund der fehlenden Markierfunktion ist die Auflösung von Szenarien mit Mehrfachverschüttung aber nur mit der Dreikreismethode möglich.

Pieps

Das Pieps DSP Pro Ice hat eine durchsichtige Hülle, das DSP Pro nicht - technisch sind die beiden LVS-Geräte aber identisch. | Foto: Pieps
Das Pieps DSP Pro Ice hat eine durchsichtige Hülle, das DSP Pro nicht – technisch sind die beiden LVS-Geräte aber identisch. | Foto: Pieps

Auch Pieps hat mit dem DSP Pro bzw. DSP Ice äußerst leistungsfähige Topgeräte im Programm. Zudem sind die Pieps-Geräte mit der elektronischen Pieps-Lawinensonde “ I-Probe“ kompatibel. Hierbei wird der Sendemodus eines mit der I-Probe gefundenen Pieps-Gerätes unterdrückt, was im Falle einer Mehrfachverschüttung hilfreich ist.

  • DSP Pro/DSP Pro Ice
    Das Pieps DSP Pro und das DSP Pro Ice sind technisch identisch, der einzige Unterschied ist, dass das DSP Ice ein transparentes Gehäuse besitzt. Beide Geräte haben nicht nur eine sehr hohe Reichweite, sondern bieten auch zahlreiche Zusatzfunktionen. So kann etwa die Sendefrequenz anderer LVS-Geräte überprüft werden, auch ein Hangneigungsmesser und eine Funktion zum automatischen Umschalten vom Such- in den Sendemodus sind integriert. Außerdem kann das Signal des Pieps TX600 (ein Pieps-Gerät, welches auf einer anderen Frequenz sendet und für Hunde entwickelt wurde) empfangen werden.
  • DSP Sport
    Wer die Zusatzfunktionen nicht benötigt, sollte sich das DSP Sport ansehen. Es bietet sämtliche Basisfunktionen, funktioniert ausgezeichnet und ist verhältnismäßig günstig zu haben.
  • Micro
    Mit dem Micro hat Pieps ein LVS-Gerät auf dem Markt, das den BCA Tracker 3 als kleinstes und leichtestes Dreiantennengerät ablöst. Im Gegensatz zum DSP Pro richtet es sich nicht an „professionelle“ Anwender (wie Bergführer, Bergrettung etc.), sondern ist stärker auf eine einfache und intuitive Bedienung ausgelegt. Es verfügt über die üblichen Standardfunktionen sowie über die bei Pieps übliche, starke Y-Antenne. Das Micro wechselt zudem automatisch per Distanzsensor vom Sende- in den Suchmodus, sobald das Gerät ausgepackt wird (und nicht per Schalter, wie bei anderen Geräten üblich). Ein Umschalten auf Senden im Fall einer Nachlawine erfolgt ebenfalls automatisch, wenn das Gerät eine Minute lang nicht bewegt wird. Als weitere Neuheit verfügt das Micro über einen „Vibrationsalarm“, welcher beim Erstempfang in der Signalsuche ausgelöst wird. Somit muss man nicht mehr permanent auf die Anzeige schauen.
Egal, für welches LVS-Gerät man sich entscheidet: Das beste Modell bringt nichts, wenn man es nicht richtig anwenden kann. Da hilft nur: üben, üben, üben. | Foto: Ortovox/Hansi Heckmair
Egal, für welches LVS-Gerät man sich entscheidet: Das beste Modell bringt nichts, wenn man es nicht richtig anwenden kann! | Foto: Ortovox/Hansi Heckmair

Fazit: Welches Modell brauche ich?

Ein aktuelles Dreiantennengerät mit Markierfunktion kann man heutzutage als Stand der Technik und damit eigentlich auch als Vorraussetzung für jeden bezeichnen, der sich im schneebedeckten Gebirge bewegt. Ob man eines der Topgeräte mit den verschiedenen Zusatzfunktionen benötigt, oder ob die abgespeckten Versionen, die praktisch jeder Hersteller anbietet, genügen, kann jeder Nutzer dabei selbst entscheiden. Die „kleinen“ Geräte sind eher für Spezialfälle wie große geführte Gruppen interessant.

Für welches Hersteller-Modell man sich entscheidet, ist ebenfalls eine individuelle Sache. Am besten probiert man verschiedene Geräte aus, um zu sehen, mit welchem man bei der Suche am schnellsten zum Ziel kommt. Aber auch der Tragekomfort am Körper kann eine Rolle bei der Entscheidung spielen. Mehr dazu in der Kaufberatung LVS-Geräte.

Nicht vergessen, das beste LVS-Gerät bringt nur dann etwas, wenn der Umgang damit immer wieder trainiert wird!

