Boulderschuhe (284 Artikel)

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Der Unterschied zwischen Boulderschuhen und Kletterschuhen liegt in ihrem Einsatzbereich: Boulderschuhe sind insbesondere fürs Bouldern ausgelegt, also das Klettern in Absprunghöhe. Weil dort die Schwierigkeiten sehr geballt auftreten - oftmals nur auf einigen, manchmal sogar nur auf einem einzigen Zug - sind Boulderschuhe

  1. etwas weicher (gerade in Boulderhallen)
  2. haben eher mehr Vorspannung und Downturn (wenn in sehr steilem Gelände gebouldert wird)
  3. und werden etwas enger gewählt, um auch auf kleinsten Tritten gut stehen zu können.

Aber eigentlich sind Boulderschuhe ganz normale Kletterschuhe.

Die Unterscheidung kommt erst ab höheren Schwierigkeiten. Und dann geht es weniger um den Unterschied zwischen Bouldern vs. Seilklettern. Im Vordergrund steht dann eher die Auswahl der passenden Schuhe entsprechend dem Charakter des Boulders oder der Route. Also genau das, was Du aus Deinem Kletteralltag kennst. Wo Du mit Deinen weichen Schuhen auf einer Platte wunderbar zurechtkommen kannst, wirst Du im Überhang damit untergehen, weil Du nicht mehr genug Spannung auf die Tritte übertragen kannst.

Um es kurz zu machen: Du brauchst die passenden Schuhe für Dich und das Gelände, in dem Du Dich meistens bewegst. Ob Du dabei mit Seil oder Crashpad unterwegs bist und ob Du Dein Schuhwerk Kletterschuhe oder Boulderschuhe nennst, ist eigentlich egal.

Welche Schuhe brauche ich, wenn ich das erste Mal in die Boulderhalle gehe?

Bei Deinen ersten Besuchen in einer Boulderhalle wirst Du vermutlich der Einfachheit halber auf Leihschuhe zurückgreifen.

Wenn Du Dir dann eigene Boulderschuhe zulegen willst, gelten eigentlich die Punkte, die wir in unserem Beitrag Kletterschuhe für Einsteiger ausführlich zusammengefasst haben:

  1. Achte auf eine bequeme Passform, also neutrale Kletterschuhe mit wenig Downturn oder Vorspannung
  2. Bevorzuge Klettverschluss - das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du Deine Schuhe in den Pausen ausziehst.
  3. Achte darauf, dass vorne an den Zehen keine Luft ist. Aber noch mehr: Achte darauf, dass Deine Füße nicht weh tun. Boulderschuhe sollten für den Anfang nicht zu eng sein.

Anfänger vs. Fortgeschrittene - wo ist der Unterschied bei Boulderschuhen?

Der Unterschied beim Schuhwerk für Einsteiger liegt einerseits an der Größenwahl - Fortgeschrittene wählen ihre Schuhe für mehr Performance oft etwas enger. Andererseits liegt es auch an der Passform: Bei Schuhen für schwere Boulder, die eben oftmals eine gewisse Steilheit aufweisen, kommen Schuhe mit mehr Vorspannung, Downturn und Asymmetrie zum Einsatz. Diese Formen ermöglichen ein effektiveres Ziehen an Tritten im Überhang.

Außerdem verwendet man - insbesondere in modernen Boulderhallen - eher weiche Kletterschuh-Modelle. Das liegt einfach an der Art und Weise, wie heutzutage viele Boulder geschraubt werden: mit großen Volumen und runden Tritten, die viel Gefühl erfordern.

Verbreitete Boulderschuh-Modelle sind beispielsweise:

  • La Sportiva Python
  • Scarpa Drago
  • Black Diamond Shadow
  • Boreal Ninja
  • Red Chili Atomyc 2
  • La Sportiva Solution (wobei dieser Schuh auch am Seil viel im Einsatz ist)

Zieht man Boulderschuhe mit oder ohne Socken an?

Diese Frage ist irgendwie nicht totzukriegen. Also: Gehen wir davon aus, dass Du auch schwere Boulder probieren willst. Dann werden die Tritte immer kleiner oder runder und Du musst genau fühlen, wo und wie Dein Fuß steht. Ohne Socken ist Dein Gefühl für die Tritte einfach deutlich besser, deshalb ist es üblich, barfuß in Boulderschuhen an der Wand zu sein. Bei Leihschuhen oder dem Winterklettern kannst Du hier eine Ausnahme machen.


Zu den Boulderschuhen bei Bergzeit


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