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Crashpad kaufen

Was heute Bouldermatte, Crashpad oder Boulderpad heißt war früher höchstens eine Matratze, die einfach an den Fels bzw. Boulderspot mitgezerrt wurde. Nicht so praktisch! Die heutige Generation der Bouldermatte oder Crashpad ist eine stabile und robuste gepolsterte Matte, die beim Bouldern unter den Boulder gelegt wird und meistens auch vom abgehenden oder abspringenden Boulderer getroffen wird! Das Crashpad soll bei einem Sturz also vor Verletzungen schützen. Zumeist transportiert man die Bouldermatte auf dem Rücken im gefalteten oder zusammengerollten Zustand.

Innenleben einer Bouldermatte 

Das Innenleben dieser großen Helferlein ist zum Teil aufwendig konstruiert: Der Crashpad Schaumstoff, also das Innere, besteht aus zwei oder drei Schichten mit unterschiedlichen Härtegraden. In der Regel ist die obere Schicht hart und dient der optimalen Kraftverteilung bei harten Stürzen. Diese Schicht trägt Sorge dafür, dass ein Durchstoßen auf den Untergrund nicht möglich ist. Darunter befinden sich eine oder mehrere weichere und mächtigere Schichten, um insgesamt den Aufprall abzubremsen.

Crashpad ist nicht gleich Crashpad

An sich unterscheiden sich die Bouldermatten meist nur in ihrer Größe, ihrer Farbe oder Ihres Gewichtes. Natürlich gibt es Crashpads zu kaufen, die leichter und dünner sind und sich optimal für den Einstiegsbereich eignen oder sich bei arg unebenen Untergründen besser anpassen als harte Crashpads. Härtere Crashpads eignen sich hervorragend für hohe Boulder. Am besten kombiniert man zwei oder gar drei unterschiedliche Crashpads miteinander und schafft so eine gute Landezone. Alleine geht man ja eher selten Bouldern, so sollten ein paar Crash Pads am Boulderspot schon zusammenkommen!

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Kaufberatung Crashpad

Crashpads sorgen beim Bouldern für eine sichere Landung. Welche Bouldermatten-Typen gibt es? Und für welches Einsatzgebiet brauche ich welche Crashpads? Unsere Kaufberatung hilft weiter! weiterlesen

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Crashpad

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Kaufberatung Crashpad

Kaufberatung Crashpad. Die Bouldermatte als Landebahn

Crashpads sorgen beim Bouldern für eine sichere Landung. Welche Bouldermatten-Typen gibt es? Und für welches Einsatzgebiet brauche ich welche Crashpads? Unsere Kaufberatung hilft weiter!

Was ist ein Crashpad?

Ein gutes Crashpad ist für die Landung fast genauso wichtig wie gute Spotter. | Foto: La Sportiva Ein gutes Crashpad ist für die Landung fast genauso wichtig wie gute Spotter. | Foto: La Sportiva

Eigentlich ist die Idee ja so einfach wie genial: Eine aufklappbare, stabile Matte zu entwerfen, die

  • leicht ist
  • gut zu tragen ist und
  • Stürze gut dämpft, auch wenn spitze Steine drunter liegen.

Kurz und gut: das Crashpad war erfunden und fortan liefen Boulderer mit bunten Matten durch Wälder und Blockfelder auf der Suche nach neuen, fast unmöglichen Zügen und tollen Linien. Denn – das gehört zu den angenehmen Seiten des Boulderns – es braucht nur eine Bouldermatte, Kletterschuhe und Chalk, gute Blöcke und es kann losgehen …

Wie ist ein Crashpad aufgebaut?

In der Regel besteht ein Crashpad aus zwei bis drei, in einigen Fällen sogar bis zu fünf verschiedenen Schichten:

  • Die oberste, relativ harte Schicht verteilt die Sturz-Energie. Diese Schicht besteht meist aus geschlossenporigem Schaumstoff oder vergleichbarem Material.
  • Die darunterliegende weiche Schicht dämpft den Sturz. Hier gilt die Faustregel: Je hochwertiger der Schaum, umso länger hält das Crashpad. Hier kommen häufig weitere Schaumstoffarten in unterschiedlichen Härten zum Einsatz (etwa als Durchschlagschutz). So kommt es dann zu Drei- oder Vierlagen-Matten.

Die Haltbarkeit der Bouldermatte hängt insbesondere von zwei Faktoren ab:

  • der Qualität des verwendeten Schaumstoffs
  • der Intensität der Benutzung

Hier helfen nicht zuletzt Crashpad-Erfahrungsberichte weiter.

Welche Crashpad-Arten gibt es?