Marktübersicht: LVS-Geräte 2017/2018 im Vergleich

Hersteller Modell Antennen Gewicht Empfohlene Suchstreifenbreite Zusatzfunktionen/Bemerkungen Preis in EUR
 Arva Axio 3 230g 60m Automatisches Umschalten vom Such- in den Sendemodus nach längerem Stillstand 349,95
Neo 2 3 230g 60m Automatisches Umschalten vom Such- in den Sendemodus nach längerem Stillstand 279,95
Evo 4 3 220g 40m 199,95
 BCA Tracker 3 3 215g 50m 299,95
Tracker 2 3 255g 50m Keine Markierfunktion 249,95
 Mammut Barryvox S 3 205g 80m Hohes Maß an Individualisierungsmöglichkeiten für Profianwender 379,95
Barryvox 3 205g 70m 279,95
 Ortovox S1+ 3 230g 50m Hangneigungsmesser, Automatisches Umschalten vom Such- in den Sendemodus nach längerem Stillstand 379,95
3+ 3 210g 40m Automatisches Umschalten vom Such- in den Sendemodus nach längerem Stillstand 279,95
Zoom+ 3 200g 40m Automatisches Umschalten vom Such- in den Sendemodus nach längerem Stillstand, keine Markierfunktion 199,95
 Pieps DSP Pro / DSP Pro Ice 3 225g 60m Hangneigungsmesser, Automatisches Umschalten vom Such- in den Sendemodus nach längerem Stillstand, kann Signal des TX600 empfangen 379,95
DSP Sport 3 210g 50m 279,95
Micro 3 150g 50m Automatisches Umschalten vom Such- in den Sendemodus bei längerem Stillstand, Vibration bei Erstempfang während der Suche, kompatibel mit der Pieps-App 349,95

Mehr zum Thema Wintersport-Ausrüstung im Bergzeit Magazin:

Kommentare

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Carsten

Mir scheint, dass die Preise für das Mammut Barryvox Element und Pulse in der Tabelle vertauscht sind.

Vielen Dank, gut aufgepasst! Jetzt sind die Preise korrekt.
Das Bergzeit Team

Georg

Hallo zusammen

Bin schon seit längeren auf der Suche nach einen Guten LVS Gerät.

welches LVS Gerät kann mir ein Profi empfehlen.

Preis-Leistung!!

Gruß

Georg

Klaus Popp
Hallo Georg, ich bin Fachübungsleiter beim DAV und führe öfter LVS Trainings durch. Als günstige Varianten würde ich Dir das Mammut Elements oder Pieps Sport empfehlen.( oder von beiden Geräten die Profivarianten, wenn man zu viel Geld hat :o) Das Mammut Elements ist bei Reichweite Feinsuche und Punktortung Top. Die Bedienung ist minimal komplizierter als beim Pieps Sports/DSP. Dafür hat es nützliche Zusatzfunktion (Automatisches umschalten auf Senden bei Nachverschüttung) Das Pieps Sport oder DSP ist meiner Meinung nach am einfachsten zu bedienen, (einfacher Schiebeschalter) und ist Top in Reichweite und bei der Fein- und Punktsuche, jedoch bei Mehrfachverschüttung (die nicht… Read more »
Georg

Hallo Klaus

Danke für die schnelle und gute Information.

Das Mammut Elements kaufe ich jetzt.

Grüße aus der Oberpfalz

Georg

Markus

Hallo Klaus,

ich kann nicht ganz nachvollziehen warum Du so deutlich von allen Ortovox LVS-Geräten abrätst. In den Tests, z. B. Alpin, gehören die immer zu den Besten, u. a. auch was die Reichweite betrifft????

walter
Ich bin seit 30 Jahren als Lawinenhunde Ausbilder tätig und auch mit den LVS-Geräten vertraut. Im Prinzip kann man heute davon ausgehen das alle Geräte ihren Dienst tun. Nur die Anwender sollten sich vorher intensiv damit beschäftigen und nicht erst am Berg. Wenn sie ihr gerät genauso gut kennen wir ihr Smartphone passt es. Eine Bemerkung zu einem Ortovox Gerät Zom + das ablesen vom Display ist bei Sonnen Einstahlung fast unmöglich. Ich selbst habe von fast jedem Hersteller ein Gerät. Was ich von den Franzosen bemängele, die Bedienungsanleitungen sind so was von schlecht, dass man glauben wollte unser Markt… Read more »
Markus
Rein von technischer Sicht decken sich meine Ergebnisse mit den Aussagen von Klaus Popp sehr gut. Nur dass beim Pieps DSP Pro die Markierfunktion nicht ganz so gut sein soll wie beim Mammut, ist nicht ganz nachvollziehbar. Nach eigenen Labor- und Feldtests sind diese mindestens gleich gut. (Technischer Entwickler) Technisch gesehen ist es ganz wichtig dass zum „Markieren“ das Suchende Gerät mindestens ca. 1-2 Meter vom sendenden Gerät entfernt ist. Allgemein: Hier geht es nicht um Kaffeemaschienen, Handys oder Fernseher. Es geht darum einen Verschütteten so schnell wie möglich auszugraben. (den Versuch jemandem das Leben zu retten) Es gab/gibt nachweislich… Read more »
Markus P

Bei meinem Kommentar von vorhin, sollte auch Markus P als Name stehn, nicht dass es mit dem anderen Markus verwechselt wird.

zu walters Aussage vom 26. September:
Also man kann leider nicht davon ausgehen dass alle Geräte bedenkenlos verwendet werden können !

Man sollte sich also mit der Bedienung auseinandersetzen und Üben. Also einfach z.B.: 2 LVS-Geräte (in einem Nylonsack) vergraben lassen und dann diese suchen üben.

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