Es gibt insbesondere zwei Bauweisen bei Crashpads: Tacos (links) werden gebogen, Burritos (rechts) geklappt. | Fotos: Moon und Beal Es gibt insbesondere zwei Bauweisen bei Crashpads: Tacos (links) werden gebogen, Burritos (rechts) geklappt. | Fotos: Moon und Beal

Es gibt verschiedene Arten von Crashpads, die allesamt Vor- und Nachteile haben.

1. Taco: Diese Crashpads haben keine Falz. Das sorgt für gleichmäßige Dämpfung und bestmögliche Landung. Allerdings sollten Tacos aufgeklappt gelagert werden.

  • Vorteil: Kein Spalt in der Mitte, deshalb überall gleichmäßige Dämpfung
  • Nachteil: Teilweise schnellere Schaumstoffermüdung im Knick (eine ausgebreitete Lagerung verzögert das etwas); etwas größer bei Transport und Lagerung

2. Burritos/klappbare Crashpads: Die häufigste Variante: Das Crashpad kann einfach aufgeklappt werden und verdoppelt damit die Landefläche. Einige Hersteller konstruieren den Knick schräg, dass an dieser Stelle keine Schwachstelle entsteht. Das ist beim Transport ein Vorteil: Im Auto und im Keller brauchen Burritos weniger Platz. Dreifach faltbare Pads bieten hier das beste Verhältnis von Lagerung/Transport zu Landefläche. Auf dem Weg zum Felsen lassen sich mit Burritos mehrere Pads leichter kombinieren.

  • Vorteil: robusteste Form der Bouldermatte; gut für Transport und Lagerung
  • Nachteil: evtl. Schwachstelle am Knick mit etwas weniger Landekomfort

3. Sitpad: Das Sitpad, auch Starter-Pad oder Addition-Pad genannt, ist entweder gedacht für Sit-Starts, bei denen man keine dicke Dämpfung braucht, für niedrige Traversen oder zum zusätzlichen Abpolstern von Wurzeln und Steinen. Sie sind - wie der Name schon verrät - ein Zusatz, kein Ersatz für ein vollwertiges Crashpad.

Welche Einsatzgebiete gibt es?

Highball oder “normale” Absprunghöhe? Für ersteres darf das Pad dicker und größer sein. | Foto: Chillaz Highball oder “normale” Absprunghöhe? Für ersteres darf das Pad dicker und größer sein. | Foto: Chillaz

Welches Crashpad Du brauchst, hängt insbesondere von Deinen Vorlieben ab, also in welchen Bouldern Du am meisten herumhängst: Straight ups, Highball, Traverse – je nach Einsatzbereich haben Crashpads einen speziellen Aufbau. Aber in manchen Bouldern hilft auch die beste Matte nichts, sondern nur ein guter Spotter.

1. Straight Up-Boulder oder Parcours mit überschaubarer Höhe: Allround Pad

Hier kommen insbesondere Standard-Pads wie das Moon Warrior oder das Ocun Paddy Moonwalk zum Einsatz. Die Dicke der Dämpfung beträgt in der Regel um die zehn Zentimeter. Meist sind diese Bouldermatten etwas kleiner, etwa einen Quadratmeter. Beispiel: Edelrid Mantle II oder Moon Warrior

2. Highballs

Der Name verrät es schon: Die Highball-Pads kümmern sich um Deine Knochen, wenn der Boulder höher ist. Das macht sich sowohl in der Größe der Landefläche als auch in der Dicke bemerkbar. Um die 1,5 Quadratmeter groß darf die Landefläche schon sein und elf bis 15 Zentimeter dick sollte das Crashpad für eine ordentliche Dämpfung auch sein. Dafür hat man dann einiges an Volumen und Gewicht mit dabei … Beispiel: Ocun Paddy Dominator oder Black Diamond Mondo

3. Traversen

Hier schlägt entweder die Stunde der koppelbaren Crashpads (siehe unten) oder der länglichen Bouldermatten wie des Ocun Paddy Incubator oder des Beal Triple Air Light Pad. Außerdem sind hier auch zusätzliche kleine Crashpads hilfreich – und viele Mitboulderer mit vielen Matten. Beispiele: Ocun Paddy Incubator oder Beal Triple Air Pad

Nützliche Details

Eigentlich ist das mit den Crashpads und dem Bouldern ja ganz einfach: Matte aufklappen, unter den Boulder legen – fertig. Es gibt aber ein paar ganz praktische zusätzliche Features.

  • Koppelbare Bouldermatten: Das gibt es etwa bei Ocun. Mit Reißverschlüssen oder Klettverschlüssen können die Matten auch längs aneinander befestigt werden – perfekt für Traversen. Zusätzliches Plus: So kann das Crashpad auch als Isomatte benutzt werden!
  • Griffschlaufen: So kann der Spotter das Pad schnell richtig positionieren. Erleichtert außerdem das Herumtragen des Pads vor Ort.
  • Tragesysteme: Je nach Dicke und Anzahl der Matten kommt da einiges an Gewicht zusammen. Hat man also vor, mehrere Matten zu transportieren, sollte man mindestens bei einer Bouldermatte auf ein anständiges Tragesystem mit Hüftgurt achten.
  • Fußabstreifer: Praktischerweise in einigen Crashpads etwa dem Edelrid Crux oder dem Ocun Dominator enthalten. Denn liebe Leute: macht gefälligst eure Kletterschuhe sauber, bevor ihr die Schlappen an die Wand presst. Die Boulderer nach euch werden es euch danken!
  • Transport-Crashpad: Das Ocun Paddy Sitcase ist eine Kombination aus Sitpad und Case von Ocun. Damit lassen sich Schuhe, Chalk und Proviant wunderbar zum Felsen transportieren. Unterwegs geht dank Reißverschluss nix verloren und vor Ort hat man ein kleines Zusatzpad > zum Testbericht Alternativ hat Black Diamond mit seinem Rucksack Pipe Dream eine Kombination aus Rucksack und Crashpad entwickelt
  • Zelt: Für sein Highball-Pad Crux II hat Edelrid ein besonderes Schmankerl konstruiert. Tagsüber fällt man drauf, abends schläft man drauf – mit einem passenden Zelt darüber.
  • Schräger Untergrund: Auf der Outdoor 2016 hat Edelrid mit dem "Balance" ein neues Crashpad vorgestellt, das sich auch an schrägen Untergrund anpasst.

Marktüberblick: diese Crashpads gibt es bei Bergzeit

Es gibt ja zahllose Crashpads auf dem Markt. Wir haben alle Crashpads aus dem Bergzeit-Sortiment mit ihren wichtigsten Daten aufgelistet. Hier bekommt Ihr eine Überblick wie viel Gewicht ihr zum Felsen tragen müsst, wie groß eure Landefläche ist, und wie das Pad konstruiert ist. Wir schlüsseln für Dich in der nachfolgenden Tabelle folgende Daten auf:

  • Bauart: Hier gibt es insbesondere die Typen Tacco, Burrito und Addition-Pad > mehr Infos
  • Dicke: Die Dicke des Crashpads gibt einen Überblick über den Einsatzbereich > mehr Infos
  • Maße aufgeklappt: Bei höheren Stürzen kann eine größere Landefläche hilfreich sein > mehr Infos
  • Transportmaße: Wenn das Crashpad nicht ins Auto passt kann der Transport schwierig werden ...
  • Gewicht: Bei einem kurzen Zustige ist das Gewicht kein Problem, aber ...
  • Besonderheiten: hier sind besondere Details des betreffenden Crashpads aufgeführt.

Hinweis: Die Pads sind hier nach Hersteller und dann nach Größe/Landefläche sortiert.

Hersteller Name Bauart: Tacco, burrito, Addition Dicke in cm Maße aufgeklappt Packmaß Gewicht Besonderheit
Beal Addition Pad Addition 4 100x50cm 4x50x100 cm 750 g kleines Zusatzpad
Beal Air Light Burrito 9 100x100cm 18x50x100 cm 3,6 kg
Beal Triple Air Light Burrito 9 150x100cm 100x50x27 cm 5,4 kg
Beal Double Air Bag Burrito 10 130x100cm 20x65x100 cm 5,3 kg
Beal Big Air Bag Burrito 10 180x100cm 36x56x100 cm 7 kg klapp- und rollbares Crashpad
Black Diamond Impact Burrito 10 114x100cm ca. 20 x 57 x 100 cm 4,33 kg solides Einsteiger-Allround-Pad
Black Diamond Drop Zone Taco 9 122x104cm ca. 18 x 56 x 104 cm 4,75 kg solides Einsteiger-Allround-Pad
Black Diamond Mondo Burrito 12,5 165x112cm ca. 27x 83x 112cm 9 kg Highball-Pad mit großer Landefläche; Testsieger in der "Klettern"
Cassin MiniDo Burrito 10,5 114x100cm 20 x 57 x 100 cm 3,8 kg
Cassin Domino Burrito 14 132x98cm ca. 24 x 66 x 98 cm 6,4 kg dank Seitenbänder Umbau zu Sofa möglich
Edelrid Sit Start II Addition 5 90x55cm 5x 55x 90 cm 1 kg kleines Zusatz- bzw. Starter-Pad
Edelrid Mantle III Burrito 10 120x110cm ca. 20 x 60 x 110 cm 5,2 kg Gutes Allround-Pad
Edelrid Balance Taco 140x110cm 5,8 kg
Edelrid Mantle II Burrito 10 150x115cm ca. 20 x 75 x 115 cm 5,3 kg Gutes Allround-Pad
Edelrid Crux III Burrito 10 200x110cm ca. 20 x 100 x 110 cm 5,2 kg
Edelrid Crux II Taco 10 210x115cm 10 x 115 x 210 cm (ungefaltet) 8 Kompatibel mit dem Edelrid Crash Pad Tent
Grivel Grivel Burrito 8 126x90cm ca. 16x 62,5x 90cm 3,5 kg Mit passender Schutzhülle erhätlich
LACD Spotmaster II Burrito 10 140x100cm ca. 20 x 70 x 100cm 5,3 kg
Mantle Mantle klein Burrito 13 120x90cm ca. 26x 60x 90 cm 4 kg
Mantle Mantle groß Burrito 13 180x110cm 39x 60x 110cm 6,3 kg
Metolius Short Stop Addition 92x58xm
Metolius Session Burrito 10,2 122x91,4cm 20,3x 66x 91,4cm 4 kg Gutes Einsteiger-Pad
Metolius Magnum Burrito 10 178x120cm ca. 20x 64x 120cm 8 kg Großes Pad, auch für hohe Boulder geeignet
Millet Rock Land Pad Burrito 10 100x100cm ca. 20x 57x 100 cm
Moon Pluto Taco 8 100x100cm 5 kg Sehr gutes Allround Pad
Moon Warrior Taco 12 130x100cm 6 kg Zum Testbericht
Moon Saturn Taco 14 160x120cm 9 kg rutschfeste Unterseite
Ocun Paddy Sitcase 3-in-1 Sitzstart Addition 6 100x48cm 6x 48x 100cm 1,6 kg Crashpad + Tasche + Isomatte >> zum Testbericht
Ocun Paddy Sundance Burrito 9 120x100cm ca. 18x 66x 100cm 4,4 kg klassisches Einsteiger-Pad
Ocun Paddy Moonwalk Burrito 10 132x100cm ca. 20x 66x 100 cm 5,5 kg
Ocun Paddy Dominator Burrito 14,5 132x100cm /200x66cm 29x 66x 100 cm 6,4 kg Highball-Klassiker >> zum Testbericht
Ocun Paddy Dreamtime Taco 9 200x100cm 40x 72x 104 cm 7,6 kg
Ocun Paddy Incubator Taco 10 210x100cm 45x 55x 100 cm 8,8 kg
Organic Briefcase Pad Taco 7,5 91x61cm 15x 45,5x 61 cm 1,8 kg
Organic Half Pad Burrito 7,5 91x61cm 15x 45,5x 61 cm 1,8 kg
Organic Spot Pad Taco 2 127x71cm Rucksack
Organic Simple Pad Taco 10 122x91cm 20x 61x 91 cm 5,0 kg
Organic Full Pad Taco 10 122x91cm 20x 61x 91cm 5,4 kg
Organic Big Pad Taco 13 145x116cm 26x 72,5x 116 cm 8,6 kg
Petzl Nimbo Addition 3 75x50cm 3x 50x 75cm 700 g kleines Zusatzpad
Petzl Alto Taco 10 118x100cm 25 x 65 x 100cm 5,7 kg
Petzl Cirro Taco 12,5 148x118cm 35 x 75 x 118cm 9 kg groß + dick = Highball-Pad

Fazit: Die wichtigsten Fragen zum Thema Crashpad

Wenn Du auf der Suche nach einem passenden Crashpad bist, solltest Du auf folgende Punkte achten: Suchst Du eher ein Allround- oder ein Highball-Pad? Oder ein Zusatzpad zum Starten oder für Traversen? So erkennst Du, was für Dich passt:

  • Allround-Crashpad: überschaubares Gewicht, begrenzte Landefläche (ca. ein Quadratmeter), mittlere Dämpfung (8-11 Zentimeter)
  • Highball-Pad: Gute Dämpfung (mind. 11 Zentimeter und Durchschlagschutz (meist dreilagig); große Landefläche (um 1,5 Quadratmeter), Gewicht ist Nebensache
  • Zusatz-Pad: klein und leicht; für Traversen, den Sit-Start oder zum Abdecken von Spalten und Steinen


Stefan Rehm

Schon als Kind war der gebürtige Oberbayer viel in den Bergen unterwegs. Sobald er von der Kletterleidenschaft gepackt wurde, schliff er meistens seinen Kletterkrempel mit. Nach zehn Jahren Exil bzw. Trainingslager in Franken zieht er sich inzwischen wieder die Finger im Alpenvorland lang.

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